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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1844 


          Seite 4033          

Chebli, prollblöd
22.12.18
Seite 695

 

@FrauRottmann:
Nee, is klar, hab auch erst gedacht, grüner Afghane, das ist ein bunter Hund, aber der Typ vom Kotti, Muhammad Atta Hussein, hat mir versichert, der Stoff sei absolut gesund, echt bio, gendergerecht angebaut, co2-frei und erfüllt jede Dieselnorm. Wenn man's genommen hat, schreibt man echt geile Tweets, Sie haben sicher schon welche von mir gelesen.
Das Zeug törnt so sehr an, dass die Rolex stehen bleibt.
Kann mir jemand sagen, wie spät es ist?

 

PressMeNot
22.12.18
Seite 695

 

Spieglein Spieglein an der Wand,
über welches Stumpfgeschütz höhnt nun das ganze Land?
Spiegel, Spiegel an der Ericusspitze
jetzt das Ziel verdienter Witze,
wenn's an eure Kohle geht,
wird Wahrheit gern vom Winde verweht.
Stoppen eure Druckpressen bald das rotieren
- dann kommt's zurecht vom eifrig relotieren.

 

PressMeNot
22.12.18
Seite 695

 

Spieglein Spieglein an der Wand,
über welches Stumpfgeschütz höhnt nun das ganze Land?
Spiegel, Spiegel an der Ericusspitze
jetzt das Ziel verdienter Witze,
wenn's an eure Kohle geht,
wird Wahrheit gern vom Winde verweht.
Stoppen eure Druckpressen bald das rotieren
- dann kommt's zurecht vom eifrig relotieren.

 

Oderix
22.12.18
Seite 695

 

Dieser Relotius, war das nun der Zuhälter oder die Hure, oder?

Antwort:
Fester Freier.

 

Sehr kluger Leser
22.12.18
Seite 694

 

Waren es nicht wieder zwei "Wir sind bunt und unteilbar und jetzt wollen wir der Welt mal zeigen, wie friedlich der Islam ist"-Touristinnen, die da in Marokko ermordet wurden?
Am Grauen des Vorgangs ändert das freilich nichts.

 

Wesen
22.12.18
Seite 694

 

Höre, die Tage wurden in Marokko zwei jungen alleinreisenden westlichen Frauen bei lebendigem Leib die Köpfe abgeschnitten, und das auch noch mit übergebührlicher Langsamkeit. Derartige Sachen passieren ja nun häufiger, in welcher Form auch immer, ggf. nach vorherigem Gebrauch. Es scheint sich dabei um eine Art evolutionäres Aussortieren der Unvorsichtigen zu handeln, anders kann ich mir die Sache nicht erklären. Nun, was solls, denn es gehört ihnen ja nicht nur ihr Bauch, sondern auch ihr Kopf.

 

Investigativ Heute
22.12.18
Seite 694

 

spigl = Sturmgeschütz der Lügenpresse.

Antwort:
Und immer noch bedingt einsatzbereit.

 

Prof. Raban Rübenreiber
22.12.18
Seite 694

 

Da der prinzipiöse Konstrukt-Charakter der Welt, also all dessen, was laut Ludwig Wittgensten "der Fall ist", in der Tat längst nachgewiesen ist, und zwar mit nachgerade pankletistischer Obsineranz (dies ist selbst aus der reichlich anspruchsvollen megalotheoretischen Perspektive der Transphilosophie nicht zuviel gesagt), dürfte auch der hypermoderne, gar futurokratische Relotismus nicht, wie vielfach behauptet wird, an jener anakomalen Subtergozität im Umgang mit Faktoiden leiden, die den Produkten der Medien allzu generastisch unterstellt zu werden pflegt. Mit einem Wort: Eine Relotiuskel ist nicht per se hebdoglamauk – so sehr sich dies ihre Agronten auch wünschen mögen.

 

Endlich
22.12.18
Seite 694

 

Das Motto der Olympischen Spiele wird ergänzt:

+++ citius, altius, fortius, relotius! +++

 

Die ZZ stellt sich den Lesern
22.12.18
Seite 694

 

Weltexklusives wELt Interview mit "ZZ" Chefredakteur Bernd Zeller:

Nach der Offenlegung eines Fälschungsskandals bei der „ZZ“ beginnt die interne Suche nach Ursachen. „Natürlich gibt es wahrscheinlich ein systemimmanentes Problem“, sagt „ZZ“-Journalist Bernd Zeller (BZ). Ein Interview über Selbstkritik.

wELt: Wie kritisch kann die „ZZ“ gegen sich selbst sein?
BZ: Ich denke, dass wir mit den Veröffentlichungen bewiesen haben, dass wir sehr kritisch mit uns selbst sein können.

wELt: War es ein Einzelfall oder ein systemimmanentes Problem? Ein Beispiel. Ein Nannen-Preis (Anmerkung: renommierter Journalistenpreis) wurde einem „ZZ“-Reporter aberkannt, weil er im Einstieg über den Modelleisenbahnkeller von Horst Seehofer geschrieben hatte, ohne da gewesen zu sein.
BZ: Ich habe von der Eisenbahn nicht in Betrugsabsicht geschrieben. Diese Eisenbahn gibt es ja, auch wenn ich ihr nie persönlich begegnet bin, steht die Bahn ja trotzdem da, beim Seehofer im Keller. Das ist mal sicher. Ja gut, wir müssen unsere Verfahren ein wenig überprüfen, wir müssen überprüfen, ob wir richtig aufgestellt sind. Aber wir werden nicht grundsätzlich infrage stellen, wie wir hier arbeiten - darauf können Sie sich verlassen!
wELt: Danke für das Gespräch.

 

          Seite 4033          




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