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zu Seite 1844 


          Seite 4046          

Kebele Zudummdu
17.12.18
Seite 691

 

Ja, Flüschtlingä gutt für Wirdschaft, Kebele auchä!

 

Je, nun!
16.12.18
Seite 691

 

eigentlich wollten die Grünen als Namen des dritten Geschlechts "Pervers" durchsetzten. um so schon mal eine natürliche Vorauswahl durch Kennzeichnung für ihre zukünftigen Politiker zu haben. Ausserdem können sie sich dann später umbenennen. Aber andere Parteien waren neidisch und dagegen, so hat man sich auf die Hälfte geeinigt.

 

Dieter B.
16.12.18
Seite 691

 

Das da mit dem Boddygaad, das iss doch Scheißää.

 

Nervensäge
16.12.18
Seite 691

 

Was, werter Herr Zeller, ist denn ein Klische-
Bild?

 

visueller Typ
16.12.18
Seite 691

 

Weshalb ich hier wieder meinen Senf geben muss, dürfte wohl klar sein, zumindest mir. Das ist die Sache mit dem Doppelgesicht, einmal als Real Life-Doku und dann noch als grüngelbes Psychopathen-Klischee. Das kann ganz schnell gehen, dass man von dem einen in das andere abrutscht. Und deshalb gefällt mir das so gut.

 

Straße
16.12.18
Seite 690

 

Artgerechte Frauenhaltung ist immer wieder eine Herausforderung. Es lohnt aber, denn die Frau dankt es mit Herzensruhe, Glück und Liebe.

 

Zentralrat der Grünen
16.12.18
Seite 690

 

Grüne schockiert: "Die Zahl der Asylanträge bleibt unter der Obergrenze" +++ "Das kann nur mit dem Dieselfahrverbot zusammenhängen," so ein Vertreter der Migranten. "Wir kommen in dieses Land, um uns ein Leben in Luxus aufzubauen, mit Autos, Häusern, Geld. Und was finden wir vor: Miesepeter-Grüne, die uns schikanieren wollen. Da bleiben wir doch lieber zu Hause, einen Diktator haben wir selber", so Mbele Mbumbu zur ZZ-Migration Online.

 

Bessawissa
16.12.18
Seite 690

 

@3DM: Icke derf det ooch.

 

Kleines Ferkel
16.12.18
Seite 690

 

@Susi: Frollein, hammse heut ahmd schon watt vor?

 

Susi Barbusi
16.12.18
Seite 690

 

Guck mir bloß nicht an meine Kulleraugen Du.

 

          Seite 4046          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
25. März 2026

Friedrich Merz mit Brandbrief
Bundeskanzler fordert SPD zum sensiblen Umgang mit Lars Klingbeil auf
In einem Mahnschreiben an die SPD fordert Bundeskanzler Merz die Mitglieder auf, sich klar zu Lars Klingbeil zu bekennen. «Solidarität ist in Zeiten wie diesen sowie den anderen das Pfund, das wir nicht hinter den Scheffel stellen dürfen», heißt es in seinem Aufruf. «Zuversicht und Mut können nur gemeinsam finanziert werden», begründet er seine Warnung vor zu harscher Kritik, die bei Lars Klingbeil zu einem Belastungssyndrom führen könnte, was es zu vermeiden gilt.

Dunja Hayali spielt sich selbst im heute-Journal
Der Grimme-Preis in der Kategorie Gelebteste Zivilcourage geht nicht umsonst an HateAid Der Film. Die darin dokumentierte Dunja Hayali ist aber auch als Schauspielerin aktiv, sogar in der besonders schweren Rolle als sie selbst, um ein deutliches Signal gegen digitale Verfälschungen zu setzen. Als Nachrichtensprecherin und Einordnerin stellt sie ihre darstellerischen Künste unter Beweis, wobei sie die Haltung gar nicht spielen muss. «Gerade das macht die Figur für mich so interessant», sagt sie ZZ-Gala.

Lehren aus Umgang mit Skandalen: Katholische Kirche will mehr muslimische Priester einstellen
Ein Zeichen für weltoffene Vielfalt oder ein Trick, um sich nötiger Öffentlichkeit zu entziehen? Besorgte Verbände fürchten zweites. «Das wäre das Ende aller Bemühungen», heißt es von Beauftragten ohne Klarnamen.

Militärexperten: Iranische Raketen könnten Bundespräsidenten treffen
Wenn iranische Raketen in Richtung Berlin abgefeuert werden, könnten sie direkt auf den Bundespräsidenten gerichtet sein, diese bange Sorge stellen Militärexperten zur Debatte. «Deswegen ist das alles ja so völkerrechtswidrig», heißt es aus der Pressestelle des Bundespräsidialamtes dazu auf Anfrage der ZZ. Der Bundespräsident soll unbestätigten Vermutungen zufolge aufs Land verschickt worden sein, so dass man von ihm gar nichts mehr zu hören bekommt, diese Angaben wurden gestreut.

Die Stärkung der Mehrwertsteuer setzt das Zeichen für die Wertschätzung der Angebotsvielfalt
Die Handelskette lebt von Voraussetzungen, die sie selbst nicht garantieren kann. Elektromobilität oder zivilgesellschaftliche Sicherung der demokratischen Grundbedingungen sind keine Selbstläufer, aber ohne sie kann es weder Produktion noch Konsum geben. Darum ist es das Gerechteste, die Reichen für ihren hohen Verbrauch stärker zur Kasse zu bitten und die weniger Betuchten vom Gang zur Kasse zu entlasten. Der Zusammenhalt verdient das.

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