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War (bin) 40 Jahre lang aufs GG vereidigter Beamter.
Um aus dem Beamtenverhältnis hinausgeworfen zu werden, so wie dieser Ehemann der Doktorarbeitenfälscherin, muss man wirklich gewaltig Dreck am Stecken haben.
Noch dazu in der Shitholetown und dem Reichshauptslum Berlin.
Die erreichte Fallhöhe des journalistischen Niveaus der ZZ zeigt sich wieder einmal in dem Artikel über Sonneborn. Kein Klickshecheln, die Wahrheit als höchstes Gut und wird sicher im Verborgenen geschützt. Sehr gut! Nicht einmal mit der Andeutung einer Silbe wird darauf hingewiesen, dass Vogelgrippe nur durch vögeln übertragen werden kann.
Ich kann zwar keine Satire, aber immerhin Google:
- Satirehitler Sonneborn = 0 Treffer
- Satirehitler = 0 Treffer
- Sonneborn Vogelgrippe = 0 Treffer
- Sonneborn Grippe = 0 Treffer
Ist die Suchmaschine von Google kaputt?
jetzt setze ich meine letzte Hoffnung auf DuckDuckGo. Die müssten sich mit Vohelgrippe auskennen.
Das Symbolbild für diesen Sonneborn ist einfach köstlich, erinnert mich ein wenig an Spitzwegs armen Poeten.
zeit. de vermeldet:
„Prozess gegen Hollywoodproduzenten hat begonnen. Das Verfahren gegen Harvey Weinstein wegen mutmaßlicher sexueller Übergriffe wird wohl mehrere Wochen dauern. Wird er verurteilt, könnte er lebenslang in Haft müssen.“
„Könnte er müssen“, ja mein lieber Herr Gesangsverein, das ist ja glänzend formuliert. Übrigens könnte er auch lebenslang nicht in Haft müssen, aber diese Möglichkeit kann man müssen schon im Vorfeld vollkommen ausschließen, ungefähr so wie Trumps Wahl im Januar 2017.
Ein neuer Text für das "Lied der Deutschinnen und Deutschen" ist in der Tat dringend erforderlich, wobei natürlich zunächst die Begriffe "Deutsch" und "Land" vermieden werden müßten. Ersatzweise würde ich den Begriff "Territorium" vorschlagen, da dessen Neutralität wohl kaum zu steigern ist. Sodann müßte das "Streben" aus Zeile 3-4 des Urtexts einer moderneren Haltung geopfert werden, die als "Vermeiden" bezeichnet werden kann. Ferner wäre das Alleinstellungsmerkmal des Territoriums, das in Zeile 1 vorgestellt wurde, möglichst genau zu spezifizieren (Zeile 5-6). Und schließlich müßte die Weltoffenheit des Territoriums betont werden, nämlich in Form einer Einladung zum Genuß seines Alleinstellungsmerkmals an Gäste aus aller Welt. Ich habe mich hierum wie folgt bemüht (bitte gleich mit territorialer Inbrunst singen!):
Friede, Freude, Eierkuchen
für das Territorium!
Darum laßt uns nie mehr fluchen!
Ruhe im Elysium!
Friede, Freude, Eierkuchen
sind des Glückes Optimum:
|: Kommet all', dies Glück zu suchen,
kommt ins Territorium! :|
(Quellenhinweis: Der Vorschlag, "Friede, Freude, Eierkuchen" zur neuen Eingangszeile des Liedes zu machen, stammt von Jörg Seidel, im Internet als "Seidwalk" bekannt. Ihm gilt mein tiefempfundener Dank. Ich selbst habe nur fachmännisch geprüft, ob die Textzeile mit Haydns Musik kompatibel ist – was in nachgerade idealer Weise der Fall ist –, und habe sie sodann plagiiert.)
Aber Hallo,
Das ist gerade noch einmal gut gegangen oder, um es weniger umständlich auszudrücken, die ZZler haben noch einmal recht-zeitig die Füße vom Gaspedal genommen. Die Kombination von Satire und Hitler läßt sich nicht in den kühnsten Träumen denken und schon gar nicht eignet sie sich für billige Lacher.
Darstellungen des böhmischen Gefreiten gehörten nur in den unverdächtigen Sprech und in die bewährten Hände der engagierten Zivilgesellschaft, wenn nicht sogar nur in solche aus Kunst und Kultur und Professoren, so die klare Kante von Prof. G. Nope, wobei er kopfschüttelnd an die letzten Aktionen Ewiggestriger erinnert, die Grabplatte und Asche für ihre durchsichtigen, verharmlosenden Zwecke mißbrauchen wollten. Absolute No Gos wären das.
Der Professor muss es wissen, hat er doch mehr Serien mit seinem Star produziert als jeder anständige Deutsche in diesem Leben und den kommenden abschalten kann.
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26. Oktober 2026
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