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Zentralverband der Parteihistorikerinnen und -er 20.08.19
Seite 807
Grüne fordern Aufarbeitung der Geschichte der CDU durch die Partei +++ Der frühere Verfassungsschutz-Chef Maaßen hatte kürzlich in einem Interview darauf hingewiesen, dass viele Positionen der WerteUnion und der AfD vor 20 Jahren die Inhalte von CDU und CSU waren. "Dies geht gar nicht", so die Vorsitzende der Grünen in einer Stellungnahme kürzlich. "Die CDU muss dafür sorgen, dass ihre rechtsextreme Vergangenheit aufgearbeitet wird - am besten von einer Grünen Historiker-Kommission aus Soziologen und Taxifahrern." Wenn die CDU mit ihren damaligen Forderungen nach Freiheit, soziale Marktwirtschaft, sichere Energieversorgung und Familienförderung ihre Wurzeln im braunen Sumpf hat, muss dies klar gesagt werden", so Fräulein Bockbier zur ZZ-History. Der ZDF-Chefhistoriker Prof. Guido Kopp hat bereits Interesse an einer 27-teiligen Dokumentation "Die Leichen im Keller der CDU" bekundet.
zeit.de vermeldet:
„Bundesregierung holt IS-Waisenkinder aus Syrien zurück. Im Juli hatte das Berliner Verwaltungsgericht entschieden, dass Deutschland die Kinder von deutschen IS-Kämpfern aufnehmen muss. Nun wurden die ersten Waisen übergeben.“
Schwacher Artikel, denn es gibt dort nur ein einziges Foto mit niedlichen Mohammedanerkindern beim Spielen, und überhaupt kein Foto mit mohammedanischen Kulleraugenkindern, die hilfesuchend in die Kamera schauen und flehend dabei die kleinen Ärmchen heben. Wirklich verschenkter Artikel. Bin enttäuscht.
Die Fragen an den Clan-Chef mussten natürlich vorher eingereicht werden; Fragen nach dem Verbleib der 100kg-Münze aus dem Bode-Museum waren z.B. nicht zugelassen.
Herrn Frey wurde vorab mitgeteilt, "wir wissen wo dein Haus wohnt".
Clankriminalität, Migrationspakt - unwichtig, verkündeten Peter Frey und Thomas Walde.
"Die Bevölkerung macht sich Sorgen wegen des Klimawandels".
"Wenn nicht, werden wir dafür sorgen".
Hallo ihr armen ZZ-Abgehängten, ich würde hier gerne mal in einem passenden Zusammenhang ein Zitat aus dem I Ging bringen, zu eurem Nutz und Frommen. Aber leider hat sich bis dato noch keine Gelegenheit ergeben. Schade.
Wir dürfen den braunen Anteil der Briten nicht im Stich lassen und müssen Rakete zum Ärmelkanal schicken für die Einrichtung einer Fluchtfähre für Packis und Blackies... äh... für die Unterprivilegierten unter den Tommies.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
26. August 2026
Regierung beschließt Ausweitung der Zuckersteuer auf Facebook, Instagram und WhatsApp
Einen längst überfälligen Schritt nennen die Sprecher des Dachverbandes der Arbeitskreise für Zuckersteuer die angekündigte Reformmaßnahme. «Das Paket darf nicht wieder aufgeschnürt werden», so die klare Botschaft von Marcel Fratzscher.
Bundespräsident mit klaren Worten: Deutsche sind nicht Migranten zweiter Klasse
Ein deutliches Signal für die Brücken über die Gesellschaft, die einander bedingen, setzte der Bundespräsident, indem er gegen diejenigen austeilt, die einen vermeintlichen Mangel an Privilegien beklagen. «Wer das Pferd der Spaltung reitet, dem müssen wir uns gemeinsam vor das Tor stellen», so seine Botschaft an alle.
Ohne den öffentlich-rechtlichen Rundfunk erfahren die Leute nicht, dass sie ihn brauchen
Niemand spricht eine so klare Sprache wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk, wenn es darum geht, den Menschen zu erklären, dass sie den öffentlich-rechtlichen Rundfunk brauchen. Aber nicht nur die Sprache, auch die Botschaft ist klar. Darum wird sie verstanden. Alle Versuche, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk wegzudenken, legt die Lunte an die kurze Zündschnur der Desinformation, die in ein Auseinandersprengen der Pressefreiheit mündet.
Universitäten schmettern Forderung nach Aufwertung der Professuren ab
Einen Professorentitel zu haben, das klingt nach Filz und Schwindel, so jedenfalls sehen es die klagenden Professoren, die eine Aufwertung der Professuren fordern, etwa durch einen Titelzusatz Porf.ver. für echten Professor. Doch damit konnten sie sich nicht durchsetzen, sie wurden in der Konferenz der Universitäten überstimmt. Pech gehabt, aber immerhin auch den gewöhnlichen Titel.
Frist läuft aus: Dienstausweise des Wachregiments müssen umgetauscht werden
Wer noch einen alten Dienstausweis des Grenz-Wachregiments hat, muss ihn bis Jahresende in den Mitgliedsausweis der Polizeigewerkschaft umtauschen, der das übliche Kartenformat hat. «Die alten Dokumente werden nicht ungültig, sind aber nicht digital lesbar, was ein Bu0geld zur Folge haben kann», darauf weist die Gewerkschaft hin. Wieviele Mitglieder davon betroffen sind, darüber gibt es keine Schätzungen.