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Keine Fragen an das ZZ-Verbaucher-Portal:
Sind coronale Standheizungen "Made in Germany" überhaupt noch zeitgemäß?
Kann man daraus Schadenersatzansprüche ableiten?
Es ist mittlerweile bewiesen, dass der Coronavirus* von Neurechten planmäßig verbreitet wird. Denn da sie (im Moment) keine KZs betreiben können, machen sie es eben so. Also nicht wundern, wenn ihr von AfD-Mitgliedern angehustet werdet, die machen das mit Absicht. Holocaust, Klimacaust, Coronacaust, CO2caust. Nie wieder!
*Der oder das Virus, ich kann es mir einfach nicht merken.
Das Bezahlen mit Bargeld kann als unkalkulierbarer Risikofaktor für Krankheitsübertragungen nicht hoch genug eingeschätzt werden. "Für dieses mal ist es leider zu spät, aber um beim nächsten mal auf der sicheren Seite zu sein, muss das Bargeld innerhalb von 12 Monaten abgeschafft werden" äußerte die Kanzlerin, gestützt auf eine Studie von fünfundsechzigtausend Wissenschaftlern. Die Herausforderung sei gewaltig, aber sie sei zu schaffen. Krankenkassen und Banken sagten ihre volle Unterstützung zu. Die öffentlichen Medienanstalten wiesen in diesem Zusammenhang darauf hin, dass auch das Bezahlen unserer Demokratieabgabe dann ausschließlich nur bargeldlos erfolgen könne.
Ich finde es gut und richtig, dass Dialogverweigerung gesellschaftlich sanktioniert werden soll. Ich warne allerdings davor, Dialogbereitschaft als billigen Trick zu benutzen, um sich trotz falscher Argumente vor Sanktionen sicher zu fühlen. Denn Fake bleibt Fake.
Antwort: Bei einem Dialog ist schon mal die Ausgangslage unfair.
Ich bin sehr betroffen, dass der Artikel über Herrn Buntepräsident F.-W. Steinmeier nur mit so einem beschissenen Steineeimer-Foto bebildert ist.
Das ist der Würde des Herrn F.-W. Steinemeier nicht angemessen!
Herr F.-W. Steinemeier, der wegen Ausschwitz in die Politik gegangen ist, nicht aber - wie rechtspopulistische Kreise verleumderischerweise verbreiten - weil er die Nachbarstochter aus der Juso-Gruppe bumbsen wollte, dieser couragierte Bunteminister von Mutti Merkels Gnaden verdient wahrlich etwas Besseres, als einen beschissenen Eimer voller beschissener Steine!
Politikerbericht der Bundeswehr: "Politiker immer dicker, schwächer und dümmer" +++ Ernüchternde Bilanz des Politik-Beauftragten Hans-Peter Mit-Maaßen der Bundeswehr: "Zu viele Gesetzentwürfe würden zu Bürokratiemonstern aufgeblasen. Vieles werde europaweit ausgeschrieben, erst neu erfunden, getestet, zertifiziert und dann in kleinen Bestellungen über 15 Jahre gestreckt in die Gesetzgebung eingeführt", so der Politik-Beauftragte zur ZZ-Top Gun am Abend.
Ich nehme es anerkennend zur Kenntnis, wenigstens hier in der ZZ mal einen halbwegs sachlichen Artikel über die ansonsten stark verkannten und diskriminierten Neandertaler zu lesen, statt immer nur (also woanders im Blätterwald) Neandertaler waren doof, plump, rochen streng. Weiter so, ZZ-Mediengruppe.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
26. Oktober 2026
Berlin-Koalition mit klarer Ansage gegen Vergesellschaftungsbremser: «Wir wissen, wo sie wohnen»
Gerechtes Wohnen darf nicht dadurch behindert werden, dass Bundesgesetze für eine Verzögerung bei den Vergesellschaftungen des gerechten Wohnraums sorgen. Das macht die so gut wie regierende Bürgermeisterin von Berlin in der ZZ-Bundespressekonferenz klar. «Der Platz, den die CDU machen wird, ist genauso heranzuziehen», so sie.
Unruhen zu Halloween sind genau das, was wir am Reformationstag feiern
Wer Krokodilstränen ausschüttet, weil die Generation der Jugend ungestüm die gesellschaftlichen Verhältnisse hinterfragt, verkennt den reformatorischen Ansatz, für den wir einen eigenen Feiertag in einigen Bundesländern freimachen. Die Dreißigjährigen Zusammenstöße hallen nach, aber sind nun mal ein zentraler Bestandteil unseres historischen Wesens.
Angela Merkel ist mit Leistung von Friedrich Merz zufrieden: «Er kann es nicht»
Die Kanzlerin hatte einst ihrem ewigen Nachfolger vorabbescheinigt, er sei nicht befähigt, Kanzler zu sein. Dass es sich nun bewahrheitet, stimmt sie doppelt zufrieden, wie sie im ZZ-Gespräch erklärt. «Rechtgehabt zu haben ist das eine, aber nicht das einzige, wenn es darum geht, das Land in die Transformation zu führen, die durch unnötige Befähigungen nicht gerade beschleunigt würde», so ihr Befund, der sie weiterhin optimistisch stimmt.
Hendrik Wüst mit sympathischer Homestory: «Schlafe auf dem Sofa, wo ich das Babyschreien nicht höre»
Ein Ministerpräsident ist auch sogar ein Mensch, wie Hendrik Wüst in einer Homestory eindrücklich zur Deutlichkeit bringt. Das Sofa ist nicht zu unbequem, wenn es darum geht, in der nächsten Frühe ausgeschlafen zu sein für die Belange des Landes, und das ist schließlich Nordrhein-Westfalen. «Die Gastarbeiter schliefen ebenfalls oft auf dem Sofa, da kann ich das auch», so seine Einordnung.