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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1938 


          Seite 4062          

die lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur
23.01.20
Seite 875

 

.... ist erfolgreich abgeschossen und das SPD-Werk gründlich verrichtet!

Ralf Stegner hat bereits auf Twitter seine Erleichterung bekanntgegeben:
"Gut dass wir uns nicht länger für die törichten, dumpfen und rechten Sarrazin-Ergüsse zu Flüchtlingen, dem Islam oder anderen Geschmacklosigkeiten rechtfertigen müssen!
Die Entscheidung war überfällig.
Die SPD stand und steht für Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität!"

Der Haßverbrecher Sarrazin ist endlich besiegt, bitte mal Alle aufstehen: lasst uns nun an diesem historischen Tag gemeinsam die INTERNATIONALE singen!!!!

 

Der Schwäbische Bote
23.01.20
Seite 875

 

Götterdämmerung im Südwesten. Die Ratten verlassen das sinkende Schiff, der grüne Umweltzerstörungs- und Windradminister Untersteller hört auf. Das klingt wie ein Hilferuf: "Ich will mit 64 Jahren noch etwas anderes machen". Übersetzt: "Ich brauch mehr Geld, liebe Genossen der Wind- und Sonnenindustrie, macht mal einen Chefposten frei."

Jedenfalls: Die Weltenrettung vor dem Hitzetod findet ohne Franzl statt.

Die Rotmilane und Störche im Ländle feiern heute eine große Partei. Wird die ZZ live berichten?

 

In Grüne investieren ?
23.01.20
Seite 875

 

Mehr Seife braucht das Land !

 

Kopf
23.01.20
Seite 875

 

Jedenfalls muss das Kind später nicht unbedingt Clan-Mitglied in Neukölln werden, das ist doch schon mal ein pränataler integrativer Erfolg. Bitte etwas mehr Optimismus, wenn ich bitten darf.

 

Ein freudiges Ereignis
23.01.20
Seite 875

 

Liebe Genossin,

Frau Tschebli besitzt keinerlei Gewissen, und ein "Klimagewissen" schon gar nicht.

Nein, für sie als elitärem Mitglied der herrschenden Bourgeoisie gilt einfach der bekannte Frame 'Wasser predigen und Wein saufen'.

 

Genossin
23.01.20
Seite 875

 

Der geneigte Leser fragt sich übrigens, wie Frau Tschebli es mit ihrem Klimagewissen vereinbaren kann, ein Kind zu gebären. Wir sind alle sehr froh, dass sie nicht auf ihre Genossinnen gehört hat und gratulieren zum Kind.

 

Evangelist Markus
23.01.20
Seite 875

 

@Uns ward ein Kind geboren...

Die Drei Weisen vom Potsdam Institut für Klimafolgenforschung haben ihren Besuch auch schon angekündigt und bringen Gold, Weihrauch und Myrrhe. Frau Baerbock will einen Meteoriten organisieren. "Das schaffen wir", sagte die unumstrittene Königin der Herzen der ZZ-Astrophysics in der Nacht.

 

Grobkorn
23.01.20
Seite 875

 

Uns ward ein Kind geboren...

...und schon fangen alle wieder an zu hetzen!
Vielleicht hat das Kind ja auch eine leuchtende Zukunft: Es studiert 'Die Geographie des Mittelmeers' und verdient sein eigenes Geld, indem es einen Schlauchbootverleih an der libyschen Küste gründet.

Merke: Hass ist keine Meinung!

 

Gretas 12. Jünger
23.01.20
Seite 875

 

@Hühnchen

Tja, wäre der NPD-Mann mal lieber zur Antifa gegangen.

Da könnte er auch die jüdischen Erzfeinde bekämpfen (so lange die reich oder Immobilien-Großbesitzer sind, die jüdischen Kommunisten natürlich nicht...) und dazu noch auf SPD-Kosten rumballern.

 

Hühnchen
23.01.20
Seite 875

 

faz. de vermeldet:
„Im hessischen Wetteraukreis ist einem Mann die Waffenbesitzkarte entzogen worden. Die Begründung: Er hatte sich zuvor für die NPD um ein politisches Mandat beworben.“

Der Massenmord durch NPD-Mitglieder (vor allem seit 2015) hat nun ein Ende, der Rechtsstaat greift durch.

 

          Seite 4062          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. Oktober 2026

Brisante Studie: Sämtliche Kultur ist schon geschaffen, den Kulturschaffenden bleibt nur noch Gesichtzeigen
Unsere Kulturschaffenden werden nicht müde, die Bedeutung er Kultur für die demokratische Verwendung der Fördermittel hervorzuheben und zu vermitteln. Doch Kunst und Kultur können als abgeschlossen gelten, Neues kann nicht mehr kommen. «Umso wichtiger ist es, gemeinsam aufzustehen und Gesicht zu zeigen, wenn es darum geht, ein klares Zeichen für den Zusammenhalt zu setzen», sagte der Kulturstaatsminister zu dem Deutschen Kulturrat.

Schlauer Halmazug: Friedrich Merz bringt unbekannte Kandidatin ins Spiel, um von ihrem Mangel an Unbeliebtheit zu profitieren
Ein neues Gesicht auf der bundespolitischen Bühne ist genau das, wonach sich Beobachter und Zuschauer sehnen, das mag sich der Kanzler gedacht haben, vielleicht dachte er aber auch an den Spruch: Sag mir, wer deine Kandidaten für die Bundespräsidentschaft sind, und ich sage dir, wer verliert. Fakt ist, das Gerücht kam plötzlich auf, nachdem es da war. Die Reaktionen sind eindeutig. Was dahintersteckt, soll der Auftakt zeigen, wenn die Durchstarteparolen greifen.

Wir brauchen keine Trendumkehr, aber eine Neuausrichtung des Trends
Derzeit werden Stimmen laut, die sich für eine Trendumkehr starkmachen. Doch wer ihnen verfällt, hat den Charakter eines Trends nicht verstanden. Zugegeben, es gibt Gründe, die den Wunsch nach einer Korrektur plausibel machen. Doch der Trend lässt sich allenfalls umleiten, nicht umkehren. Eine Trendumleitung kann bei kluger Führung realistisch erscheinen, wenn die gemeinsamen Anstrengungen in Angriff genommen werden.

Aufständische in Sorge, die Plünderungen könnten von Schülern unterwandert werden, die für bessere Schulen demonstrieren
Ein Okkupieren der Aufstände könnte das gesamte Anliegen zunichtemachen. Diese Sorge geht unter den Plünderern um. «Mit Schülerprotesten wollen wir nichts zu tun haben, auf Klima könnten wir uns einigen für die Darstellung in den Medien», heißt es aus dem Orga-Team gegenüber der ZZ. Von den Schülern kommen Signale der Zustimmung.

Studentin: «Werde mir keinen Audi kaufen!»
Eigentlich wollte die örtliche Studentin nach ihrem Einstieg ins High-End-Berufsleben der Elektromobilität frönen und dabei auch Audi in Betracht ziehen, um die heimische klimaschützende Industrie zu unterstützen. «Nun nicht mehr, auch keinen aus grünem Stahl», bekennt sie gegenüber der ZZ. Wirtschaft ist eben zu fünfzig Prozent Soziologie.

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