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bitte den Buntepräs. vollständig zitieren ! 23.01.20
Seite 876
Der letzte Satz wurde leider nicht vollständig wiedergegeben.
Herrn Steinmeier beendete seine großartige Rede an die haltungsstarken Gutmenschen dieses Landes mit den aufrüttelnden Worten:
"Unser politischer Gegner ist der Gegner der Menschheit und der Welt, der sich in der rechtspopulistischen Alternative für Deutschland formiert hat, um Haß und Hetze zu verbreiten und den Aufbau einer toleranten, weltoffenen und emissionsfreien Vielfaltsgesellschaft zu verhindern.
Wir dürfen nicht aufhören, diese Nazis an ihrem Unwesen zu hindern. Ich habe deshalb die antifaschistischen Verbände angewiesen, DunkelDeutschland zu entvölkern um Raum für ein friedliches, völkerverbindendes HellDeutschland zu schaffen!
Und von jetzt ab wird Haß mit Haß vergolten! Wer mit Gift kämpft, wird mit Giftgas bekämpft. Wer selbst sich von den Regeln einer humanen Debattenkultur entfernt, kann von uns nichts anderes erwarten, als dass wir den gleichen Schritt tun. Ich werde diesen Kampf so lange führen, bis die multikulturelle Vision eines globalen Buntelandes für immer gewährleistet ist."
Parteiausschlussverfahren gegen Frank Schätzing +++ Berlin. Nach dem jämmerlichen Auftreten des Bestsellerautors in der ZDF-Sendung Maybritt Illner heute fordert der Bundesvorstand der Partei der Grünen seinen Parteiausschluss. "Er hat vollkommen versagt im Argumentationskampf für unsere Klimareligion", sagte der unumstrittene Anton Hoppereiter der ZZ-Green Media, "dafür braucht's eine Quittung. Wir dulden nicht, dass unsere Führungsfiguren in Grund und Boden diskutiert werden". Morgen will der Volksklimagerichtshof der Partei in einer Greenpeace-Villa am Wannsee in Berlin zur Wannsee-Konferenz zusammentreten und über erste Maßnahme der Reinigung von Klimaschädlingen beraten.
Neulich versicherte die FAZ:
„Fünf Jahre nach der Abtreibung überwiegt Erleichterung. Eine große Mehrheit der Frauen, die abtreiben, ist fünf Jahre später zufrieden mit ihrer Entscheidung. Das fand eine amerikanische Studie heraus. Eine deutsche Medizinerin erklärt, warum sie relevant ist.“
Ja ja, relevant, sehr relevant.
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26. Oktober 2026
Berlin-Koalition mit klarer Ansage gegen Vergesellschaftungsbremser: «Wir wissen, wo sie wohnen»
Gerechtes Wohnen darf nicht dadurch behindert werden, dass Bundesgesetze für eine Verzögerung bei den Vergesellschaftungen des gerechten Wohnraums sorgen. Das macht die so gut wie regierende Bürgermeisterin von Berlin in der ZZ-Bundespressekonferenz klar. «Der Platz, den die CDU machen wird, ist genauso heranzuziehen», so sie.
Unruhen zu Halloween sind genau das, was wir am Reformationstag feiern
Wer Krokodilstränen ausschüttet, weil die Generation der Jugend ungestüm die gesellschaftlichen Verhältnisse hinterfragt, verkennt den reformatorischen Ansatz, für den wir einen eigenen Feiertag in einigen Bundesländern freimachen. Die Dreißigjährigen Zusammenstöße hallen nach, aber sind nun mal ein zentraler Bestandteil unseres historischen Wesens.
Angela Merkel ist mit Leistung von Friedrich Merz zufrieden: «Er kann es nicht»
Die Kanzlerin hatte einst ihrem ewigen Nachfolger vorabbescheinigt, er sei nicht befähigt, Kanzler zu sein. Dass es sich nun bewahrheitet, stimmt sie doppelt zufrieden, wie sie im ZZ-Gespräch erklärt. «Rechtgehabt zu haben ist das eine, aber nicht das einzige, wenn es darum geht, das Land in die Transformation zu führen, die durch unnötige Befähigungen nicht gerade beschleunigt würde», so ihr Befund, der sie weiterhin optimistisch stimmt.
Hendrik Wüst mit sympathischer Homestory: «Schlafe auf dem Sofa, wo ich das Babyschreien nicht höre»
Ein Ministerpräsident ist auch sogar ein Mensch, wie Hendrik Wüst in einer Homestory eindrücklich zur Deutlichkeit bringt. Das Sofa ist nicht zu unbequem, wenn es darum geht, in der nächsten Frühe ausgeschlafen zu sein für die Belange des Landes, und das ist schließlich Nordrhein-Westfalen. «Die Gastarbeiter schliefen ebenfalls oft auf dem Sofa, da kann ich das auch», so seine Einordnung.