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die neue Zeit:
Die eigene Großmutter als "alte Sau" zu bezeichnen
heißt jetzt Satire.
Erklären uns die Marxisten aller Schattierungen von Esken bis Baum.
Und wer das anders sieht, ist rechts. Also Nazi.
Sauber.
Der Uromachor des WDR sang gestern das Lied vom "schönen" Westerwald. Nach Protesten im Netz räumten WDR-Verantwortliche ein, dass die Satire der Anführungszeichen von Hochbetagten schwer zu singen sei, beim Lesen des Liedtextes aber sofort auffallen.
Wie, Moby Dick sexistisch? Der weiße Wal ist eine Steuerbord-Heterosau? Na, ich habs zwar nicht gewusst, im Nachhinein wird mir jetzt aber alles klar. Und das der Wal-Sexismus sich in 400 Meter Tiefe abspielt, macht die Sache umso korrekturbedürftiger.
PS: „Weißer Wal“, ach so ja klar, kaukasischer männlicher Wal, muss doch heute wirklich nicht mehr sein. Warum nicht „Schwarze Walin“? Schlage ich vor.
faz.de vermeldet:
„Der Club der tollen Frauen. 220 Managerinnen helfen sich gegenseitig nach oben:
Wie geht’s an die Spitze?
Und welcher Satz killt jede Karriere?“
Antwort erste Frage: Mit High Heels.
Antwort zweite Frage: Zu mir können wir nicht, da sind die Klempner.
Georg Brüstle (WDR-Kampfgruppe West) 02.01.20
Seite 865
"Flammeninferno im Affenhaus" +++ Wir widersprechen sämtlichen Satireblogs, die behaupten, das WDR-Redaktionsgebäude "Monitor" hätte gebrannt. Nein, es war ein anderes Affenhaus, nämlich dasjenige vom Krefelder Zoo.
Der örtliche Lesende wünscht allen Zeitungen der gesamten ZZ-Mediengruppe mit allen Mitarbeitenden, Gleichstellungs-, Klima- und Transformationsbeauftragten, allen Abteilungsleitern, Finanz- und Verwaltungschefs, allen Mitgliedern der ZZ-Verwaltungsräten, den ZZ-Kirchenbeauftragten, allen Fahrern, Gärtnern und Facility Managern der ZZ-Liegenschaften ein gutes neues Jahr, insbesondere seinem ZZ-Intendanten!
Machen Sie weiter so! Sie gehören zum ZZ-Kulturerbe!
Antifaschistischer Rundfunk Deutschland (ARD) 02.01.20
Seite 865
In Siegen erblickte Mohamed Aabid Alfarsi als zweites Baby in 2020 das Licht der Welt um 0:15 Uhr. Das Baby ist wohlauf und wir begrüßen den neu da seienden.
(Zwar wurde mit Leni Müller-Schmidt ein blondes Mädchen bereits um 0:02 Uhr geboren, aber das wäre ja rassistisch, wenn wir das erwähnen würden).
Achtung, Achtung - Fahndungsaufruf der Polizei ! 02.01.20
Seite 865
In Flensburg wurde ein Mann von fünf bis sechs Männern erstochen.
Entsprechend der Polizeibeschreibung "einige sollen weiße Oberbekleidung getragen haben" ergeht an alle deutschen Männer, welche am Neujahrstag weiße Oberbekleidung getragen haben, die Aufforderung, sich noch heute auf dem nächstgelegenen Polizeirevier zur Vernehmung einzufinden!
Sollten sie Besitzer eines spitzen Gegenstandes sein, werden sie aufgefordert, diesen umgehend der Behörde zu übergeben!
gez.
Ihr Polizeipräsident
Seite 4085
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26. Oktober 2026
Berlin-Koalition mit klarer Ansage gegen Vergesellschaftungsbremser: «Wir wissen, wo sie wohnen»
Gerechtes Wohnen darf nicht dadurch behindert werden, dass Bundesgesetze für eine Verzögerung bei den Vergesellschaftungen des gerechten Wohnraums sorgen. Das macht die so gut wie regierende Bürgermeisterin von Berlin in der ZZ-Bundespressekonferenz klar. «Der Platz, den die CDU machen wird, ist genauso heranzuziehen», so sie.
Unruhen zu Halloween sind genau das, was wir am Reformationstag feiern
Wer Krokodilstränen ausschüttet, weil die Generation der Jugend ungestüm die gesellschaftlichen Verhältnisse hinterfragt, verkennt den reformatorischen Ansatz, für den wir einen eigenen Feiertag in einigen Bundesländern freimachen. Die Dreißigjährigen Zusammenstöße hallen nach, aber sind nun mal ein zentraler Bestandteil unseres historischen Wesens.
Angela Merkel ist mit Leistung von Friedrich Merz zufrieden: «Er kann es nicht»
Die Kanzlerin hatte einst ihrem ewigen Nachfolger vorabbescheinigt, er sei nicht befähigt, Kanzler zu sein. Dass es sich nun bewahrheitet, stimmt sie doppelt zufrieden, wie sie im ZZ-Gespräch erklärt. «Rechtgehabt zu haben ist das eine, aber nicht das einzige, wenn es darum geht, das Land in die Transformation zu führen, die durch unnötige Befähigungen nicht gerade beschleunigt würde», so ihr Befund, der sie weiterhin optimistisch stimmt.
Hendrik Wüst mit sympathischer Homestory: «Schlafe auf dem Sofa, wo ich das Babyschreien nicht höre»
Ein Ministerpräsident ist auch sogar ein Mensch, wie Hendrik Wüst in einer Homestory eindrücklich zur Deutlichkeit bringt. Das Sofa ist nicht zu unbequem, wenn es darum geht, in der nächsten Frühe ausgeschlafen zu sein für die Belange des Landes, und das ist schließlich Nordrhein-Westfalen. «Die Gastarbeiter schliefen ebenfalls oft auf dem Sofa, da kann ich das auch», so seine Einordnung.