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die lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur 23.01.20
Seite 875
.... ist erfolgreich abgeschossen und das SPD-Werk gründlich verrichtet!
Ralf Stegner hat bereits auf Twitter seine Erleichterung bekanntgegeben:
"Gut dass wir uns nicht länger für die törichten, dumpfen und rechten Sarrazin-Ergüsse zu Flüchtlingen, dem Islam oder anderen Geschmacklosigkeiten rechtfertigen müssen!
Die Entscheidung war überfällig.
Die SPD stand und steht für Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität!"
Der Haßverbrecher Sarrazin ist endlich besiegt, bitte mal Alle aufstehen: lasst uns nun an diesem historischen Tag gemeinsam die INTERNATIONALE singen!!!!
Götterdämmerung im Südwesten. Die Ratten verlassen das sinkende Schiff, der grüne Umweltzerstörungs- und Windradminister Untersteller hört auf. Das klingt wie ein Hilferuf: "Ich will mit 64 Jahren noch etwas anderes machen". Übersetzt: "Ich brauch mehr Geld, liebe Genossen der Wind- und Sonnenindustrie, macht mal einen Chefposten frei."
Jedenfalls: Die Weltenrettung vor dem Hitzetod findet ohne Franzl statt.
Die Rotmilane und Störche im Ländle feiern heute eine große Partei. Wird die ZZ live berichten?
Jedenfalls muss das Kind später nicht unbedingt Clan-Mitglied in Neukölln werden, das ist doch schon mal ein pränataler integrativer Erfolg. Bitte etwas mehr Optimismus, wenn ich bitten darf.
Der geneigte Leser fragt sich übrigens, wie Frau Tschebli es mit ihrem Klimagewissen vereinbaren kann, ein Kind zu gebären. Wir sind alle sehr froh, dass sie nicht auf ihre Genossinnen gehört hat und gratulieren zum Kind.
Die Drei Weisen vom Potsdam Institut für Klimafolgenforschung haben ihren Besuch auch schon angekündigt und bringen Gold, Weihrauch und Myrrhe. Frau Baerbock will einen Meteoriten organisieren. "Das schaffen wir", sagte die unumstrittene Königin der Herzen der ZZ-Astrophysics in der Nacht.
...und schon fangen alle wieder an zu hetzen!
Vielleicht hat das Kind ja auch eine leuchtende Zukunft: Es studiert 'Die Geographie des Mittelmeers' und verdient sein eigenes Geld, indem es einen Schlauchbootverleih an der libyschen Küste gründet.
Tja, wäre der NPD-Mann mal lieber zur Antifa gegangen.
Da könnte er auch die jüdischen Erzfeinde bekämpfen (so lange die reich oder Immobilien-Großbesitzer sind, die jüdischen Kommunisten natürlich nicht...) und dazu noch auf SPD-Kosten rumballern.
faz. de vermeldet:
„Im hessischen Wetteraukreis ist einem Mann die Waffenbesitzkarte entzogen worden. Die Begründung: Er hatte sich zuvor für die NPD um ein politisches Mandat beworben.“
Der Massenmord durch NPD-Mitglieder (vor allem seit 2015) hat nun ein Ende, der Rechtsstaat greift durch.
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26. Oktober 2026
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