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Die Zeit vermeldet:
""Ich komme nicht aus dem Paradies. Ich komme aus einem Gefängnis." Die Menschenrechtsaktivistin Shahindha Ismail hat Zuflucht in Hamburg gefunden. In ihrer Heimat, den Malediven, hatte sie Todesangst."
Die Malediven (mohammedanisch, versteht sich) befinden sich in 8000 Kilometer Entfernung von Deutschland, mitten im Indischen Ozean. In direkter Luftlinie würde man, von den Malediven kommend, folgende Länder überfliegen:
Oman
Vereinigte Arabische Emirate
Iran
Irak
Syrien
Türkei
Rumänien
Ungarn
Slowakei
Tschechien
Ich kann nicht erkennen, mit welchem Recht diese Frau hier eingereist ist und Asylantrag stellen konnte. Ich will diese Leute hier nicht haben. Wenn das nazi ist, bin ich gerne Nazi. Ist ja auch mal was anderes.
Ich grüble schon seit geraumer Zeit, welches Organ Heiko Maas wohl die Linderung brachte.
Das Naheliegendste scheidet meiner Meinung nach aus, denn für einen deutschen Penis ist der Heiko schon ordentlich groß.
Bisher habe ich noch keinen Clan gebraucht, weil ich noch nicht gestohlen habe, keinen Einbruch begangen und niemand mit einem Messer niedergestochen habe. Zu Ärzten bin ich höflich und verprügle sie nicht, und Polizisten zeige ich auf Verlangen auch meinen Führerschein. Aber da in Deutschland diese Verhaltensweisen inzwischen als gänzlich überflüssige Tugenden angesehen werden, überlege ich, ob mein Verhalten noch zeitgemäß ist. Da ich nur über Kinder und weit entfernt wohnende Vettern verfüge, die bei einem Konflikt mit einem Beamten nicht zugegen sind, ist die Offerte, sich einem Clan anzuschließen, eine Möglichkeit, die ich noch gar nicht in Betracht gezogen habe. Ich danke der ZZ-Mediengruppe für die wertvolle Information und werde mich in den nächsten Tagen auf die entsprechende Behörde begeben. So eine klitzekleine Beteiligung an Clan-Geschäften könnte doch lukrativ sein???
Da war das investigative Journalistenteam der ZZ-Mediengruppe wieder mal ganz zahm. Friedrich-Ebert-Stiftung hin, Konrad-Adenauer-Stiftung her. Statt Daumenschrauben, JU-Chef-Sülze. Wen meint er denn mit „hochqualifizierte Experten“? Doch wohl vor allem sich selbst. Jung und rund und schon ein alter Hase im Aufsichtsrat der Stadtwerke Barsinghausen GmBH. Also gut, der Mann hat ein ganzes Studium abgeschlossen, plus Referendariat. Liest man. Ob allein, steht da nicht. Aber das weiß man bei den anderen, die über kurz oder lang – meist über kurz – die Nase voll haben, ihre Zeit in stinklangweiligen Uni-Seminaren tot zu schlagen und sich vernünftigerweise auf ihr kleines MDL-, MDB-start-up konzentrieren, also bei denen weiß man´s ja auch nicht.
Die SPD will das Wahlgesetz ändern : Wer weniger Prozente erhält, bekommt dafür mehr Sitze. Aus der
Sicht des demokratischen Ischialismus matisch nur gerecht.
Bitte schnell die Blumenrabatten im Fürst-Pückler-Park abdecken, da die Klimaerwärmung Schnee im Mai bringt. Matik ist übrigens Ecomatik. In grün-rot regierten Ländern heißt es schon lange Matheökomatik
und andere Fächer heißen Spökort und Religiökot.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
29. Juni 2026
Lehrerin stellt sich vor, es ist Winter und sie hat es mollig warm
Wenn selbst die sichersten Tricks zur Abkühlung nicht mehr wirken, bleibt immer noch die Vorstellung, draußen ist es klirrend kalt und die voll aufgedrehte Heizung sorgt für skandalös hohe Zimmertemperaturen. So übt es die örtliche Lehrerin aus. «Das soll nicht heißen, dass ich die Menschengemachtheit des Klimas irgendwie in Relativierung ziehe», erklärt sie gegenüber der ZZ.
Landesmedienanstalten mit Nachschärfung der Kontrolle gegen Feindmedien
Sollen Medien, die im Auftrag oder im Sinne der Feinde Europas und der Demokratie agieren, dieselbe Stromzuteilung kriegen wie die, deren wichtige Arbeit ein zentraler Baustein der Pressefreiheit bleiben muss? Diese Frage wird breit diskutiert. Die Landesmedienanstalten erhalten stärkere Prüfungskompetenzen, um die Gewährleistung der Vielfalt weiterhin sicherzustellen.
KI-Symbolbild: Entweder einer vom Feindmedium oder von der Landesmedienanstalt
Die Bürger dürfen nicht das Gefühl haben, der Staat könne sie nicht vor Parteitagen schützen
Wenn die demokratischen Bürger einfach zusehen sollen, wie der Staat den Undemokraten die Parteitage gewährt, beschädigt dies das Vertrauen in das Funktionieren der Demokratie, was denen nützt, die sich auf den Boden der Mühlen setzen. Zivilgesellschaftliche Initiative ist gefragt, aber die Politik darf sie nicht in ihrem Engagement alleinelassen.
Bundespräsident Steinmeier würdigt Arbeit der Flaschensammelnden
«Die Flaschensammlerinnen und –ler leisten eine nicht mehr wegzudenkende Teilhabe an der Verschönerung unserer Innenstädte und tragen bei zu unserem gemeinsam belebten öffentlichen Raum», mit diesen und weiteren Worten würdigt Frank-Walter Steinmeier alle in der Flaschensammlung Tätigen. «Sie zeigen jeden Tag, dass die Anstrengung lohnt und dass sie den Dank verdienen, der ihnen zusteht», so er.
Zeitmessung mit Rekordwert: In Deutschland war es noch nie so spät wie jetzt
Um Mitternacht knackt das Chronometer die 24-Uhr-Marke. Aber die Zeit, die danach gezählt wird, kommt noch obendrauf. «Es wird immer später, und das immer schneller und noch später», warnen Experten, aber was gibt es da noch zu warnen, die Katastrophe ist längst eingetreten.