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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1863 


          Seite 4011          

Öko-Nachrichtendienst ÖND
26.03.19
Seite 740

 

Naturschützer sehen keine Gefährdung von Insekten durch Windräder

Auch Naturschützer halten die DLR-Studie für nur begrenzt relevant. Sie bezweifeln zwar nicht die Zahlen - aber deren Aussagekraft: "Es wäre völlig an den Haaren herbeigezogen, eine nennenswerte Gefährdung von Insektenpopulationen durch Windräder abzuleiten", sagte Herr Lachmann (sic!) vom Naturschutzbund Deutschland (Nabu).

"Bei den Zahlen handelt es sich um Modellrechnungen, und diese liegen in der Regel immer um den Faktor 1 Million daneben. Das wissen wir von den ganzen Klimamodellen. Deren Temperaturerhöhungen sagen den Hitzetod der Erde auch ganz genau vorher. ... Hoppla.... Stopp... Die Klimamodellrechnungen sind natürlich genau und zuverlässig, denn das sind *gute* Vorausberechnungen. Die Insektentod-Berechnungen sind *böse* Berechnungen. Das muss man sich merken!", so Frau Lachnummer zu Herrn Lachmann im ZZ-Interview ÖkoHeute.

 

GMY News
26.03.19
Seite 740

 

„Sänger“ der „Musik“-Gruppe „Tote Hosen“ nimmt britische Staatsangehörigkeit an. Abschiebung wird dadurch erleichtert.

Antwort:
Jetzt wird deutlich, wir brauchen den Brexit.

 

Dummer Leser
26.03.19
Seite 740

 

"Looks like shit" - wunderbar!
Was kommt als nächstes?
Eine Frau in schwarzer Burka mit vergittertem Sehschlitz und der Aufschrift:
"Bunt und weltoffen" ?

Antwort:
Muss es schon gegeben haben.

 

Ede Achwas
26.03.19
Seite 740

 

Wie zu vermuten ist, sitzt der Pizzadienst in Würselen.

 

Feuchtigkeit
26.03.19
Seite 740

 

ZZ-Mediengruppe! Ihre Kopftuchwerbung beweist Traute. Ich ziehe meinen Hut vor ihnen.

Antwort:
Danke, nicht das Kopftuch.

 

Dieter D. D. Müller
26.03.19
Seite 740

 

Mein Gott, Zeller, wie genial ist DAS denn!!
"Looks like shit, but saves my life." Das ist
ul-ti-ma-tiv. Dafür kommen Sie endgültig in den Olymp.

Verzeihen Sie meinen undifferenzierten #aufschrei, aber der musste einfach raus!

Antwort:
Einfach Anerkennung der Realität.

 

Menschen
25.03.19
Seite 739

 

Neulich auf der Straße im Vorbeigehen gehört, ein Proll zu zwei anderen Prolls: "Ich habe gestern Abend im Bett Bücher gelesen".

Antwort:
Geht schneller als hören.

 

Peter Groepper
25.03.19
Seite 739

 

Gendersprache wäre Claudia Roth beinahe zum Verhängnis geworden: Als die Feuerwehr wegen einer drohenden Gasexplosion mit Lautsprecherwagen alle Bewohner (!) zum Verlassen ihrer Wohnungen aufgefordert hatte, fühlte sich Claudia Roth nicht angesprochen. Die Gasexplosion fand dann aber gar nicht statt. Was für eine Erleichterung für Claudia Roth, als sie davon erfuhr.

Antwort:
Sie hat sich natürlich retten lassen und danach die Feuerwehrmenschen beschimpft.

 

Claus Klebt, Bundesnachrichtendienst, Abtg. ZDF
25.03.19
Seite 739

 

BAMF-Präsident Sommer für Strafrecht gegen Abschiebe-Boykotteure +++ Grüne bekommen reihenweise kalte Füße +++ "Gibt es vegane Bio-Knäste in ausreichender Anzahl?", fragt KGE Claudia Roth bei einer Sitzung des selbsternannten Bundesflüchtlingsrats. +++ "Kann man eine ganze Partei verhaften?" - "Wer in welchen Knast?" - "Wer pflegt meine Sonnenblume?" - Fragen über Fragen, die bei den Grünen zur Zeit diskutiert werden.

 

Dörfler
25.03.19
Seite 739

 

@Sat/Satiricus

Kann ich bestätigen. In der männlichen Dorfjugend ging damals die Sage um, der örtliche Bäcker, Gott hab ihn selig, hätte seine Ehefrau danach ausgesucht, ob sie als Modell für seine Brötchen geeignet wäre. Daß sie es war, und nicht nur für Brötchen, auch für anderes Backwerk, davon konnte man sich überzeugen, wenn sie hinter der Ladentheke stand, vor allem, wenn sie sich bückte.

 

          Seite 4011          




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8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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