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Auch werden sich bald die anderen tausende Jounalisten bei der ZZ bewerben. Denndas ist wirklich der einzige freie Ort, wo man sagen kann, was man will. Herr Zeller übernimmt dann erst den Spiegel, später dann das Propagandaministerium. Das wäre toll!
Herr Dr. Relotius, halt... nicht zu Erdogan. Kommen Sie zu uns. Wir haben eine riesige Abteilung Public Relations. Wir brauchen phantasievolle junge als Wissenschaftler. Wie Sie wissen, brauchen bei uns nicht einmal gestandene Physik-Professoren wissen, wie ein CO2-Molekül aussieht, das ist komplett lever, Mann! Also, auf zu uns, wir brauchen Alarm-Schreiber. Den Doktortitel bekommen Sie schon irgendwie noch. Wir machen Sie zum Lead Author beim nächsten IPCC report.
Der arme Claas Relotius kommt doch nun bei keiner Zeitung mehr unter, ohne daß die eingestehen muß, daß ....
Könnte ihn denn die ZZ nicht aufnehmen. Der wäre doch fast so gut wie Herr Zeller, Nur anders. Ausserdem würde das lustig. Sie sollten ihm wirklich eine Kolumne einräumen.
Ja, Frau Chebli, Sie haben recht. Ich bin irgendwie zu ungeschickt, meinen Namen zu behalten. Ich habs - ehrlich gesagt - tatsächlich - nochnich - verstandn. Ich muss mir das einmal aufschreiben. Ein Bekannter hat da so eine eigene Karte mit dem Bundesadler drauf, da steht sein Namen drauf und ist ein Foto von ihm drauf. So was sollte ich auch haben.
Der Satz 'Der Islam gehört nicht zu Deutschland' ist halal.
Gell?
Schutzgemeinschaft der Zeitungsleser 19.12.18
Seite 692
"Anmerkung der WELT-Redaktion: Claas Relotius hat in den Jahren 2010, 2011, 2012 und 2014 einzelne Artikel für WELT und WELT AM SONNTAG geschrieben. Wir nehmen die Artikel vorsorglich vom Netz und werden sie einer Prüfung unterziehen."
Deutschland in Schockstarre: Schlagartig war das Internet wie leergefegt von noch vielen anderen Artikeln... Betroffene Themenbereich: Flüchtlinge, Energiewende, Eurokrise, Wahlergebnisse, Vorwahlberichte, Wahlumfragen, u.v.m.
Schutzgemeinschaft der Zeitungsleser 19.12.18
Seite 692
WeLT: "Eingeräumt hat Relotius die Vorwürfe Mitte Dezember gegenüber seiner Vorgesetzten Özlem Gezer, Vizechefin des „Spiegel“-Gesellschaftsressorts, die ihn, wie es heißt, „zur Rede stellt und ihm auf den Kopf zusagt, dass sie ihm nicht mehr glaubt“.
Erst vor drei Wochen war Relotius zum wiederholten Male mit einem wichtigen Journalistenpreis ausgezeichnet worden: In Berlin erhielt er den Deutschen Reporterpreis für einen Artikel über einen syrischen Jungen, der glaubt, durch einen Kinderstreich den Bürgerkrieg im Land mit ausgelöst zu haben.
In der Begründung für den Preis heißt es wörtlich: „Jahrelang hat Claas Relotius, gemeinsam mit syrischen Mitarbeitern, ihm hinterher gespürt und ihn dann per Handy interviewt. Und dann einen Text geschrieben von beispielloser Leichtigkeit, Dichte und Relevanz, der nie offen lässt, auf welchen Quellen er basiert.“ "(Zitat Ende)
Jetzt fürchten tausende "Journalisten"-Kollegen bei ARD, ZDF, WDR, NDR, SZ, SWR, RechercheNetzwerk Deutschland, taz, FR, DLF, Deutsche Welle u.v.m. um ihren Job, weil denen auch nur noch wenige glauben. Ein Erdbeben geht durch die deutsche Publizistik-Landschaft. Einzige Ausnahme: Der Leuchtturm in der Deutschen Publizistik-Landschaft, die unbestechliche ZZ hat zugesagt, Zeller nicht zu entlassen.
Seite 4042
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25. März 2026
Friedrich Merz mit Brandbrief
Bundeskanzler fordert SPD zum sensiblen Umgang mit Lars Klingbeil auf
In einem Mahnschreiben an die SPD fordert Bundeskanzler Merz die Mitglieder auf, sich klar zu Lars Klingbeil zu bekennen. «Solidarität ist in Zeiten wie diesen sowie den anderen das Pfund, das wir nicht hinter den Scheffel stellen dürfen», heißt es in seinem Aufruf. «Zuversicht und Mut können nur gemeinsam finanziert werden», begründet er seine Warnung vor zu harscher Kritik, die bei Lars Klingbeil zu einem Belastungssyndrom führen könnte, was es zu vermeiden gilt.
Dunja Hayali spielt sich selbst im heute-Journal
Der Grimme-Preis in der Kategorie Gelebteste Zivilcourage geht nicht umsonst an HateAid Der Film. Die darin dokumentierte Dunja Hayali ist aber auch als Schauspielerin aktiv, sogar in der besonders schweren Rolle als sie selbst, um ein deutliches Signal gegen digitale Verfälschungen zu setzen. Als Nachrichtensprecherin und Einordnerin stellt sie ihre darstellerischen Künste unter Beweis, wobei sie die Haltung gar nicht spielen muss. «Gerade das macht die Figur für mich so interessant», sagt sie ZZ-Gala.
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Ein Zeichen für weltoffene Vielfalt oder ein Trick, um sich nötiger Öffentlichkeit zu entziehen? Besorgte Verbände fürchten zweites. «Das wäre das Ende aller Bemühungen», heißt es von Beauftragten ohne Klarnamen.
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