Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Wir alle wissen, wer den nächsten Friedensnobelpreis erhalten wird.
Nun wissen wir auch, wer den nächsten Literaturnobelpreis bekommt: Malvina für ihr Lebenswerk, einer Poetry-Slam-Schilderung der eigenen Vergewaltigung durch einen Schutzbefohlenen. Und Alle versinken wir in Mitleid, denn er konnte ja nicht anders, schlimme Jugend gehabt und so.
Ein großes Vorbild also für alle autochthonen Jungfrauen dieses Landes: zeigt her euer Häutchen und opfert es gerne auf dem Altar der Hypermoral!
Realität witziger als Zellerzeitung!
In einem Interview im heutigen ARD-Morgen Magazin wurde ein CDU-Mann gefragt, wie er es fände, wenn die Pandabären Hong und Kong getauft würden.
Es sagte : „ Angela und Dorothea finde ich besser.“
Das ist Realsatire.
Die Erfahrungen mit homosexueller Penetrierung und "mehrmals" Hodenlecken - falls im Gedicht zutreffend wiedergegeben - werten Malvinas Freund trotz Traumatisierung zum potentiellen Führungskader bei Union oder Grünen auf.
Was soll das heißen, bezüglich des Pandabären, Bundespräsident Steinmeier hätte ein Zugriffsrecht auf den Taufnamen? Liegt hier vielleicht eine Verwechslung vor, und gemeint ist, Bundespräsident Steinmeier hat das Recht auf die erste Nacht? Der arme Panda.
Nochmal im Konjunktiv:
Könnte man nicht die KanzlerinnenHauptrolle männlich besetzen, z. B. mit Christian Wulff? Der würde sich glaubhaft auch um den letzten Euro kümmern.
Habeck sollte nicht Müllbeutel, sondern Müll als solchen überhaupt vermeiden !
Das geht, echt :
In Ephraim Kishon´s "Der seekranke Walfisch - ein Israeli auf Reisen" (Kapitel über die Schweiz !), wird vom Erzähler in der Tonne - Aufschrift : "Haltet Zürich rein" - deponierter Abfall von Schweizer Passanten herausgeholt und und ihm mit eben diesen Worten nachgetragen und wieder übergeben. Letztlich bleibt ihm nichts anderes übrig, als ein nahe gelegenes Restaurant aufzusuchen und sich den Abfall zum eigenen Verzehr braten zu lassen ...
Den Ausgang der Geschichte (Hallo Habeck) bitte selber lesen ... (DTV).
Ach, EMi, Ignoranz und mangelndes Wissen ist dein Hauptpläsier. Was meinst du denn, wie ausgerechnet der Thomas Krüger als Präsident der "Bundeszentrale für politische Bildung" zu dieser Einsicht hier gekommen ist:
„Laut Studien haben Berufstätige die geringste Widerstandskraft gegenüber extremistischen Ideen".
Und jetzt der Brüller:
„Die Problemgruppe Nummer eins sind die berufsaktiven Menschen“
Ich spekuliere da mal ganz wild drauflos und behaupte, dass die tatsächlich wertschöpfende Bevölkerungsgruppe ganz einfach die Schnauze gestrichen voll hat, den irren sozialistischen Zirkus in Deutschland weiter finanzieren zu müssen und dafür noch von Projekt-orientierten Fördergeldjägern mit der "richtigen Haltung" nach Strich und Faden beschimpft zu werden. Kannste natürlich nicht verstehen, EMilein, dafür fehlt dir eben ein gewisses, sagen wir mal, "Klassenbewusstsein".
Seite 4066
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
26. August 2026
Regierung beschließt Ausweitung der Zuckersteuer auf Facebook, Instagram und WhatsApp
Einen längst überfälligen Schritt nennen die Sprecher des Dachverbandes der Arbeitskreise für Zuckersteuer die angekündigte Reformmaßnahme. «Das Paket darf nicht wieder aufgeschnürt werden», so die klare Botschaft von Marcel Fratzscher.
Bundespräsident mit klaren Worten: Deutsche sind nicht Migranten zweiter Klasse
Ein deutliches Signal für die Brücken über die Gesellschaft, die einander bedingen, setzte der Bundespräsident, indem er gegen diejenigen austeilt, die einen vermeintlichen Mangel an Privilegien beklagen. «Wer das Pferd der Spaltung reitet, dem müssen wir uns gemeinsam vor das Tor stellen», so seine Botschaft an alle.
Ohne den öffentlich-rechtlichen Rundfunk erfahren die Leute nicht, dass sie ihn brauchen
Niemand spricht eine so klare Sprache wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk, wenn es darum geht, den Menschen zu erklären, dass sie den öffentlich-rechtlichen Rundfunk brauchen. Aber nicht nur die Sprache, auch die Botschaft ist klar. Darum wird sie verstanden. Alle Versuche, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk wegzudenken, legt die Lunte an die kurze Zündschnur der Desinformation, die in ein Auseinandersprengen der Pressefreiheit mündet.
Universitäten schmettern Forderung nach Aufwertung der Professuren ab
Einen Professorentitel zu haben, das klingt nach Filz und Schwindel, so jedenfalls sehen es die klagenden Professoren, die eine Aufwertung der Professuren fordern, etwa durch einen Titelzusatz Porf.ver. für echten Professor. Doch damit konnten sie sich nicht durchsetzen, sie wurden in der Konferenz der Universitäten überstimmt. Pech gehabt, aber immerhin auch den gewöhnlichen Titel.
Frist läuft aus: Dienstausweise des Wachregiments müssen umgetauscht werden
Wer noch einen alten Dienstausweis des Grenz-Wachregiments hat, muss ihn bis Jahresende in den Mitgliedsausweis der Polizeigewerkschaft umtauschen, der das übliche Kartenformat hat. «Die alten Dokumente werden nicht ungültig, sind aber nicht digital lesbar, was ein Bu0geld zur Folge haben kann», darauf weist die Gewerkschaft hin. Wieviele Mitglieder davon betroffen sind, darüber gibt es keine Schätzungen.