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Ich gestehe: das schreckliche Massaker auf dem Kirchentag, das war ich!
Bin zum Vulvenmalen auf den Kirchentag, weil die Spiegel-Kolumnistin Margarete Stokowski untenrum frei macht und wir dann mit unserem Pinsel loslegen können.
Ging auch voll geil los Alter doch dann kam Bischof Bedrford-Strunzdumm, der wegen seinem sehr kleinen Pinsel ständig weinte und so allen Leuten die gute Laune verdarb. Sein bester Freund, Bischof Murx, war auch dabei, wollte aber keine Vulven sondern nur Arschficken malen.
Ey Mann, ich war so voll krass angetörnt, was für'n Scheiß und dann habe ich einfach meine Pumpgun genommen und abgedrückt.
Scheiß Vulven-Malkurs, zu so was gehe ich nie wieder hin!
Das Auftreten von Menschen wie Gretel Stokowski in der Öffentlichkeit liegt einzig und allein an der Tatsache, daß Opel den Manta nicht mehr baut.
Früher hätten solche Pflänzchen wie sie aufgedonnert und mit Mantapalme geschmückt auf dem Beifahrersitz gehockt.
Und lesbisch war da auch nicht angesagt; dafür hätte ihr Manni schon nachdrücklich gesorgt.
Irans Revolutionsgarden zur See planen Seenotrettung von Flüchtlingen im Mittelmeer +++ Annalena Baerbock: "Halt, so war das nicht gemeint. Das sind unsere Migrantinnen und Migranten." +++ Robert Habeck: "Die haben kein Recht, uns unser Geschäftsmodell kaputt zu machen. Das lassen wir nicht zu." +++ Dr. Rottmann: "Ehrlich gesagt, ich hab's - immer - nochnich - verstandn."
Bedford-Blitz und Kardinal Murx legen für den Kirchentag ihr Kreuz ab und hängen stattdessen ein Windrad rum +++ "Wir wollen nicht die religiösen Gefühle der Weltklimakirche verletzen und erklären uns solidarisch", so Bedford-Blitz zu Murx. Die Wetter-Greta gab ihren Wettersegen. Auch Bundeskanzlerin Merkel lobte die Abkehr vom Pille-Palle und vom Bätschi und die handfesten Klimamaßnahmen auf dem Evangelischen Vulventag.
Achtung, die Satirepolizei ist wieder unterwegs... Verdunklung runter.
Dr. Kay Kniffel, ARD-Aktuelle Kamera 21.06.19
Seite 782
Tagesschau stellt fest: Der Vulven-Attentäter ist ein absoluter lokaler Einzelfall mit psychischen Problemen. Daher berichten wir nicht über das Attentat. Wir wollen den Mühlen nicht das Wasser der Rechten abgraben, dass diese wieder sagen können: "Seht her."
faz.de vermeldet:
"Für die Kieler Bildungsministerin Karin Prien ist es nicht einfach gewesen, Deutsche zu werden. Denn sie hat zwei Urgroßmütter im Holocaust verloren. Deutschland mag sie trotzdem."
Dunnerlittchen, das ist ja selten großzügig von Frau Prien. Bin tief gerührt, auch und gerade als Nazinachfahre (sind wir ja alle, außer logischerweise die Migranten). Wäre ich Schleswig-Holsteiner, würde ich sie wählen, also falls es genehm wäre.
dass das weniger schlimm ist, wenn jemand eine Invasion mit-organisiert, an deren Ende jährlich ca. 40.000 Deutsche Opfer von Migrantengewalt/Ausländerkriminalitöt werden, als wenn der Person selbst was passiert. Das ist doch logisch und human. Deshalb sollte man das medial ausführlich aufarbeiten, aber über die 40.000 anderen Opfer muss man nicht groß reden.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
1. Juli 2026
Große Erleichterung wegen Abwendung der Gefahr eines Wiederaufflammens des Fußballismus
Fußball kann immer in Nationalismus umschwappen. Dieses Szenario wird zur Gefahr, wenn nicht rechtzeitig gegengesteuert wird. Das historische Aus in einem Sechzehntelfinale stoppt den Trend, eine Mannschaft mit vielfältiger Diversität als überlegen zu lesen. Fans in aller Welt sind begeistert.
Eilentscheidung: Protestierende in Erfurt dürfen bewaffnete Drohnen einsetzen unter der Auflage, sie nicht abzufeuern
Darf die Zivilgesellschaft im Kampf gegen die Unzivilgesellschaft zum Einsatz bewaffneter Drohnen greifen? Diese Frage war bis zuletzt umstritten. Nun hat das Gericht entschieden, dass die Drohnen grundsätzlich zulässig bleiben, aber nicht abgefeuert werden dürfen. «Damit haben wir Rechtssicherheit», sagt der Thüringer Innenminister auf Anfrage der ZZ. «Das Demonstrationsrecht ist ein hohes Gut, aber es darf nicht durch antidemokratische Veranstaltungen provoziert werden», so er.
Bundeskanzler Merz mit klarer Botschaft an die CDU: «Deutschland ist stolz auf euch!»
Mit deutlichen Worten brachte der Kanzler seine klare Botschaft an die CDU zum Ausdruck. Die Leistung der CDU hätte nicht präziser umschrieben werden können. Die Kritik daran war eingeplant, kommt sie doch von einschlägiger Seite. «Es gibt nichts schlechtzureden, und dabei bleibt es auch», ergänzte er gegenüber der ZZ.
Eine Tagesordnung, zu der einfach wieder übergegangen werden könnte, existiert nicht
Die Forderung, jetzt dürfe nicht einfach wieder zur Tagesordnung übergegangen werden, ist wohlfeil, zumal niemand eine solche Tagesordnung kennt. Wer so fordert, muss dazusagen, was auf der Tagesordnung steht, sonst erschöpft sich die Wortmeldung in bloßer solcher, nämlich Wortmeldung.
Panne bei Enthüllung: Erdboden tut sich auf und verschlingt Merkel-Porträt
Zu einem Lapsus der besonderen Art geriet die feierliche Enthüllung des Gemäldes der Kanzlerin für die sogenannte Ahnengalerie, in der alle Bundeskanzelnden seit 1949 in chronologischer Reihenfolge zu bestaunen sind. Beim Abnehmen des Vorhangs, wie es üblich ist bei Vernissagen, geschah der unübliche Zwischenfall, bei dem das Bild in einem Riss in der Erde verschwand, was sogar in Berlin nicht alle Tage vorkommt. Anwesende berichten, Musiktöne wie von Saxophonen oder Posaunen gehört zu haben. Überprüfen lassen sich diese Angaben nicht. Ob der Fall von der Versicherung gedeckt ist, wird überprüft, eine zweite Anfertigung des Gemäldes soll unabhängig davon vorgenommen werden.