Angebote

Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Merkelokratie
Merkelokratie


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


Frechheit
Frechheit


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


überparteiisch  •  unabänderlich  •  präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1937 


          Seite 4072          

Steinlaus
13.01.20
Seite 871

 

Ein extragroßes Fass voller Juckpulver für den alten Pulverkopf!

 

Genau.
13.01.20
Seite 871

 

"Schämen Sie sich nicht, Frau Tinder, sich mit jemandem abzugeben, der sowas wie Ihnen flirtet?"

 

Männern
13.01.20
Seite 871

 

tagesanzeiger.ch vermeldet:
„In mehreren Ländern wurde nach Shimon Hayut gefahndet, nun wurde er Berichten zufolge am vergangenen Freitag in Griechenland festgenommen. (…) Über 600.000 Franken soll er ergaunert haben. (…) Seine Masche war immer dieselbe: Auf Tinder flirtete Hayut mit Frauen und gab den charmanten Gentleman. (…) Dann verlangte er Geld: 10.000 Euro Vorauszahlung, um ein Millionengeschäft abzuschliessen. Oder unbeschränkten Zugriff auf die Kreditkarte.“

Meine Güte, es waren doch bloß Tinder-Weibsstücke. Dachten die wirklich, ein Mann, von dem sie sich auf einer Bumsseite aufgabeln ließen, hätte ernsthafte Absichten? Ewiges Rätsel Frau.

 

Lockerung des Zölibats
13.01.20
Seite 871

 

Frauen sollen besseren Zugang zu Geschlechtsteilen
von Ministranten erhalten.

 

R.Haartink
13.01.20
Seite 871

 

Wäre es nicht logisch, bei der Begrüßung der Teddybären mit Migranten zu werfen?

 

Granulat
13.01.20
Seite 871

 

Nur Bahnhof

Wie man sieht, sind die Koalabären auf dem Bahnhof im Zuge des Resettleprogramms hergekommen. Sie sollen bei uns zügig zu Colabären umgeschult werden. Die dabei nur rumsitzen, werden zu Cola-Rumbären weitergebildet.

Margot Käßmann in der Bahnhofskneipe zeigte sich über die neuen Fachkräfte völlig trunken vor Glück!

 

Tanker
13.01.20
Seite 871

 

Vielleicht war es auch eine andere Sendung. Aber sowas in der Art jedenfalls.

 

Tanker
13.01.20
Seite 871

 

"Inzwischen hat sich herumgesprochen..."
Stimmt, sogar bis zu mir. Obwohl ich seit 50 Jahren Auto fahre (mit Führerschein), habe ich den Zusammenhang von diesem Zapfsäulen-Symbol und der Position des Tankdeckels erst kürzlich bei einer Sendung von "Wer weiß denn sowas" erfahren.
Und kaum hat sioh das bis zu mir herumgesprochen, wollen die Grünen das auch schon wieder abschaffen.
Wie gewonnen so zerronnen.

 

A.R.Schmidt-Ohren
13.01.20
Seite 871

 

Die unermütlich im Dienste der Planetenrettung tätigen Grünen
haben schließlich auch das beidseitig benutzbare Klopapier erfunden!

Konsequent wäre es, einen grünen Gesetzentwurf einzubringen, der den Einbau von Treibstofftanks in Autos generell verbietet.

 

Kleines Ferkel
13.01.20
Seite 871

 

Hab meinen Teddybären mit einem Koala beworfen.
Bin ich jetzt Nazi?

 

          Seite 4072          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
26.10.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Seniorenakrützel
Free Speech Aid
Dushan Wegner
Tichys Einblick
Beantwortungs­beauftragter
1 bis 19
Gemälde
Reitschuster
Ostdeutsche Allgemeine
Solibro Verlag
Messe Seitenwechsel
Great Ape Project
Vera Lengsfeld
Publico Magazin
Jenaer Stadtzeichner
Skizzenbuch
Stop Gendersprache Jetzt
Tagesschauder

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
26. Oktober 2026

Berlin-Koalition mit klarer Ansage gegen Vergesellschaftungsbremser: «Wir wissen, wo sie wohnen»
Gerechtes Wohnen darf nicht dadurch behindert werden, dass Bundesgesetze für eine Verzögerung bei den Vergesellschaftungen des gerechten Wohnraums sorgen. Das macht die so gut wie regierende Bürgermeisterin von Berlin in der ZZ-Bundespressekonferenz klar. «Der Platz, den die CDU machen wird, ist genauso heranzuziehen», so sie.

Unruhen zu Halloween sind genau das, was wir am Reformationstag feiern
Wer Krokodilstränen ausschüttet, weil die Generation der Jugend ungestüm die gesellschaftlichen Verhältnisse hinterfragt, verkennt den reformatorischen Ansatz, für den wir einen eigenen Feiertag in einigen Bundesländern freimachen. Die Dreißigjährigen Zusammenstöße hallen nach, aber sind nun mal ein zentraler Bestandteil unseres historischen Wesens.

Angela Merkel ist mit Leistung von Friedrich Merz zufrieden: «Er kann es nicht»
Die Kanzlerin hatte einst ihrem ewigen Nachfolger vorabbescheinigt, er sei nicht befähigt, Kanzler zu sein. Dass es sich nun bewahrheitet, stimmt sie doppelt zufrieden, wie sie im ZZ-Gespräch erklärt. «Rechtgehabt zu haben ist das eine, aber nicht das einzige, wenn es darum geht, das Land in die Transformation zu führen, die durch unnötige Befähigungen nicht gerade beschleunigt würde», so ihr Befund, der sie weiterhin optimistisch stimmt.

Hendrik Wüst mit sympathischer Homestory: «Schlafe auf dem Sofa, wo ich das Babyschreien nicht höre»
Ein Ministerpräsident ist auch sogar ein Mensch, wie Hendrik Wüst in einer Homestory eindrücklich zur Deutlichkeit bringt. Das Sofa ist nicht zu unbequem, wenn es darum geht, in der nächsten Frühe ausgeschlafen zu sein für die Belange des Landes, und das ist schließlich Nordrhein-Westfalen. «Die Gastarbeiter schliefen ebenfalls oft auf dem Sofa, da kann ich das auch», so seine Einordnung.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern