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Dr. Kay Kniffel (Antifaschistischer Rundfunk Stuttgart) 07.01.20
Seite 868
SWR darüber entsetzt, dass der geschätzte Kumpel und Klimakämpfer Fritz Kuhn nicht mehr bei den Wahlen zum Stuttgarter OB antritt +++ "Jetzt haben wir uns so für ihn ins Zeug gelegt und gesendet auf Umweltsau komm' raus. Und jetzt wirft er das Handtuch. Das bedeutet den Untergang der Stadt Stuttgart im bevorstehenden Hitzetod der Erde", so der Chefaktivist im Südlinken Rundfunk, Dr. Kay Kniffel zu seinen Kumpels im Sender. Der SWR ordnete Trauerbeflaggung aller Sender an.
faz.de vermeldet:
„Der streitbare Football-Quarterback Colin Kaepernick hat die Regierung der Vereinigten Staaten nach dem Schlag gegen Iran mit scharfen Worten kritisiert. „Es ist nichts Neues, dass Amerika in seinem Imperialismus Terror gegen Schwarze und Dunkelhäutige verübt“, schrieb der frühere NFL-Star bei Twitter:““
Ja, alles sehr schön. Trotzdem sollte dem Mulatten Herrn Kaepernick mal jemand erklären, wer Schwarzer oder Dunkelhäutig ist und wer nicht. Und das man daher von Iranern eins aufs Maul bekommt, wenn man diese als „Schwarze und Dunkelhäutige“ bezeichnet. Denn die sind nicht nur keine „Schwarzen und Dunkelhäutigen“, die wollen auch keine sein. Warum wohl.
Das ist wieder typisch für die sog. Satire der Rechspopolisten: Entscheidend bei der Klorolle ist nicht die Drehrichtung, sondern auf welcher Seite sie hängt. Hängt sie rechts, muss man Haltung zeigen.
Man muß es verstehen.
Wer heute als Politiker keine Morddrohung erhält, ist out!
Das ist wie mit me-too, wer nicht belästigt wurde, ist entweder zu häßlich, zu alt oder...
Wer keine Morddrohung erhalten hat, ist als Politiker auf dem Abstellgleis.
Habe endlich eine gute Geschäftsidee, und zwar im Hassbusiness. Denn da seit einiger Zeit immer mehr Leute Morddrohungen erhalten oder erhalten wollen, werde ich eine Agentur gründen namens „Bei Anruf Morddrohung“. Ist für die Kunden, also die Morddroher, viel sicherer und auch viel anonymer, wenn sie die Morddrohungen zu mir in Auftrag geben und ich die dann an die Adressaten weiterleite. Pro Morddrohung-Weiterleitung berechne ich lediglich 20 Euro, egal ob per E-Mail oder per Post. Wenn ich auch noch das Texten der Morddrohung übernehme, 40 Euro (höchstens 5 Zeilen à 50 Zeichen). Ab 10 Morddrohungen gibt’s als Treueprämie die elfte umsonst.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
26. Oktober 2026
Berlin-Koalition mit klarer Ansage gegen Vergesellschaftungsbremser: «Wir wissen, wo sie wohnen»
Gerechtes Wohnen darf nicht dadurch behindert werden, dass Bundesgesetze für eine Verzögerung bei den Vergesellschaftungen des gerechten Wohnraums sorgen. Das macht die so gut wie regierende Bürgermeisterin von Berlin in der ZZ-Bundespressekonferenz klar. «Der Platz, den die CDU machen wird, ist genauso heranzuziehen», so sie.
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