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zu Seite 1886 


          Seite 4022          

B. w.
16.06.19
Seite 779

 

Leider kennt das google-Alphabet auf meinem Handy keinen accent grave.

 

Besserwisser
16.06.19
Seite 779

 

Das war eine Bestenliste a la spigl:
Auf Platz 3 ist sozusagen die Siefele-Partei.

 

Dieter D. D. Müller
16.06.19
Seite 779

 

SPD auf Platz 4 hinter GRÜNEN und CDU, da fragt sich natürlich jeder: Und wer ist auf Platz 3? Sehr geschickt gemacht, ZZ. Einfach verschweigen. Das gießt kein weiteres Öl in die Friteuse und ist außerdem voll trendy. Aber ist es auch guter Journalismus?!

 

Old white man
16.06.19
Seite 779

 

Bin zwar leider kein Sachse, aber:
Beim Besuch im Grünen Gewölbe zu Dresden unbedingt den Audio-Guide auf Sächsisch wählen, gesprochen von Uwe Steimle. Genial!

Antwort:
Nicht mehr lange.

 

Satiricus
16.06.19
Seite 779

 

Ich bin so froh, daß sich die ZZ von Uwe Steimle distanziert. Von Zeitungen, die ich lese, erwarte ich ultra-politisch-korrekte Haltung (am besten hoch drei). Insofern kann ich guten Gewissens weiterhin die ZZ lesen. Nur über das Bild rätsle ich. Das ist doch nicht Uwe Steimle? Sondern der neue Feuilleton-Chef der ZZ? Was so bärbeißig aussieht, ist sicher nur seriös?

Antwort:
Das ist der Politische Korrektor.

 

Kleines Ferkel
16.06.19
Seite 778

 

Ach, würde doch das Bundesverwaltungsgereicht den männlichen Küken das Schreddern der Feministinnen erlauben.

 

Dummer Leser
16.06.19
Seite 778

 

Vielleicht, weil Herr Zeller nur noch auf Briefe von so hochwertigen Politikerinnen wie KGE antwortet.

Da fällt mir ein (wahrer!) Witz aus besseren Zeiten ein: Ein spd-Abgeordneter beschwert sich beim Fraktionsvorsitzenden Herbert Wehner, dass er, weil seine Name mit "Z" beginne, in der Fraktion so weit hinten sitze.
Darauf Wehner: "Dann musst du dich 'Arschloch' nennen, dann kannst du ganz vorne sitzen!"

 

Wo ist Antwort?
16.06.19
Seite 778

 

Vermisst seit dem 14.06.19 (letztes Lebenszeichen: "Sogar der Ball ist billiger").
Liegt's am schönen Sommerwetter oder an den Leserbriefen?
:-)

 

Und
16.06.19
Seite 778

 

Werter @Dörfler,
verstehe. Müssen entschuldigen, aber bin als ZZ-Leser naturgemäß ein Steuerbordi, meine Rede daher gern militärisch oder vielmehr militaristisch knapp. Gewiss, heute in der BRD mit Besenstilarmee und Frauenzimmerpanzern lächerlich, altmodisch, gebe ich zu. Dennoch, Preußen, Blücher, Moltke usw.

 

Fanti
16.06.19
Seite 778

 

"Herrliche Fachdiskussion über Pronomina und Konjunktionen."

Finde ich auch.

Werter Hauspoet, greifen Sie doch bitte zur Feder.

 

          Seite 4022          




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1. Juli 2026

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Eilentscheidung: Protestierende in Erfurt dürfen bewaffnete Drohnen einsetzen unter der Auflage, sie nicht abzufeuern
Darf die Zivilgesellschaft im Kampf gegen die Unzivilgesellschaft zum Einsatz bewaffneter Drohnen greifen? Diese Frage war bis zuletzt umstritten. Nun hat das Gericht entschieden, dass die Drohnen grundsätzlich zulässig bleiben, aber nicht abgefeuert werden dürfen. «Damit haben wir Rechtssicherheit», sagt der Thüringer Innenminister auf Anfrage der ZZ. «Das Demonstrationsrecht ist ein hohes Gut, aber es darf nicht durch antidemokratische Veranstaltungen provoziert werden», so er.

Bundeskanzler Merz mit klarer Botschaft an die CDU: «Deutschland ist stolz auf euch!»
Mit deutlichen Worten brachte der Kanzler seine klare Botschaft an die CDU zum Ausdruck. Die Leistung der CDU hätte nicht präziser umschrieben werden können. Die Kritik daran war eingeplant, kommt sie doch von einschlägiger Seite. «Es gibt nichts schlechtzureden, und dabei bleibt es auch», ergänzte er gegenüber der ZZ.

Eine Tagesordnung, zu der einfach wieder übergegangen werden könnte, existiert nicht
Die Forderung, jetzt dürfe nicht einfach wieder zur Tagesordnung übergegangen werden, ist wohlfeil, zumal niemand eine solche Tagesordnung kennt. Wer so fordert, muss dazusagen, was auf der Tagesordnung steht, sonst erschöpft sich die Wortmeldung in bloßer solcher, nämlich Wortmeldung.

Panne bei Enthüllung: Erdboden tut sich auf und verschlingt Merkel-Porträt
Zu einem Lapsus der besonderen Art geriet die feierliche Enthüllung des Gemäldes der Kanzlerin für die sogenannte Ahnengalerie, in der alle Bundeskanzelnden seit 1949 in chronologischer Reihenfolge zu bestaunen sind. Beim Abnehmen des Vorhangs, wie es üblich ist bei Vernissagen, geschah der unübliche Zwischenfall, bei dem das Bild in einem Riss in der Erde verschwand, was sogar in Berlin nicht alle Tage vorkommt. Anwesende berichten, Musiktöne wie von Saxophonen oder Posaunen gehört zu haben. Überprüfen lassen sich diese Angaben nicht. Ob der Fall von der Versicherung gedeckt ist, wird überprüft, eine zweite Anfertigung des Gemäldes soll unabhängig davon vorgenommen werden.

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