Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
journalistenwatch.com vermeldet:
„Wird Tattoo-Beschau bald zu einer neuen Disziplin des Staatsschutzes? Ein Rechtsreferendar mit mutmaßlich rechtsextremen Kontakten geriet ins Visier der Behörden – aber nicht aufgrund irgendwelcher konkreter Vorwürfe (es lagen auch keine Straftaten vor!) – sondern weil er verdächtige Tättowierungen auf der Brust trug.“
Na ja, ein rechter Amateur. Hingegen tragen bürgerliche Naziprofis wie ich ihr Hakenkreuz wo? Genau, auf der Innenseite der Vorhaut. Auf diese Weise bin ich tagtäglich dem Führer eng verbunden und kann trotzdem z. B. im Sommer seelenruhig einen FKK-Strand betreten, ohne dass linke Wanzen Alarm schlagen. Ja ich kann sogar unbesorgt linke Frauen bumsen, denn mein Hakenkreuz entfaltet sich ja erst in ihnen, hahaha. Weiterer Nebeneffekt, alle Kinder, die ich mit meinem Hakenkreuz-Penis zeuge, sind automatisch Nazikinder, ist ja logisch.
Vorschlag Klimavolksgerichtshof 17.01.20
Seite 873
Da die Thüringer CDU ja schon sehr bald Ramelows Wahl zulassen wird - Sichwort 'gesellschaftspolitische Verantwortung' -, würde ich es sehr begrüßen, wenn Gauck seinen Hungerstreik fortsetzt, bis der zeitgeistgemäß dringend erfoderliche Klimavolksgerichtshof eingerichtet worden ist.
Zu Hayali sollte man auch bei den bösen Russen und deren Propagandasender RT Deutsch suchen.
Die haben einen Kanal bei Juutuub, der sich gut und gern mit solchen Pflänzchen befasst.
"451 Grad" heißt er.
Und ist bissiger als alles öffentlich-rechtlich Gesehene mit dessen selbsternanntem Wahrheitsanspruch.
Sehr fortschrittlich! Ein Senat des neu zu gründenden Klimagerichtshofes kann sich dann ausschließlich mit den Problemen von dickeutrigen Kühen im Hitzestress auseinandersetzen. Persönlich davon betroffene Richterinnen mit SPD-Parteibuch gibt es sicherlich genug.
Ich sorge mich um Frau Hayali seit ich etwas von ihr gelesen habe. Zur Ruhe komme ich nur, wenn ich das Lesen der Hayali'schen Texte einschränke oder ganz einstelle. Wenn sie weniger schreibt, wird sie auch zur Ruhe kommen und die anderen mit ihr. Das Schweigen gilt nicht nur für Lämmer, sondern kann auch Frauen helfen, die Sorgen der anderen zu mindern.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
26. Oktober 2026
Berlin-Koalition mit klarer Ansage gegen Vergesellschaftungsbremser: «Wir wissen, wo sie wohnen»
Gerechtes Wohnen darf nicht dadurch behindert werden, dass Bundesgesetze für eine Verzögerung bei den Vergesellschaftungen des gerechten Wohnraums sorgen. Das macht die so gut wie regierende Bürgermeisterin von Berlin in der ZZ-Bundespressekonferenz klar. «Der Platz, den die CDU machen wird, ist genauso heranzuziehen», so sie.
Unruhen zu Halloween sind genau das, was wir am Reformationstag feiern
Wer Krokodilstränen ausschüttet, weil die Generation der Jugend ungestüm die gesellschaftlichen Verhältnisse hinterfragt, verkennt den reformatorischen Ansatz, für den wir einen eigenen Feiertag in einigen Bundesländern freimachen. Die Dreißigjährigen Zusammenstöße hallen nach, aber sind nun mal ein zentraler Bestandteil unseres historischen Wesens.
Angela Merkel ist mit Leistung von Friedrich Merz zufrieden: «Er kann es nicht»
Die Kanzlerin hatte einst ihrem ewigen Nachfolger vorabbescheinigt, er sei nicht befähigt, Kanzler zu sein. Dass es sich nun bewahrheitet, stimmt sie doppelt zufrieden, wie sie im ZZ-Gespräch erklärt. «Rechtgehabt zu haben ist das eine, aber nicht das einzige, wenn es darum geht, das Land in die Transformation zu führen, die durch unnötige Befähigungen nicht gerade beschleunigt würde», so ihr Befund, der sie weiterhin optimistisch stimmt.
Hendrik Wüst mit sympathischer Homestory: «Schlafe auf dem Sofa, wo ich das Babyschreien nicht höre»
Ein Ministerpräsident ist auch sogar ein Mensch, wie Hendrik Wüst in einer Homestory eindrücklich zur Deutlichkeit bringt. Das Sofa ist nicht zu unbequem, wenn es darum geht, in der nächsten Frühe ausgeschlafen zu sein für die Belange des Landes, und das ist schließlich Nordrhein-Westfalen. «Die Gastarbeiter schliefen ebenfalls oft auf dem Sofa, da kann ich das auch», so seine Einordnung.