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„Mustafa Eksi ist 24, kommt aus Pforzheim und kocht inzwischen im Berliner Hotel Adlon. Als Wessi fühlt er sich nicht. "Wenn überhaupt, identifiziere ich mich mit dem Schwabenland."
Ich ich hätte den für einen typischen Bayern gehalten.
@Frieden - Super faz-Meldung, bin immer für ein guten Strip zu haben und freue mich, dass das auch in diesen gesinnungsfaschistischen Zeiten noch möglich ist:
faz.de vermeldet:
„Frauen auf der Bühne: Seid ruhig und gebt uns Raum. Auf dem diesjährigen Frauen-Theater-Festival gehört die Bühne ganz den Frauen, der überwiegenden Zahl männlicher Kreativleiter soll damit der Kampf angesagt werden. Männer sind willkommen – aber nur als Zuschauer.“
Danke für den Tipp, @Dazwischenrufer. Das hat's wirklich gebracht. Kleber legt – nomen est omen – Leim aus, Kurz tritt einfach nicht hinein. Wobei der Leim in Wirklichkeit Schleim war, aber das wissen Sie ja. Der öffentlich-schlechtliche Dumpffunk ist sozusagen die Nacktschnecke unter den Medien: Ohne permanente Schleimabsonderung würde er sofort von der Wand fallen und platzen. Daher auch die kriechende Fortbewegungsart.
Ich bin jetzt so beseelt von einem Youtube-Video, dass ich die Tinte nicht mehr halten kann und hier einfach mal ungebeten hereinplatzen muss.
Es handelt sich um ein Interview vom heute-Kleber gegen Sebastian Kurz, dem großen Wahlgewinner von gestern. Die Giftspritze Kleber bringt es in dem gesamten Interview trotz eifrigen Bemühens nicht fertig, Herrn Kurz aufs Glatteis zu führen. Da Kleber aber das letzte Wort hat, lässt er in der Abmoderation ganz zum Schluss noch einen kleinen Giftpfeil gegen Kurz los. Kurz lächelt trotzdem zum bösen Spiel.
Gibt es auch nur einen einzigen deutschen Politiker dieses Formats?
P.S. Seit Jahren höre und sehe ich mir keine ARD-,ZDF- oder sonstigen Nachrichtensendungen mehr an. Der YT-Tipp kam von einem Tichy-Leser und deshalb habe ich dieses Interview ausnahmsweise mal riskiert. Es hat sich gelohnt!
Die Obama-Festspiele sind ein guter Anlass, daran zu erinnern, dass der damalige Al-Kaida-Chef Ayman al-Zawahri Obama einmal einen "Hausneger" genannt hatte.
Das hat Obama so betroffen gemacht dass er ein paar Jahre später über die CIA schön Militärhilfe an Al Kaida in Syrien geschickt hat. Ging ja auch gegen den bösen Assad. Yes we can!
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
24. August 2026
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