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ZDF-Redaktion (Zentrum der Finsternis) 19.12.19
Seite 859
Unsere lieben Freunde von der WeLT schreiben: "Trump - Ein Präsident, vor dem die Gründerväter gewarnt hatten"
Genau genommen ist es noch viel schlimmer. Bereits der Prophet hat vor ihm gewarnt. Auch wurde die Warnung von Kaiser Karl V vor Trump wiederholt, leider hörten die Amerikaner aber nicht auf den sympathischen Kaiser.
Das hat unsere ZDF-Redaktion Weltgeschichten unter Prof. Tilo Kopp herausgefunden.
Wie die Jungen singen,wird's bald wieder aus ganz Europa klingen: keine Fahrgäste zweiter Klasse und Pflicht zu zivilem Ungehorsam. Das Npack, das für die bequemen Sitze im Hörsaal und Europaparlament gesorgt hat, soll doch mit perspektivisch 67+ in Rente gehen. Unsere Nachbarn trifft es viel härter, weil sie schon mindestens 5 Jahre mehr auf diese im letzten Lebensabschnitt nicht hoch genug einzuschätzenden Freuden verzichten müssen.
Die Auslandskorrespondenten meiner unbestechlichen Leidmedien (Journal, Themen) hatten gestern ihren wohlverdienten Ruhetag und konnten deshalb nicht darüber berichten. Umso mehr freut es mich, wenn ich heute morgen im ZDF Videotext lesen darf, dass der Elyseépalast bei einem Kernpunkt des Vorhabens Gesprächsbereitschaft signalisierte (Showdown vor Weihnachten: Macron will Rentenstreit dämpfen).
Was ist eigentlich aus der Sandkatastrophe geworden, dem globalen Sandmangel? Länger nichts mehr von gehört. Ist der Sand denn mittlerweile wirklich ausgestorben? Traurig.
Okay, Herr Zeller, Sie haben es der Feministin zum Spaß angeboten, aber was, wenn sie ernst macht? Mein Tipp: Sagen Sie ihr, der Name der Rubrik sei "Senior-Influencer", und er müsse leider genau so bleiben. Das wirkt. Sie werden begeistert sein.
EU-Flinten Uschi hat wieder nur halbherzig gehandelt: Deutsche Busfahrer sollten ihre Proklamationen nicht nur in verständlicher Comic-Sans-Schrift drucken, sondern auch mehrsprachig:
Diesen Bus steuert ein Deutscher Fahrer
A German driver controls this bus
Un chauffeur allemand contrôle ce bus
Немецкий водитель управляет этим автобусом
يتحكم سائق ألماني في هذه الحافلة
Bei entsprechender Kennzeichnung könnte ein englisch, französisch, russisch oder arabisch sprechender Selbstmordattentäter, der z.B. einen deutschen Bus sprengen will, sofort erkennen, dass es sich um das passende Zielobjekt handelt.
Die Dresdner Verkehrsbetriebe, bekannt für weltoffene tolerante Vielfalt, haben ihre Deutschen Fahrer bereits jetzt schon entsprechend angewiesen, um Misverständnisse zu vermeiden.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
26. Oktober 2026
Berlin-Koalition mit klarer Ansage gegen Vergesellschaftungsbremser: «Wir wissen, wo sie wohnen»
Gerechtes Wohnen darf nicht dadurch behindert werden, dass Bundesgesetze für eine Verzögerung bei den Vergesellschaftungen des gerechten Wohnraums sorgen. Das macht die so gut wie regierende Bürgermeisterin von Berlin in der ZZ-Bundespressekonferenz klar. «Der Platz, den die CDU machen wird, ist genauso heranzuziehen», so sie.
Unruhen zu Halloween sind genau das, was wir am Reformationstag feiern
Wer Krokodilstränen ausschüttet, weil die Generation der Jugend ungestüm die gesellschaftlichen Verhältnisse hinterfragt, verkennt den reformatorischen Ansatz, für den wir einen eigenen Feiertag in einigen Bundesländern freimachen. Die Dreißigjährigen Zusammenstöße hallen nach, aber sind nun mal ein zentraler Bestandteil unseres historischen Wesens.
Angela Merkel ist mit Leistung von Friedrich Merz zufrieden: «Er kann es nicht»
Die Kanzlerin hatte einst ihrem ewigen Nachfolger vorabbescheinigt, er sei nicht befähigt, Kanzler zu sein. Dass es sich nun bewahrheitet, stimmt sie doppelt zufrieden, wie sie im ZZ-Gespräch erklärt. «Rechtgehabt zu haben ist das eine, aber nicht das einzige, wenn es darum geht, das Land in die Transformation zu führen, die durch unnötige Befähigungen nicht gerade beschleunigt würde», so ihr Befund, der sie weiterhin optimistisch stimmt.
Hendrik Wüst mit sympathischer Homestory: «Schlafe auf dem Sofa, wo ich das Babyschreien nicht höre»
Ein Ministerpräsident ist auch sogar ein Mensch, wie Hendrik Wüst in einer Homestory eindrücklich zur Deutlichkeit bringt. Das Sofa ist nicht zu unbequem, wenn es darum geht, in der nächsten Frühe ausgeschlafen zu sein für die Belange des Landes, und das ist schließlich Nordrhein-Westfalen. «Die Gastarbeiter schliefen ebenfalls oft auf dem Sofa, da kann ich das auch», so seine Einordnung.