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zu Seite 1863 


          Seite 4020          

Frau Dr. Rottmann (Grüne)
21.03.19
Seite 737

 

Ach, vielen Dank, Frau Chebli, sind das diese Tiere, mit denen sich der Türke und der Araber gern mal ins Gebüsch verzieht?
Ich glaub, ich hab's nochnich ganz vastandn.
Wusste garnich, dass Sie aus der Türkei stammen.
Ich dachte immer...
Aber zu fragen, wo jemand herkommt, is ja Rassismus.

 

Samse Schebli
21.03.19
Seite 737

 

Frau Rottmann, das ist wirklich eine schwierige Frage, was "Goutieren" sind. Ich glaube, bei uns in der Türkei waren das solche kleine Tieren mit einem weißen Fell und zwei Hörnern, die man auch essen kann und die überall rumlaufen und Gras fressen. Und die "mäh" machen. Genauer kann ich die Frage auch nicht beantworten, ich kann ja kein Englisch.

 

Dieter D. D. Müller
20.03.19
Seite 737

 

Höhepunkte der Inspiration: Die ZZ 737. Glückwunsch!

Sensibilitätssensibel, Dieter D. D. Müller

Antwort:
Danke, bitte weitersagen.
Noch weiter.

 

Barley, spd
20.03.19
Seite 737

 

Das Stadion mag ja gendergerecht sein. Aber die - schaft? Sind ja alles Männer!
Ich fordere, dass genau die Hälfte der 11 Gespielinnen Frauen sein müssen.
Wo sind wir denn?

 

Bruder
20.03.19
Seite 737

 

Die Zeit vermeldet:
„Terroranschlag in Christchurch: Warum das Kopftuch der neuseeländischen Premierministerin die richtige Geste ist. Jacinda Ardern trug ein Kopftuch, als sie die muslimische Gemeinde in Christchurch besuchte. Die Geste sagt: Wir machen uns gemeinsam angreifbar.“

Warum es angemessen ist, nach einem Terroranschlag ein textiles Werkzeug von 1500jähriger Frauenunterdrückung überzustülpen, finde ich nicht leicht verständlich. Ebenfalls nicht leicht verständlich finde ich, das im Westen nach Terroranschlägen VON Mohammedanern hohe Regierungsvertreter stets sofort den mohammedanischen Gemeinden ihre Verbundenheit versichern, und im Falle von Terroranschlägen AUF Mohammedaner ebenfalls. Also egal wer Täter und Opfer sind, sofort wird den mohammedanischen Gemeinden Verbundenheit versichert. Interessant.

 

Frau Rottmann(Grüne)
20.03.19
Seite 737

 

Wenn ich als durchgesetzte Politikerin nur wüsste, was "goutieren" heißt...
Ich hab's wirklich nochnich vastandn, dies ZZ-Daily...

 

Leser
20.03.19
Seite 737

 

...endlich, endlich ist die Zeit der Aufklärung vorbei, wir haben eine Prophetin, Göring-Dinges hat es verkündet und die muss es wissen, sie wäre fast mal Theologin geworden....der Wermutstropfen: die Prophetin ist blond und hat Zöpfe!

 

Brummbrabbel
20.03.19
Seite 737

 

Was die erneute Diskriminierungserfahrung der Frau Chebli betrifft, sollten in künftigen ähnlichen Fällen die des Weges kommenden Wanderer die Entwicklung der Treibsandkompetenz dieser Dame nur noch aus respektvoller Entfernung wohlwollend betrachten.

 

OttoOtto
20.03.19
Seite 737

 

„Die bekannte Politikerin mit kompetenter Zuständigkeit – Sawsan Chebli – ist mehrfacher Diskriminierung ausgesetzt (Frau, SPD, Arbeitszeiten).“
Mein lieber Zeller, weißt Du nicht, dass sie als Frau auch noch unterbezahlt ist?
Diesen wesentlichen Umstand (War sie schon mal in einem solchen?) kann man nicht so einfach unter „Frau“ beipacken. So beginnt Diskriminierung!

 

N. N. Loudkord
20.03.19
Seite 737

 

„Aber dahinter darf das Bemühen der Hühner um ein Gelingend der Eier nicht in Vergessenheit treten …“ – Was nun aber, wenn doch das Ei zuerst da war? Dann nämlich darf das Bemühen der Eier um das Gelingen der Hühner nicht in Vergessenheit treten. Und obendrein die logistischen Abstimmungsprobleme mit Häsinnen und Hasen, jedenfalls zu Ostern. Die eigentliche Frage ist doch, wollen wir das Ei (oder vielleicht doch das Huhn) und das Hasende im Oster-Narrativ für alle deutlich sicht- und erfahrbar machen? Oder nicht? Das hat der BP leider ziemlich unterkomplex rüber gebracht. Macht aber nix, alle kleinen und großen Osterfestteilnehmenden wissen: da muß man länger drüber nachdenken, als er auf einer Ostermesse zur Stärkung des Bewusstseins Zeit hat.

 

          Seite 4020          




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