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zu Seite 1862 


          Seite 3992          

Malzirkelleiter
12.04.19
Seite 749

 

So nahe waren Sie dran Herr Zeller?
Ist das jetzt Gottes linkes oder rechtes Auge?
Sein strafender Blick sollte uns mahnen!

Antwort:
Das fliegende.

 

ARD
12.04.19
Seite 749

 

Wir sind marxistischer Lügendreck.

Antwort:
Aber eben unserer.

 

Zentralverband der Einbrecherinnen
12.04.19
Seite 749

 

Hamburger Abendblatt verstößt gegen Gender-Prinzipien +++ Schlagzeile "Jeder dritte Einbrecher ist eine Einbrecherin" im Hamburger Abendblatt müsste eigentlich lauten "Jeder dritte Einbrechende..." +++ Und überhaupt wird nichts zum Gender Pay Gap bei Einbrechenden gesagt. Verdienen weibliche Einbrechende wirklich weniger? +++ Fragen über Fragen... Da bleibt noch ein weiter Weg, liebes Abendblatt.

 

Örtlicher ZZ-Lesender
12.04.19
Seite 749

 

Eine Frage an die ZZ-Leserredaktion:

Die ARD hat eine Broschüre aufgelegt: "Wir sind deins". Zitat:
"Der Claim "Wir sind deins" bringt unsere Haltung auf den Punkt: Die ARD dient der Gesellschaft. Dieses Selbstverständnis prägt die Arbeit unseres Medienverbunds. Wir dienen der Gesellschaft. .. Die ARD bietet den Menschen Zugang zu Information, Bildung, Kultur und Unterhaltung und leistet einen wichtigen Beitrag zum Gemeinwohl." (kein Witz, echt wahr!!).

Fragen an den stellvertretenden leitenden Chefredakteur des ZZ-Medienkonzerns:

* Ist die ZZ auch meins?
* Welchen "claim" hat die ZZ?
* Wie dient der ZZ-Medienverbund der Gesellschaft?
* Wie will der ZZ-Konzern welchen wichtigen Beitrag zum Gemeinwohl leisten?
* Ist die ZZ auch eine Anstalt?
* Müsste es bei der ARD nicht eher heißen: "Wir sind keins"?

Antwort:
ZZ ist nur Partner der ARD.

 

Ärger
12.04.19
Seite 749

 

Die FAZ vermeldet:
„Mit 85 Jahren muss eine Rentnerin ins Gefängnis. Sie hatte mehrfach Ladendiebstahl begangen. Ihr Motiv überzeugt das Gericht nicht. In einem Rollstuhl wird Ingrid M. von einer Betreuerin zur Anklagebank geschoben. (...) Bei ihrem sechsten Delikt geht es um Puder, Wimperntusche, Haarklammern, Reinigungscreme und Sahnesteif. Gesamtwert: 18,73 Euro.“

Finde ich gut, dass deutsche Staatsanwälte und deutsche Richter keine Kosten, Mühen und Moral scheuen, um eine deutsche 85jährige Bagatell-Kleptomanin ins Gefängnis zu bringen. Gewiss, es stimmt zwar, dass es die deutsche Polizei bei Bagatelldiebstählen von Südländern oft ablehnt, überhaupt aufzutauchen, geschweige denn die Staatsanwaltschaft Anklage erhebt, weil: Kein öffentliches Interesse. Und auch viele allzu justizbekannte Intensivtäter aus dem schönen Südland haben noch nie ein Gefängnis von innen gesehen. Das hat aber alles seine Richtigkeit. Außerdem, sollte die 85jährige deutsche Omi im Vollzug das Zeitliche segnen oder nach Verbüßung stracks im Altersheim abgeliefert werden, würde ihre Wohnung frei, das käme dem angespannten Südländer-Mietwohnungsmarkt zugute. So spielt wunderbarerweise eins ins andere.

Antwort:
Die Wimperntusche für Frauen ist doch wohl billiger als für Männer.

 

Ghostwriter
11.04.19
Seite 749

 

@Stephan:
Was, 3 Euro nur? Und dafür soviel Textspeicherplatzverbrauch?
Da ist aber noch eine kräftige Nachzahlung fällig.

 

Johannn
11.04.19
Seite 749

 

Ich glaube, das schwarze Loch und Julian Assange, das hat doch einen Zusammenhang, also schon zeitlich betrachtet. Entlarvend, daß auch die ZZ dies nicht thematisiert.

 

Stephan
11.04.19
Seite 749

 

Sorry, "F5".

 

Stephan
11.04.19
Seite 749

 

Sehr geehrter Herr Zeller,

ich habe Ihnen gerade ganze € 3 gespendet. Sehen Sie mir dafür bitte nach, dass ich Ihre Seite mit einem längeren Zitat aus einem neuen Deutschlandfunk-Artikel vollsaue, der offensichtlich von Ihnen geschrieben worden ist. Eine andere Erklärung macht einfach keinen Sinn:

"Liegt also, wie Meinolf Schumacher weiter ausführt, in der Verbindung von Schuld und Unreinheit sowie Unschuld und Reinheit eine Wertung, die letztlich auf die Ausgrenzung alles Unreinen hinausläuft? Weil rein eben auch frei von Fremdem und Störendem bedeutet?

'Also man hat das Haus geputzt und Reinheit geschaffen, wenn alles an seinem Platz ist. Das heißt, es gibt Männer und Frauen und Weiße und Schwarze und Deutsche und Franzosen. Und jeder weiß, wo sein Platz ist. Und die Unreinheit passiert immer dann, wenn sich das vermischt. Und natürlich ist eine offene Gesellschaft, die keine Grenzen hat, damit eine Bedrohung.'

Führt also die Verknüpfung von Schuld mit Unreinheit geradewegs zu dem rassistischen Statement, eine offene Gesellschaft, in der viele Kulturen einen Platz haben, sei unrein, gewissermaßen eine Gesellschaft, die Schuld auf sich geladen hat? Oder ist es so, wie Maria Sibylla Lotter meint, dass es ein strahlend reines Haus ebenso wenig geben kann wie die völlige Freiheit von Schuld?

'In dem Sinne, dass es nicht so etwas wie reine Gerechtigkeit gibt und dass es ganz wichtig ist in einer Gesellschaft, dass sich alle darüber klar sind, das etwa nicht alle Vergehen und Verbrechen durch Rechtsverfahren abgearbeitet werden können, sondern es bleibt immer so etwas wie schmutzige Restschuld. Und damit müssen Gesellschaften leben können, dass nicht alles in Ordnung gebracht werden kann. Das Zimmer wird nie ganz ordentlich. Und trotzdem muss man sich wohlfühlen können.'"

https://www.deutschlandfunk.de/bewaeltigen-aufarbeiten-reinigen-zum-produktiven-umgang-mit.1148.de.html

 

Stephan
11.04.19
Seite 749

 

Sehr geehrter Herr Zeller,

ich habe Ihnen gerade ganze € 3 gespendet. Sehen Sie mir dafür bitte nach, dass ich Ihre Seite mit einem längeren Zitat aus einem neuen Deutschlandfunk-Artikel vollsaue, der offensichtlich von Ihnen geschrieben worden ist. Eine andere Erklärung macht einfach keinen Sinn:

"Liegt also, wie Meinolf Schumacher weiter ausführt, in der Verbindung von Schuld und Unreinheit sowie Unschuld und Reinheit eine Wertung, die letztlich auf die Ausgrenzung alles Unreinen hinausläuft? Weil rein eben auch frei von Fremdem und Störendem bedeutet?

'Also man hat das Haus geputzt und Reinheit geschaffen, wenn alles an seinem Platz ist. Das heißt, es gibt Männer und Frauen und Weiße und Schwarze und Deutsche und Franzosen. Und jeder weiß, wo sein Platz ist. Und die Unreinheit passiert immer dann, wenn sich das vermischt. Und natürlich ist eine offene Gesellschaft, die keine Grenzen hat, damit eine Bedrohung.'

Führt also die Verknüpfung von Schuld mit Unreinheit geradewegs zu dem rassistischen Statement, eine offene Gesellschaft, in der viele Kulturen einen Platz haben, sei unrein, gewissermaßen eine Gesellschaft, die Schuld auf sich geladen hat? Oder ist es so, wie Maria Sibylla Lotter meint, dass es ein strahlend reines Haus ebenso wenig geben kann wie die völlige Freiheit von Schuld?

'In dem Sinne, dass es nicht so etwas wie reine Gerechtigkeit gibt und dass es ganz wichtig ist in einer Gesellschaft, dass sich alle darüber klar sind, das etwa nicht alle Vergehen und Verbrechen durch Rechtsverfahren abgearbeitet werden können, sondern es bleibt immer so etwas wie schmutzige Restschuld. Und damit müssen Gesellschaften leben können, dass nicht alles in Ordnung gebracht werden kann. Das Zimmer wird nie ganz ordentlich. Und trotzdem muss man sich wohlfühlen können.'"

https://www.deutschlandfunk.de/bewaeltigen-aufarbeiten-reinigen-zum-produktiven-umgang-mit.1148.de.html

Antwort:
Oh, Raubzitat. Dennoch danke.

 

          Seite 3992          




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6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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