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Heute ist »Welttag der Suizidprävention«.
Nicht für die Grünen, die den heutigen Tag als »Welttag der Märtyrer für den Klimaschutz« feiern.
Dr. Kai Kniffel (Intendant, SWR-Sender) 10.09.19
Seite 816
WeLT: "Wie die Öffentlich-Rechtlichen ihre eigene Relevanz riskieren
Die öffentlich-rechtlichen Sender haben den Anspruch, die gesamte Gesellschaft zu erreichen – unabhängig von der politischen Einstellung. Jetzt zeigt eine Studie: Die Wirklichkeit sieht völlig anders aus. Vor allem drei relevante Gruppen werden nicht mehr angesprochen."
Es sind dies die Gruppe der 10- bis 30-Jährigen, die 30- bis 45-Jährigen und die große Gruppe der 46- bis 85-Jährigen. Der Intendant der ARD betonte jedoch, dass die Öffentlich-Rechtlichen ansonsten exzellent aufgestellt sind und den breiten Rest der Menschen täglich gut erreichen.
spiegel.de vermeldet:
„Auf dem Weg nach Kuwait hat eine Einheit der US Air Force Halt in Schottland gemacht und in einem Hotel von Donald Trump übernachtet. Die Kosten dafür trägt der Staat. Nun untersucht ein Ausschuss den Fall.“
+++Flügel und Pianinos sind ausschließlich nur noch mit 87 oder 89 Tasten herzustellen. Alle bisher produzierten Instrumente mit 88 Tasten sind umgehend zu vernichten. Das gilt gerade auch für ältere Instrumente! Schadenersatz wird nicht gegeben!+++
- Unterm Strich sieht Claus Burmeister die Weinbauern aber als "Klimawandel-Gewinner". Die hohe Temperaturen im Sommer könne man nutzen: "Das hat den Vorteil, dass die Trauben tendenziell reifer sind, als sie es noch vor Generationen waren. Das führt zu einer höheren Qualität bei den Weinen."
Das geht gar nicht. Wir brauchen höhere Abgaben für Winzer, wenn die uns in unsere Klimapanik spucken wollen. Es darf keine Gewinner des Klimatodes der Erde geben. Rauf mit der Mehrwertsteuer auf Wein oder Saufverbot her!
Die amerikanische Schwulenzeitung "Out" beschwert sich: "Horrorclown Pennywise aus der neuen Verfilmung von 'Es' ist extrem homophob und überhaupt nicht der gay ally, für den wir ihn hielten!"
Die dachten echt, das Clown-Monster würde so ähnlich ticken wie sie, nur weil der sich auch gerne schminkt und bunt verkleidet.
Antwort: Der hat sein Coming-out noch vor sich und verdrängt seine Neigung, ist doch logisch.
Bundesverband der berüchtigten Journalisten-Aktivisten 10.09.19
Seite 816
Übrigens, Edda Krakeli ist im Ländle berüchtigt:
good-news Baden-Baden (2013): "Heftige Vorwürfe von FDP-Chef Rülke gegen Journalistin - Zitate in TAZ und Badisches Tagblatt seien "frei erfunden" - Angeblich bezahlter Auftrag von Landesregierung... Eine ganze Serie von Tatsachenbehauptungen der Journalistin seien im Abgleich zu den Protokollen des Landtags nachweisbar falsch.... Eine besondere Note erhalten die Darstellungen des FDP-Fraktionschefs dadurch, dass bei der Journalistin auch «wirtschaftliche Eigeninteressen eine Rolle zu spielen scheinen», schreibt Hans-Ulrich Rülke. "
Stuttgart: Der SWR würde jetzt mal gern einen Grünen Nachfolger für Winfried Kretschmann aufbauen, aber der will nicht weg. Also muss der SWR hier etwas nachhelfen:
SWR (9.9.2019): "Aufhören oder weitermachen? Seit Monaten quält Kretschmann sich und das Land mit der Frage, ob er nochmal antreten soll. Er sollte es besser lassen, meint Edda Markeli aus der SWR-Redaktion Landespolitik.... Allerdings gibt es noch einen ganz anderen Grund, weshalb Kretschmann nicht aufhören will oder kann. Die Grünen haben es nämlich versäumt, einen Nachfolger oder eine Nachfolgerin aufzubauen.... Mit einem neuen Gesicht könnten die Grünen zeigen, dass sie es auch ohne Kretschmann können, dass sie nicht ewig an seinem Jackettzipfel hängen. Ich meine: raus aus der Kretschmann-Komfortzone!"
Also, Herr Kretschmann und liebe Schwaben, der SWR hat sich entschieden: Sie müssen weg!
+++ Paukenschlag gegen Rechts: EuGH verbietet Packungen mit 18 oder 88 Stück +++ Endsieg über den Nationalsozialismus beruhigt ganz Europa +++ Selbstmordwelle unter 18-Jährigen: Wann ziehen die 88-Jährigen endlich nach? +++
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26. August 2026
Regierung beschließt Ausweitung der Zuckersteuer auf Facebook, Instagram und WhatsApp
Einen längst überfälligen Schritt nennen die Sprecher des Dachverbandes der Arbeitskreise für Zuckersteuer die angekündigte Reformmaßnahme. «Das Paket darf nicht wieder aufgeschnürt werden», so die klare Botschaft von Marcel Fratzscher.
Bundespräsident mit klaren Worten: Deutsche sind nicht Migranten zweiter Klasse
Ein deutliches Signal für die Brücken über die Gesellschaft, die einander bedingen, setzte der Bundespräsident, indem er gegen diejenigen austeilt, die einen vermeintlichen Mangel an Privilegien beklagen. «Wer das Pferd der Spaltung reitet, dem müssen wir uns gemeinsam vor das Tor stellen», so seine Botschaft an alle.
Ohne den öffentlich-rechtlichen Rundfunk erfahren die Leute nicht, dass sie ihn brauchen
Niemand spricht eine so klare Sprache wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk, wenn es darum geht, den Menschen zu erklären, dass sie den öffentlich-rechtlichen Rundfunk brauchen. Aber nicht nur die Sprache, auch die Botschaft ist klar. Darum wird sie verstanden. Alle Versuche, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk wegzudenken, legt die Lunte an die kurze Zündschnur der Desinformation, die in ein Auseinandersprengen der Pressefreiheit mündet.
Universitäten schmettern Forderung nach Aufwertung der Professuren ab
Einen Professorentitel zu haben, das klingt nach Filz und Schwindel, so jedenfalls sehen es die klagenden Professoren, die eine Aufwertung der Professuren fordern, etwa durch einen Titelzusatz Porf.ver. für echten Professor. Doch damit konnten sie sich nicht durchsetzen, sie wurden in der Konferenz der Universitäten überstimmt. Pech gehabt, aber immerhin auch den gewöhnlichen Titel.
Frist läuft aus: Dienstausweise des Wachregiments müssen umgetauscht werden
Wer noch einen alten Dienstausweis des Grenz-Wachregiments hat, muss ihn bis Jahresende in den Mitgliedsausweis der Polizeigewerkschaft umtauschen, der das übliche Kartenformat hat. «Die alten Dokumente werden nicht ungültig, sind aber nicht digital lesbar, was ein Bu0geld zur Folge haben kann», darauf weist die Gewerkschaft hin. Wieviele Mitglieder davon betroffen sind, darüber gibt es keine Schätzungen.