Angebote

Frechheit
Frechheit


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


Merkelokratie
Merkelokratie


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


überparteiisch  •  unabänderlich  •  präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1937 


          Seite 4054          

Weg
26.01.20
Seite 876

 

Aus gegebenem Anlass: Warum macht die ZZ-Mediengruppe eigentlich kein KZ-Special? Vielleicht würde ein Politiker das mahnende Vorwort liefern, oder dieser andere, komme jetzt nicht auf den Namen. Oder wenigstens eine Pfarrerin, oder ein Klimajugendlicher. Nein, Letzteres passt wohl nicht, dann eben doch jemand mit Doppelnamen, vielleicht aus dem sozialen Bereich. Oder ein Historiker, die wissen ja wohl am besten über diese Dinge Bescheid.

 

Lun Dornkad
26.01.20
Seite 876

 

@Seitengänge -- muß ja nicht gleich ein Satire-Neger sein. Neger, einfach nur so, wäre ja schon mal ein schöner Anfang.

 

Seitengänge
25.01.20
Seite 876

 

Wann endlich wird die weiße Omerta der ZZ-Mediengruppe durchbrochen, wann endlich kann man auf den ZZ-Redaktionssitzungen auch mal Buntheit statt Weißheit sehen, wann endlich stellen die ZZ-Personalchefs auch mal Satire-Neger ein?

 

Dummer Leser
25.01.20
Seite 876

 

Habe bei spd-Steinmeiers klaren Worten der nichts zu wünschen übrig lassenden Eindeutigkeit gelesen
"Antialkoholocaust-Feier" und schäme mich jetzt ganz fürchterlich.
Zumal er vor Antisemitismus im Gewand der Israel-Kritik gewarnt hat.
Also zum Beispiel J.Fischers Teilnahme an einem PLO-Kongress zur Vernichtung Israels. Oder Gabriels Behauptung, in Israel herrsche ein Apartheidsystem.
Die schämen sich nicht.

 

Dunn Drolka
25.01.20
Seite 876

 

Der Schein trügt nicht: Saskia Esken steht, der Anagrammatiker sieht es sofort, für Assi Keesnak. Der hatte früh die mit Frauenquoten verbundenen Karrieremöglichkeiten entdeckt und sich diese zunutze gemacht – mit Erfolg. Nicht ganz koscher, die Sache, aber unter Sozialisten drückt man schon mal ein Auge zu. Jedenfalls kann bei ihm von „Unansehnlichkeit“ oder gar „Diskriminierung“ keine Rede sein. +++ Bleibt der somit nicht zu überwindende Geschlechtergraben der SPD-Abwicklungsdoppelspitze als Problem. Vielleicht aber auch nicht, denn wer könnte sagen, was sich hinter Norbert Walter-Borjans verbirgt? Ich will jetzt nicht spekulieren, es zählen allein die Fakten.

 

Bewunderung
25.01.20
Seite 876

 

Klimajugend, kauft nicht beim Tankwart. Wir werden nicht ruhen, bis das letzte CO2-Molekül ausgemerzt ist. Klimagenossen, steht auf, heute Nacht zur Bundeskristallnacht bei Shell und Aral.

 

Grobkorn
25.01.20
Seite 876

 

Hass & hässlich

An alle, die sich an der Diskriminalisierung der mutmaßlich hässlichen Saskia E. beteiligen wollen: Das Grunzgesetz garantiert die Fressefreiheit!

 

Grätschmann* (unkorrigiert)
25.01.20
Seite 876

 

Ich läse die Zäller Zeidung nicht, weil sie ischd
mir zu gombleggs, sie bräfferierd nicht maine Barddey und in ihrem Birroh gippt es kaine geschlächdsloose Doaledde mit geniegend Globabir.

 

Picknick
25.01.20
Seite 876

 

faz.de vermeldet:
„Sanddorn in Not. Eine rätselhafte Krankheit setzt dem Sanddorn zu. Die Sträucher sterben – auch in den deutschen Anbaugebieten.“

Das ist die globale Sanddornkatastrophe.

 

Kevin muß mal
25.01.20
Seite 876

 

Jetzt hat mich Bernd Zeller doch tatsächlich dazu gebracht, mein unschätzbar wertvolles Wochenende dazu zu benutzen, mich mit Stoppelrobbis Haaransatz zu beschäftigen.
Und, leider nein, kein Haarteil.
Jedenfalls nicht hier: tinyurl.com/yx65rmls

Obwohl das Bild schon älter sein muß und man nicht weiß, welche Schädelkalottenvegetation da heute das Terrain beherrscht.

Trotzdem muß man dem Herrn sagen, daß Männer mit Dreitagebart immer wie Penner aussehen, wenn dieser anfängt, grau zu werden.
Weswegen ich mich dann auch von meinem getrennt habe.
Der Hinweis kam allerdings nicht aus Selbsterkenntnis zustande, sondern von allerhöchster Stelle (meiner Frau).

Anwesende sind davon natürlich ausgeschlossen

Antwort:
Sich vom Dreitagebart zu trennen, dauert einen Tag.

 

          Seite 4054          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
26.10.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Great Ape Project
Free Speech Aid
Skizzenbuch
Reitschuster
Dushan Wegner
Tichys Einblick
Beantwortungs­beauftragter
Solibro Verlag
Seniorenakrützel
Ostdeutsche Allgemeine
Publico Magazin
Jenaer Stadtzeichner
1 bis 19
Gemälde
Messe Seitenwechsel
Tagesschauder
Vera Lengsfeld
Stop Gendersprache Jetzt

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
26. Oktober 2026

Berlin-Koalition mit klarer Ansage gegen Vergesellschaftungsbremser: «Wir wissen, wo sie wohnen»
Gerechtes Wohnen darf nicht dadurch behindert werden, dass Bundesgesetze für eine Verzögerung bei den Vergesellschaftungen des gerechten Wohnraums sorgen. Das macht die so gut wie regierende Bürgermeisterin von Berlin in der ZZ-Bundespressekonferenz klar. «Der Platz, den die CDU machen wird, ist genauso heranzuziehen», so sie.

Unruhen zu Halloween sind genau das, was wir am Reformationstag feiern
Wer Krokodilstränen ausschüttet, weil die Generation der Jugend ungestüm die gesellschaftlichen Verhältnisse hinterfragt, verkennt den reformatorischen Ansatz, für den wir einen eigenen Feiertag in einigen Bundesländern freimachen. Die Dreißigjährigen Zusammenstöße hallen nach, aber sind nun mal ein zentraler Bestandteil unseres historischen Wesens.

Angela Merkel ist mit Leistung von Friedrich Merz zufrieden: «Er kann es nicht»
Die Kanzlerin hatte einst ihrem ewigen Nachfolger vorabbescheinigt, er sei nicht befähigt, Kanzler zu sein. Dass es sich nun bewahrheitet, stimmt sie doppelt zufrieden, wie sie im ZZ-Gespräch erklärt. «Rechtgehabt zu haben ist das eine, aber nicht das einzige, wenn es darum geht, das Land in die Transformation zu führen, die durch unnötige Befähigungen nicht gerade beschleunigt würde», so ihr Befund, der sie weiterhin optimistisch stimmt.

Hendrik Wüst mit sympathischer Homestory: «Schlafe auf dem Sofa, wo ich das Babyschreien nicht höre»
Ein Ministerpräsident ist auch sogar ein Mensch, wie Hendrik Wüst in einer Homestory eindrücklich zur Deutlichkeit bringt. Das Sofa ist nicht zu unbequem, wenn es darum geht, in der nächsten Frühe ausgeschlafen zu sein für die Belange des Landes, und das ist schließlich Nordrhein-Westfalen. «Die Gastarbeiter schliefen ebenfalls oft auf dem Sofa, da kann ich das auch», so seine Einordnung.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern