Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Neues Video aufgetaucht +++ In ihrer türkischen Residenz trifft Claudia Rooth den Bundesverband Windenergie +++ Geheime Absprachen zur Förderung der Windindustrie gegen Wahlkampfspenden an die Grünen +++ Nach der Veröffentlichung des Videos durch das Redaktionsnetzwerk Deutschland breite Zustimmung in den Reihen der Politik +++ Bundeskanzlerin will Rooth mit dem Bundesverdienstkreuz auszeichnen +++ Greta Th. signalisiert bereits ihre Zustimmung +++ Der Chef des Klimas Klinglhuber fordert mehr von diesen Treffen +++ Claudia Rooth ist begeistert: "Hicks, und ja, das war eine besoffene Gschichte."
Max Goldt berichtet, einst habe Wiglaf Droste ihn in einer Kneipe mit "Händen, die mutierten Hummeln aus einem japanischen Insektenthriller" ähnelten, einer "westfälischen Bäuerin mit immensen Hormonstörungen" gleichend, mit den Worten "Max, du bist besser als Frauen" betatscht.
Die Zeit vermeldet:
"Angeklagte wegen Körperverletzung mit Todesfolge verurteilt. Nach dem Tod eines herzkranken 22-Jährigen in Köthen wurden ein 17- und 19-Jähriger Afghane schuldig gesprochen. Sie wurden zu Haftstrafen unter zwei Jahren verurteilt."
Ausgezeichnet, denn immerhin ist nun gerichtlich festgelegt, dass die Strafe viel geringer, ja quasi kaum spürbar ausfällt, wenn ein Kranker erschlagen wird statt ein Gesunder. Ach herrje, wenn das der Adolf noch erlebt hätte, dies Urteil hätte ihn sicherlich gefreut, denn es rechtfertigt ihn ja zumindest bezüglich seines Drangs, chronisch Kranken aktive Sterbehilfe zu leisten. Da soll doch noch mal jemand sagen, deutsche Richter wären nicht lernfähig.
Lieber Bernd, essen Sie viel Broccoli, schreiben und zeichnen Sie gemäßigt, vermeiden Sie Drogen und billiges Weibsvolk. Denn ich lade Sie hiermit offiziell zu ein paar lecker Bierchen bei Sonneborns Beerdigung ein (und anschließend in den Puff!).
Antwort: Danke, aber lieber billiges Weibsvolk als Puff.
„Wer mir unterstellt, daß ich entschlossen bin, die Homogenität der Völker zu zerstören, der hat verdammt recht. Genau das habe ich vor. Wenn ich es morgen tun könnte, würde ich sie zerstören - inkl. meines eigenen.“
https://youtu.be/QT2EQ9CKTwc
Sutherland, UN Migrationsbeauftragter
Seite 4053
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
29. Juni 2026
Lehrerin stellt sich vor, es ist Winter und sie hat es mollig warm
Wenn selbst die sichersten Tricks zur Abkühlung nicht mehr wirken, bleibt immer noch die Vorstellung, draußen ist es klirrend kalt und die voll aufgedrehte Heizung sorgt für skandalös hohe Zimmertemperaturen. So übt es die örtliche Lehrerin aus. «Das soll nicht heißen, dass ich die Menschengemachtheit des Klimas irgendwie in Relativierung ziehe», erklärt sie gegenüber der ZZ.
Landesmedienanstalten mit Nachschärfung der Kontrolle gegen Feindmedien
Sollen Medien, die im Auftrag oder im Sinne der Feinde Europas und der Demokratie agieren, dieselbe Stromzuteilung kriegen wie die, deren wichtige Arbeit ein zentraler Baustein der Pressefreiheit bleiben muss? Diese Frage wird breit diskutiert. Die Landesmedienanstalten erhalten stärkere Prüfungskompetenzen, um die Gewährleistung der Vielfalt weiterhin sicherzustellen.
KI-Symbolbild: Entweder einer vom Feindmedium oder von der Landesmedienanstalt
Die Bürger dürfen nicht das Gefühl haben, der Staat könne sie nicht vor Parteitagen schützen
Wenn die demokratischen Bürger einfach zusehen sollen, wie der Staat den Undemokraten die Parteitage gewährt, beschädigt dies das Vertrauen in das Funktionieren der Demokratie, was denen nützt, die sich auf den Boden der Mühlen setzen. Zivilgesellschaftliche Initiative ist gefragt, aber die Politik darf sie nicht in ihrem Engagement alleinelassen.
Bundespräsident Steinmeier würdigt Arbeit der Flaschensammelnden
«Die Flaschensammlerinnen und –ler leisten eine nicht mehr wegzudenkende Teilhabe an der Verschönerung unserer Innenstädte und tragen bei zu unserem gemeinsam belebten öffentlichen Raum», mit diesen und weiteren Worten würdigt Frank-Walter Steinmeier alle in der Flaschensammlung Tätigen. «Sie zeigen jeden Tag, dass die Anstrengung lohnt und dass sie den Dank verdienen, der ihnen zusteht», so er.
Zeitmessung mit Rekordwert: In Deutschland war es noch nie so spät wie jetzt
Um Mitternacht knackt das Chronometer die 24-Uhr-Marke. Aber die Zeit, die danach gezählt wird, kommt noch obendrauf. «Es wird immer später, und das immer schneller und noch später», warnen Experten, aber was gibt es da noch zu warnen, die Katastrophe ist längst eingetreten.