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Auch von meiner Eminenz aus die herzlichste Grussbotschaft zur Ausgabe 700. In meiner Silvesterpredigt habe ich gesagt, dass der zunehmende Nationalismus schon im Neuen Testament das Ende von Europa bedeutete, weil die judäische Volksfront gegen die Volksfront von Judäa keine Ruhe gegeben hatte. Das war staatsgefährdend für unseren damals geliebten Kaiser Augustus Octavian. Die Mitchristen bei den Grünen und der SPD wissen gar nicht mehr, was für die ZZ auf dem Spiel steht. Die ZZ ist ein Friedensgarant, an den ich mich schon so richtig gewöhnt habe. Wir müssen gegen die Abschottung der anderen Medien und für eine freie ZZ beten, notfalls auch mit dem militärischen Arm der Zivilgesellschaft, dem Schwarzen Block.
Auch braucht der Kontinent Menschen, „die sich lieber wieder in einer Volkspartei gestaltend engagieren, statt sich zynisch in Twitter oder anderen Social-Media-Debatten zurückzulehnen“. Deshalb lade ich alle Twitter-Benutzer ein, ihren Account zu schließen und die ZZ zu lesen. Auf die kommenden 700 Ausgaben (die 888.ste wird mit Sicherheit übersprungen), prosit!
Hab mal ganz vorsichtig angeklickt und ... tatsächlich, die 700. ist schon da.
Und was ist nicht alles mit der Zahl 700 verbunden. Äh, ja, mir fällt gerade nichts ein, aber trotzdem alles Gute für 2019.
Irre Leistung! Wie man hört, hat sogar das Zentrum für Politische Schönheit gratuliert und will im Nachbargarten ein 700 Seiten-Denkmal der Schande als Kunstinstallation spendieren. Es zeigt einen Fötus mit Kopftuch und Migrationshintergrund, der einen Kniefall macht und sich entschuldigt!
Da würd' ich mich aber bedanken!
Es herrscht heute in Deutschland eine Melange aus Stasiagenten und raf-Sympathisanten, akkomodiert von salonbolschewistischen Fellowtravellern in den Medien. Ihre Galionsfigur ist die fdj-Sekretärin Erika Mielke äh Merkel. Deren Schutzstaffel sind die sa-Schlägerhorden von der antifa.
Rosch haschana.
Ich stelle fest, wenn ich mich auf die Seite von Paypal begebe, um dorten das Geld für irgendeinen von mir gekauften Kokolores zu überweisen, das diese Seite fast überquillt von großformatigen Fotos von sehr glücklichen und sehr gutaussehenden jungen Leuten. Die jungen Leute dort sind wirklich noch viel glücklicher und noch viel gutaussehender als dies auf ähnlichen Geldgaunerseiten üblich ist. Meistens scheinen sie gemeinsam herzhaft über einen guten Witz zu lachen, zusammen zu essen oder eine Art gemäßigte Party zu feiern. Ich bemängele all dies aber keineswegs, stelle dies nur fest, denn großformatige Fotos von griesgrämigen einsamen verwahrlosten Greisen wären mir dort keineswegs angenehm, das gebe ich zu.
Menschinnen und Menschen
sollen mit Optimismus in die Zukunftin blicken, sagt Frau Merkelin. Nehmt euch daran eine Beispielin und motzt nicht so viel gegen unsere Führerin.
Antwort: Für den Blick in die Zukunft muss man Optimist sein.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. März 2026
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