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Der umstrittene grüne Baustadtrat von Friedrichshain-Kreuzberg soll Akten aus politischen Gründen korrekt geführt haben, behauptet die SPD. Florian Schmidt wehrt sich und bezeichnet den Vorwurf der Integrität als haltlos. "Ich wäre der erste ehrliche Grüne in diesem Land. Dieser Vorwurf ist absurd", so Schmidt zur Nachtausgabe der ZZ-Watchdog, der führenden Transparenzzeitung der ZZ-Mediengruppe ZZ-International Integrity Network Corporation IINC, mit Korrespondenten in Peking, Washington, Nairobi und Riad.
focus.de vermeldet:
„Personalnot bei Lokführern: Deutsche Bahn setzt jetzt auf Flüchtlinge. Die Bahn setzt im Kampf gegen die Personalnot im Lokführerstand weiter auf Flüchtlinge als Nachwuchs.“
WELT meldet: "Gehörloser Mann verklagt Pornoseiten wegen fehlender Untertitel"
https://www.welt.de/vermischtes/article205123438/USA-Gehoerloser-Mann-verklagt-Pornoseiten-wegen-fehlender-Untertitel.html
Das ist erst der Anfang der Inklusion! Für behinderte Menschen mit Missbildungen der Hände oder Gichtkranke muss die Pornoseite in Zukunft eine Inklusionshelferin (w/w/w) direkt zum Nutzer nach Hause schicken, damit er das Angebot voll nutzen kann.
Bei der Berichterstattung über den geplanten Klimagerichtshof hat die ZZ etwas nicht so ganz klar zum Ausdruck gebracht. Sie schreibt: „... um rechtsstaatlich fundiert das Klima zu retten.“ Selbstverständlich definiert der Klimagerichtshof vorher selbst, was „rechtsstaatlich“ ist.
Herrlich, der Artikel über unsere deutsche Haltungsqueen Dunja Hayali! Aber auch die anderen Artikel bringen die wesentlichen Themen der letzten Zeit auf ihren satirischen Höhepunkt. Einfach klasse!
Meine einzige Sorge bezüglich Dunja Halali ist, dass sie wieder ihr linksgrünes Maul mit Migrationshintergrund aufreißt, um ihren Haltungsschaden zu dokumentieren.
Pfui Teufel.
Wann gibt es mal einen richtigen Afrika-Porno in der ZZ zu lesen, der plot: 18jährige blonde Abiturientin geht nach dem Abi für 3 Monate nach Afrika, um dort ein Krankenhaus mit zu bauen. Sie sendet einen Bericht, in dem alle zwei Sätze steht: "Da können sich die Deutschen mal eine Scheibe abschneiden - diese Hilfsbereitschaft, diese Ordnungsliebe, diese Nachhaltigkeit - überall natürliche Häuser aus Lehm, keine Straßen, Ruhe auf den Dörfern, kein Feinstaub, alle helfen mit bei der Wäsche im Fluss, Waldkindergarten bei Löwenkindern".
Wann kommt so eine Reportage mal in der ZZ-International?
Dann winkt auch am Ende der Grimmel-Preis in Gold mit Ehrenkreuz!
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26. Oktober 2026
Berlin-Koalition mit klarer Ansage gegen Vergesellschaftungsbremser: «Wir wissen, wo sie wohnen»
Gerechtes Wohnen darf nicht dadurch behindert werden, dass Bundesgesetze für eine Verzögerung bei den Vergesellschaftungen des gerechten Wohnraums sorgen. Das macht die so gut wie regierende Bürgermeisterin von Berlin in der ZZ-Bundespressekonferenz klar. «Der Platz, den die CDU machen wird, ist genauso heranzuziehen», so sie.
Unruhen zu Halloween sind genau das, was wir am Reformationstag feiern
Wer Krokodilstränen ausschüttet, weil die Generation der Jugend ungestüm die gesellschaftlichen Verhältnisse hinterfragt, verkennt den reformatorischen Ansatz, für den wir einen eigenen Feiertag in einigen Bundesländern freimachen. Die Dreißigjährigen Zusammenstöße hallen nach, aber sind nun mal ein zentraler Bestandteil unseres historischen Wesens.
Angela Merkel ist mit Leistung von Friedrich Merz zufrieden: «Er kann es nicht»
Die Kanzlerin hatte einst ihrem ewigen Nachfolger vorabbescheinigt, er sei nicht befähigt, Kanzler zu sein. Dass es sich nun bewahrheitet, stimmt sie doppelt zufrieden, wie sie im ZZ-Gespräch erklärt. «Rechtgehabt zu haben ist das eine, aber nicht das einzige, wenn es darum geht, das Land in die Transformation zu führen, die durch unnötige Befähigungen nicht gerade beschleunigt würde», so ihr Befund, der sie weiterhin optimistisch stimmt.
Hendrik Wüst mit sympathischer Homestory: «Schlafe auf dem Sofa, wo ich das Babyschreien nicht höre»
Ein Ministerpräsident ist auch sogar ein Mensch, wie Hendrik Wüst in einer Homestory eindrücklich zur Deutlichkeit bringt. Das Sofa ist nicht zu unbequem, wenn es darum geht, in der nächsten Frühe ausgeschlafen zu sein für die Belange des Landes, und das ist schließlich Nordrhein-Westfalen. «Die Gastarbeiter schliefen ebenfalls oft auf dem Sofa, da kann ich das auch», so seine Einordnung.