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@Ecke: Sie haben völlig recht. Wir brauchen bequeme weitere Frauenkleider, in die die Frauen leicht reinsteigen können und die leicht waschbar sind, so wie den Hijab, den es mittlerweile auch schon in etwas heller gibt. Die Frauen verkühlen sich auch nicht so schnell im Ganzkörperschleier. Meine volle Unterstützung haben Sie!
Enge Hosen bei jungen Frauen liebe ich nicht, da die meisten Frauen nicht die Beine dafür haben und es dann dementsprechend übel aussieht. Abgesehen davon, das enge Hosen oft unterschichtig wirken. Umso mehr muss ich zu meinem tiefen Leidwesen bemerken, dass seit einiger Zeit immer mehr alte, ja sogar sehr alte Frauen in aller Öffentlichkeit knallenge Hosen tragen, so dass die Konturen ihrer klapprigen und mumienartigen Beine allzu deutlich hervortreten. Hier müsste entweder der Gesetzgeber einschreiten oder die Islamisierung, mir egal.
Ein Seitenstück dazu (wie man früher sagte) ist die, ich kann es nicht anders nennen, abartige Mode, das seit einigen Jahren manche junge Frauen sich die Haare GRAU färben lassen. Wahrhaftig grau. Ist das bloß weibliche Mode-Sklaverei oder steckt da irgendeine Perversität hinter? Na, ich will’s lieber gar nicht wissen.
PS: Schönes Fürst-Pückler-Bild. Eigentlich zu schade für so ein schnelllebiges Medium wie die ZZ.
Ein Moslem tritt eine Frau tot - Freispruch.
Ein Linker tritt eine Frau tot - Bewährungsstrafe.
Ein Rechter tritt eine Frau tot - lebenslänglich.
Es muss schließlich gerecht zugehen hierzulande.
Dafür sitze ich.
Ist den geschätzten Mitlesern und natürlich auch den Redakteuren der ZZ-Mediengruppe schon aufgefallen, daß Asylbewerber, die Straftaten begehen, fast immer mindestens psychisch gestört sind (ich erinnere mal eben an den nackten Afrikaner, der in Nürnberg eine alte Frau fast totgetreten hat), wenn nicht gar eine massive Psychose haben und deswegen ihr Verteidiger auf Schuldunfähigkeit plädiert, nachdem auch ebenso fast immer ein entsprechendes Gutachten vorliegt? (Oft erklärt es der Verteidiger sogar, noch bevor das Gutachten vorliegt.) Im Gegensatz dazu sind Rechtsextremisten erstaunlich selten oder gar nicht psychisch gestört, so daß sie voll schuldfähig sind und ihre gerechte Strafe, sofern sie eine Straftat begangen haben, auch ganz absitzen müssen. Soll man daraus nun schließen, daß Rechtsextremismus vor psychischen Störungen schützt? Zwar sind weite Teile der Bevölkerung sowie die Experten nicht nur des Pfeifferschen Drüseninstitus der Meinung, daß nicht nur Rechtsextremismus, sondern sogar Konservatismus eine psychische Störung ist, die am besten schon vorsorglich behandelt werden müßte (was erfolgreich im Gulag, aber auch in Hohenschönhausen praktiziert wurde), aber dem haben sich die Gerichte bisher nicht angeschlossen. Gibt es bei der ZZ-Mediengruppe auch einen Kummerkasten so à la Dr. Sommer, wo ich fragen könnte, ob ich mich auf diese Weise vor depressiven Stimmungen oder einer massiven Psychose schützen könnte? Ich sitze dann zwar möglicherweise im Gefängnis, aber ich bin „pumperlgsund“ (wie der Bayer sagt).
Antwort: An dem Kummerkasten arbeitet die GroKo, in den kommt man hinein, wenn man die Demokratie gefährdet.
ZZ, TE und Achgut sind meine Clans (vielleicht ist das auch nur einer). Mehr Gemsinschaft brauche ich nicht, um mich sicherer, schöner und leichter zu fühlen.
"Wer heute noch Schaufeln trägt, wählt sowieso nicht mehr SPD".
Harhar; wie wahr wie wahr.
Das mit der Kopie ist einfach zu erklären.
Da man aus Gründen der Zeitersparnis einen bereits existierenden dümmlichen und leicht ideologisierbaren Politikertypus als Vorlage suchte, der auch keinerlei Spuren von Eigenmeinung enthielt, ist man bei der Suche danach auf Guido Westerwelle gestoßen.
Bei ihm hatte man beobachtet, daß er in Mexiko auch um 12 Uhr Mittags keinen Schatten wirft.....nicht einmal unter den Schuhsohlen.
Angeblich hatte der auch kein Spiegelbild.
Also hat man ihn genommen und danach viele Abzüge von ihm geschaffen.
Pofalla, Altmeier und viele andere Schleimspurkriecher wurden so aus Westerwelle geclownt.
Als man das Verfahren industrialisiert hat, dann eben auch viele andere Politdarsteller wie Katharina Schulze, Kevin Kühnert oder Horst Broschmann (den hier aber keiner kennt).
Und natürlich Franzi Giffey.
Völlig normal also.
Was Ähnliches läuft übrigens gerade auch im Kabarett.
Jeder Lustigtuer kommt heute auf die Bühne und beginnt sein Programm mit "..eine Bananenschale liegt auf dem Bordstein vor einer Gaststätte. Kommt ein AfD-Mann raus und..."
Wie der Witz weitergeht, habe ich nie erfahren, weil der Rest immer in eingespielten Lachern untergeht.
Keine Ahnung, wenn man bei den Kabarettisten als Vorlage genommen hat.
Vermutlich Kurt Lauterbach.
Oder hieß der Kerl Karl?
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29. Juni 2026
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