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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1863 


          Seite 4002          

EUgoslawien
03.04.19
Seite 745

 

Auch diesem Begriff wünsche ich eine erfolgreiche Karriere! :)

Antwort:
Begriff folgt dem Zustand.

 

Feigling
03.04.19
Seite 745

 

n-tv.de vermeldet:
„Mit dem Buggy bis aufs Grün. Buch entlarvt Trump als Betrüger beim Golf.“

Das ist ja wirklich pure Verzweiflung. Die sind an die Wand gedrückt, das sie quietschen. Ein angenehmes Geräusch.

PS: Til Mette (ZZ-745) war mir kein Begriff, aber ich habe mir dann einige Karikaturen von ihm bei stern.de angesehen. Er ist bestimmt ein lieber Kerl und hat sicherlich viele Talente, z. B. Kochen oder Gärtnern.

Antwort:
Und "viele Talente" im Sinne wie bei "Asterix und Kleopatra".

 

Dieter D. D. Müller
03.04.19
Seite 745

 

EU warnt Briten: „Ein harter Brexit ist nun fast unausweichlich“ (DIE WELT). Juhuuuuu!

Ich liebe den Brexit, nur hart muss er sein!

PS: Die ZZ Nr. 745 liebe ich auch. Klar.

 

Eleonore Knülle
02.04.19
Seite 745

 

Wenn Michael eine Geschlechtsumwandlung vornimmt und Michaela wird, wird dann aus dem illegalen Messer eine illegale Gabel ? Unglaublich, welche Fragen die
ZZ da heute wieder aufwirft !!!

 

Eleonore Knülle
02.04.19
Seite 745

 

Kopftuch habe ich schon gekriegt, aber ehmt keine
Burka. Was sagt ZZ-Psycho dazu ?

 

Ede Achwas
02.04.19
Seite 744

 

Als nächstes erfreut uns der Algorithmus vermutlich mit Pillhuhn Woelki !

Antwort:
Nur wenn Wölklis wegprogrammiert sind.

 

Sozialforscher
02.04.19
Seite 744

 

Falls der Senior die Gesellschaft mit seiner Wortschöpfung „Nützlicher Kabarettist“ erfolgreich influenzt, könnte das eines Tages Unwort des Jahres werden.

Antwort:
Die Kabarettisten würden sich geschmeichelt fühlen.

 

Algorhythmiker
02.04.19
Seite 744

 

Der Algorithmus von Frank-Walter Steinmeier wählt immer eine Eule aus, wenn er (der Algorithmus) sich irrt. Der Algorithmus von Merkel wählt eine Raute aus, aber das ist kein Irrtum, sondern ein Symbolbild. Das ist eben ziemlich präzise der Unterschied zwischen den beiden.

Die Idee mit der Hochzeitsautobahn würde ich zum Patent anmelden, wenn die Heinrich-Bäll-Stiftung das noch nicht gemacht hat. Und dann ordentlich Maut oder Schutzgelder von den Hochzeitsgesellschaften kassieren! So wird die ZZ dann ganz reich.

Wieder mal eine super ZZ-Seite!

 

Leser038
02.04.19
Seite 744

 

Die Zellerzeitung ist zu nah am Objektiv dran - guckt sich unangenehm, aber das Zeitformat ist gut!

 

Dörfler
02.04.19
Seite 744

 

Jetzt bin ich aber gespannt, zu welchem Zweck demnächst Abschnitte auf der A66 ausgewiesen werden.
Das Projekt A88 wurde in weiser Voraussicht ja schon vor einer kleinen Ewigkeit aufgegeben.

 

          Seite 4002          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

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In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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