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Mein Gott, wie primitiv ihr doch alle seid. Die Zeller-Mediagroup braucht bloß ein paar weibliche primäre Geschlechtsorgane in den medialen Raum werfen, und schon stürzen die ZZ-Leserbriefhunde geifernd hervor, balgen sich darum und fangen vor Wohlbehagen an zu hecheln und zu keuchen. Schändlich. Im Übrigen kommt im allgemeinen Vulvadiskurs viel zu kurz, dass der evolutionäre Zweck der Vulva (im Folgenden stets V. genannt) hauptsächlich das Vergnügen des Penis ist. Zu etwas anderem ist die V. eigentlich so gut wie nutzlos, wenn man mal von einer langen Reihe sehr unerfreulicher Erkrankungen der V. absieht, aber was soll dabei schon nützlich sein. Abgesehen von der monatlichen V.-Auszeit, ebenfalls für alle Beteiligten höchst verdrießlich. Kurz, solange die V. gesund und jung ist und die monatliche Auszeit noch nicht ansteht, ist sie ein erfreuliches Spielzeug des Penis. Zu allen anderen Zeiten ist nichts mit ihr los, sie quasi wertlos. Ich weiß nicht, was die Evolution sich dabei gedacht hat.
Kaum heizt's mal ein paar Tage auf läppische 40+ hoch, bekommen viele eine unbegründete Schnappatmung - kühlt's dagegen zu Weihnachten wieder auf 26 Grad runter, freut sich keiner darüber, sondern jeder klagt, dass das viel zu kalt ist, um in einer Badehose am Arbeitsplatz zu erscheinen.
Darf ich die Meldung über Gaucks Errettung noch ergänzen? Wie die meisten großen Tageszeitungen berichten, waren einige der Orientalen und Afrikaner so mutig, auch nach Gaucks Geldbörse und sonstigem Verlorenen zu tauchen. (Im Gegensatz zum König aus Schillers Gedicht hatte er das übrigens nicht verlangt, was den edlen Charakter der Retter noch mehr unterstreicht.) Abdullah Al-Ahram fand die Geldbörse. Mbamba Mbumba tauchte erfolgreich nach den Schuhen. Muammar Brbaba fand den Personalausweis. So setzt sich das wundersame Finden von verlorenen Dingen, von dem wir voller Rührung vor allem in den Jahren 2015 und 2016 lesen durften, noch weiter fort, nur diesmal in aktiver und heldenhafter Weise!
Das Wort "Untermensch" ist eigentlich längst total verboten. Das weiß ich natürlich. Aber im Kampf gegen rechts ist bekanntlich alles erlaubt. Frei nach dem Antifa-Motto: "Nazimethoden gegen Nazis". Deswegen darf ich das.
bin ich nicht wirklich und Fußballfan auch schon lange nicht mehr. Aber trotzdem habe ich eine Meinung zu diesem feigen, hinterhältigen Angriff auf einen der beliebtesten Fußballer des Universums.
Denn das war ganz klar ein rassistischer Angriff auf Neu-Blonde! Niemand von den primitiven Rassisten und Nazis erkennt einen Özil, wenn er blond ist. Dafür sind diese Untermenschen bekanntermaßen viel zu dumm (IQ unter 50!).
Also kann das auch kein rassistischer Angriff gegen Moslems, Erdoganfreunde oder nicht integrierte Deutschtürken gewesen sein. Denken muss man können. Und das kann ich.
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26. August 2026
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