Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Aaaah....jetzt fällts mir wieder ein.
Das war doch der, der....na "der" halt.
Irgendwie erinnert mich der an Gary Glitter.
Kühnert, der Gary Glitter der SPD.
Wieso ich darauf komme?
Weiß ich jetzt auch nicht....singen können beide nicht.
+ News News News +
Auf Druck der Kanzlerin ist der „Titanic“-Beauftragte der Bundesregierung zurückgetreten. Grund: Er wurde dabei erwischt, wie er auf der Bundestagstoilette die „ZZ“ gelesen hat. Merkel: Eine Schande für Deutschland, als Gegenmaßnahme habe ich bereits hundert Blanko-Gedenkkränze abwerfen lassen. Kühnert: Der Silikonpreis ist endlich im Keller, lasse mich daher demnächst operieren und heiße dann Mandy. Seehofer: Als „Stulli das Pausenbrot“ nicht mehr veröffentlicht wurde, wollte ich mir das Leben nehmen. Baerbock: Ich lese ausschließlich die Biobauern-Romanzen im „Kobold-Aktuell“, das reicht mir. Ramelow: Egal was die ZZ-Agitprop sagt, es ist vieles richtig gemacht worden in Venezuela. Franz Josef Strauß: Ihr könnt froh sein, das ich tot bin.
Auch ich bedauere zutiefst, dass ich Merkel als Horrorraute, Coronavirus im Kanzleramt, Drecksau, fdj-Sekretärin, verkappte Stalinistin bezeichnet habe.
Vielmehr wünsche ich, dass Allah sie behüten und bald zu sich holen möge.
Der Text über die "einschlägigen Metaphern" ist klasse, Herr Zeller.
Aber wer sind denn die "besten Biber", die den Dammbruch nicht ausgleichen können?
Sind damit die zivilgesellschaftlichen Gruppen gemeint, die sich immer so friedlich versammeln, um Autos anzustecken, Scheiben einzuwerfen und freundliche Drohungen gegen die oh so Falschen zu formulieren?
Aus gegebenem Anlass möchte ich der sozialmedialen Weltöffentlichkeit mitteilen, dass ich meine abschätzigen Bemerkungen über Frau Dr. Merkel in der Vergangenheit zutiefst bedauere.
Bemerkungen wie 'widerliche alte Pißnelke', 'fette Drecksau' u.ä. entsprechen nicht nur nicht meiner normalen, gepflegten Ausdrucksweise, sondern wurden mir von rechtspopulistischen Hetzerkreisen eingegeben.
Gerne bin ich bereit, den Ermittlungsbehörden die Daten derjenigen Personen mitzuteilen, welche sich ebenfalls verächtlicher hatespeech schuldig gemacht haben.
Die ZZ-Redaktion fordere ich auf, alle diesbezügliche haßerfüllten Äußerungen von mir umgehend zu löschen.
Frau Dr. Merkel wünsche ich ein langes, segensreiches Leben. Möge Allah ihre Schaffenskraft noch lange erhalten, um die Transformationen von gigantischem historischen Ausmaß zum Wohle einer multiethnischen, toleranten und bunten Vielfalt ohne schreckliches Blutvergießen zu verwirklichen!
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
26. Oktober 2026
Berlin-Koalition mit klarer Ansage gegen Vergesellschaftungsbremser: «Wir wissen, wo sie wohnen»
Gerechtes Wohnen darf nicht dadurch behindert werden, dass Bundesgesetze für eine Verzögerung bei den Vergesellschaftungen des gerechten Wohnraums sorgen. Das macht die so gut wie regierende Bürgermeisterin von Berlin in der ZZ-Bundespressekonferenz klar. «Der Platz, den die CDU machen wird, ist genauso heranzuziehen», so sie.
Unruhen zu Halloween sind genau das, was wir am Reformationstag feiern
Wer Krokodilstränen ausschüttet, weil die Generation der Jugend ungestüm die gesellschaftlichen Verhältnisse hinterfragt, verkennt den reformatorischen Ansatz, für den wir einen eigenen Feiertag in einigen Bundesländern freimachen. Die Dreißigjährigen Zusammenstöße hallen nach, aber sind nun mal ein zentraler Bestandteil unseres historischen Wesens.
Angela Merkel ist mit Leistung von Friedrich Merz zufrieden: «Er kann es nicht»
Die Kanzlerin hatte einst ihrem ewigen Nachfolger vorabbescheinigt, er sei nicht befähigt, Kanzler zu sein. Dass es sich nun bewahrheitet, stimmt sie doppelt zufrieden, wie sie im ZZ-Gespräch erklärt. «Rechtgehabt zu haben ist das eine, aber nicht das einzige, wenn es darum geht, das Land in die Transformation zu führen, die durch unnötige Befähigungen nicht gerade beschleunigt würde», so ihr Befund, der sie weiterhin optimistisch stimmt.
Hendrik Wüst mit sympathischer Homestory: «Schlafe auf dem Sofa, wo ich das Babyschreien nicht höre»
Ein Ministerpräsident ist auch sogar ein Mensch, wie Hendrik Wüst in einer Homestory eindrücklich zur Deutlichkeit bringt. Das Sofa ist nicht zu unbequem, wenn es darum geht, in der nächsten Frühe ausgeschlafen zu sein für die Belange des Landes, und das ist schließlich Nordrhein-Westfalen. «Die Gastarbeiter schliefen ebenfalls oft auf dem Sofa, da kann ich das auch», so seine Einordnung.