Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Gestern wieder mit Bekannten philosophiert.
Die Frage, die wieder einmal nicht eindeutig beantwortet werden konnte:
Ist der Vergleich in punkto Ausbildung, Aussehen und Benehmen der Person von Leni Riefenstahl mit der von Claudia Roth nicht automatisch eine Verherrlichung der Nazis?
Immerhin waren beide im kulturellen Bereich tätig.
Mehr oder weniger erfolgreich
Die Zeit schreibt:
"In diesem Jahr haben sich viele gefragt, was den Grünen Robert Habeck von anderen Politikern unterscheidet. Die Antwort könnte lauten: Er hat Literatur studiert."
Das ist alles sehr schön, sehr einfühlsam, sehr relotisch, aber die wirkliche literarische Frage lautet nach wie vor: Wer ist der berühmteste Germanist Deutschlands? Und die Antwort ist immer die gleiche, nämlich: Joseph Goebbels.
Antwort: Wer sich diese Frage stellt, verdient diese Antwort.
Karl Arsch, spigl-Chefdingsbums 30.12.18
Seite 699
'Sagen was ist' - jetzt aber Schluss mit dem Blödsinn.
Eine Woche lang mussten wir so tun als ob.
Ab sofort gilt wieder: Wie wir's gern hätten.
Und haben wir eigentlich schon titelberichtet, dass Trump mindestens so schlimm wie Hitler ist?
An die Arbeit, Relotii!
Zivilgesesellschaft für Engagement 30.12.18
Seite 699
Sorgen bereiten auch die Verallgemeinerung und der Generalverdacht.
Aber wem sagen wir das.
+++ AUSGEHETZT: Polizei räumt alle ZZ-Gebäude wegen Umweltskandal +++ Nach Stromausfall in Jena: Mediengruppe hatte Notstrom-Aggregate mit Diesel betrieben +++ Annalena Baerbock: WEINKRAMPF! Sie muss stationär behandelt werden +++ Claudia Roth empört über ZZ-Chef: "Zynische Machtspiele auf dem Rücken von Frauen" +++ Wankt die Sonderbeilage? Umstellung auf hauseigene Solarzellen am trüben Wetter gescheitert +++ Chefsekretärin Eva Mielke-Krenz vertraulich: "Schätze, wir schaffen nicht mal die Nr. 700 vor Neujahr" +++ ZZ-Belegschaft in Aufruhr – Management schweigt! Wie lange sollen die Werktätigen noch hingehalten werden? +++ Neuer Hammer: ZZ-Chef empfiehlt Untergebenen "Humor" zur Bewältigung der Krise +++
@OWM: In einigen vom Islam geprägten Staaten ist die Kreuzigung bis heute als Strafe im Gesetz verankert ... eben, indem sie ihr Kreuz an der richtigen Stelle machen.
EU-Kommissionspräsidentschaft: Rumänien zweifelt an Juncker! +++ Europa im Schockzustand +++ Martin Schulz: "Es gibt überhaupt keinen sachlichen Grund für solche Zweifel" +++ Pernilla Blondström (36): "Aber er hat mir die Haare verwuschelt!" +++ Breite gesellschaftliche Debatte: Wie weit dürfen kleine Drecklochländer in der EU gehen? +++
Hat die ZZ-Gruppe eigentlich eine Liste der Medien-Plattitüden wie im Artikel "Deutsche haben Sorge vor Stärke und Anwachsen", oder kann die ein einzelner Redakteur auswendig? Wenn letzteres, dann habe ich gleichzeitig Respekt und Mitleid mit ihm.
@Aber die feigen...:
Vielleicht können die Mutigen bei den Landtagswahlen in Brandenburg, Thüringen und Sachsen eine Wende zum Besseren einleiten, indem sie ihr Kreuz an der richtigen Stelle machen.
Antwort: Hat noch nie was geändert.
Seite 4019
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. März 2026
Wer eventuell noch?
Joko und Klaas stehen in den Ulmen-Akten
Die Ulmen-Akten erschüttern alle, die nie mit ihnen gerechnet hätten. Genannt werden Prominente, die man teilweise schon kannte. «Das könnte ein schlechtes Licht auf die Kulturindustrie werfen», heißt es anonym von Schriftsteller Lukas Rietzschel auf Anfrage der ZZ.
Neuköllner Jugendtreff bekommt Zertifikat «Club ohne virtuelle Gewalt»
In Zeiten von digitaler sexueller Gewalt ist es ein wichtiges Zeichen, das der Neuköllner Jugendtreff nicht nur setzt, sondern bekommt. «Wir sind ein sicherer Raum für alle, die sich vor digitaler Gewalt in Sicherheit bringen wollen», heißt es auf der Internetseite, wenn man es in komplizierte Sprache übersetzt.
Die CDU wird vom Wähler belohnt für ihr Bündnis mit der SPD
Gute Wahlergebnisse bishin zum Sieg, da zahlt sich für die CDU aus, stabil mit der SPD zusammen zu regieren und auf den breiten gesellschaftlichen Konsens zu setzen. Für die SPD bedeutet dies, sie hat vom Wähler den Auftrag, ihr Profil noch schärfer zu stärken und sich als mehr zu präsentieren als nur das Koalitionsanhängsel der Union. Diese Botschaft dürfte in der Spitze angekommen sein.
Das Vertrauen der Wähler ist ein hohes Gut, das nicht mit Übermütigkeiten verspielt werden darf.
Studie: Wahlergebnisse werden durch die Wirtschaft negativ beeinflusst
Die Wirtschaft hat einen demokratisch verheerenden Einfluss auf die Stimmung, die sich in Wahlen niederschlägt. Dabei ist die Wirtschaft weder demokratisch legitimiert noch eine Institution von Verfassungsrang. Die Studie des Instituts für Steuergerechtigkeit kommt zu dem klaren Befund, dass der Wirtschaft weniger Präsenz geboten werden muss, um die Mitte der Gesellschaft nicht weiter aufzuheizen.
Iranische Mullahs beleidigt, weil sie nicht zum Tag gegen Islamfeindlichkeit eingeladen wurden
Diplomatische Fettnäpfchen sollten auf dem internationalen Parkett eigentlich ausgespart werden. Die Weltlage ist ohnehin schon fragil in der jetzigen Situation und sollte nicht weiter eskaliert werden, darin sind sich Minister und Parteispitzen einig.
Wie es zu diesem Fauxpas kommen konnte, soll ein Untersuchungsausschuss klären.
«Das darf in dieser Form nicht mehr vorkommen», versucht Gregor Gysi die Wogen zu glätten.