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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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zu Seite 1842 


          Seite 3982          

anamnesis
17.01.19
Seite 709

 

Ich habe meine Garage jetzt mit englischem Teegebäck gefüllt. Wenn der Hauptexportartikel wegfällt, fällt der Tee auch weg, Besuch auch. Das hätte die EU vorher wissen müssen.

 

franz kAfDa
17.01.19
Seite 709

 

Je mehr Pferde du anspannst, desto schneller gehts – freilich nicht das Ausreißen des Blocks aus dem Fundament, was unmöglich ist, aber das Zerreißen der Riemen und damit die leere, fröhliche Fahrt.

 

AfDer Eight
17.01.19
Seite 709

 

Brexit Plan B nun bekannt geworden: Briten gehen einfach so, und natürlich wie bei jeder richtigen Scheidung, einfach so ohne irgendetwas an die EU zu bezahlen, wird dann eh alles wieder verrechnet mit ihren Guthaben. Ja so sind sie halt, die Briten.

 

Kevin muß mal
17.01.19
Seite 709

 

Wobei sich dann die Frage nach einem möglichen Pendant auf der anderen Seite, dem Handwerk stellt.

Könnte "Arschficker" ein Lehrberuf werden?

Wie sähe die Gesellenprüfung aus; wie die Meisterprüfung?

Und wie stünde es da um die Frauenquote?

Können wir den Bedarf in Deutschland nur noch mit fremden Arbeitskräften decken?



Fragen über Fragen, die ich meinem alten Kumpel Akif jetzt wohl stellen muß.

 

Schnee
17.01.19
Seite 709

 

Die Junge Freiheit vermeldet:
"Erste Studienabschlüsse in Queer History vergeben. An der Londoner Universität haben die ersten Studenten ihren Master-Abschluß in Queer History (dt. „Geschichte der sexuellen Vielfalt“) gemacht. Der Studiengang ist derzeit der einzige seiner Art weltweit. Der Deutsche Akademische Austauschdienst unterstützt das Fach finanziell."

Sehr schön. Der nächste akademische Grad wäre dann wohl der Dr. tuck.

Antwort:
Man kriegt aber nicht Master, sondern Maitresse.

 

A.R.Schmidt-Ohren
17.01.19
Seite 709

 

Steinmeier abgeschnitten? Vom Schnee?
Der ist auch OHNE Schnee von der Außenwelt abgeschnitten!

 

Oberhof-Zeremonienmeister
16.01.19
Seite 709

 

@Füßen (Betr."Plauen rollt Neonazis den roten Teppich aus")
Als "echter" Nazi würde ich ja auf einen BRAUNEN Teppich bestehen, einen Roten würde ich verweigern wie ein Pferd einen zu hohen Oxer.

Andererseits: NationalSOZIALISMUS - vielliecht hatte der Plauener Kollege ja doch recht mit ROT?

Immerhin hatte die Nazis damals '38 schon "Polizist*innen", waren also moderner als die BRD der 50er Jahre.
Ansonsten ist der Artikel natürlich kEIN mieses Propagandastück, vor allem die Hintergründe der Polenaktion werden detailliert herausgearbeitet!

Antwort:
Die echten Nazis hatten rote Farben bevorzugt.

 

Granulat
16.01.19
Seite 709

 

Ertappt!

Was die ZZ nicht in Erfahrung bringen wollte, aber hätte müssen: Den Sprechdurchfall des Buntespräsidenten; verursacht durch zu langes Hocken im Schnee von gestern.

Schön bei der Wahrheit bleiben,ZZ, statt den Relotius zu machen!

 

Mossi vom Dienst
16.01.19
Seite 709

 

@Hofes (Betr. "Anblick all dieser alten weißen ungeschminkten Frauen ertragen")

Tja, ihr alten weißen Männer! Darum besser kein Burkaverbot, stimmt's?
Mal unter uns gesagt: Was denkt Ihr, warum wir bei uns immer in der Sisha-Bar rumhocken und nicht zuhause? Weil unsere Schabracken daheim OHNE Niqab rumrennen dürfen!

 

Namensforscher
16.01.19
Seite 709

 

@Hof (Betr. Ole-Siebrecht/ze.tt/Sexismus):

Nomen est omen - Also wer von diesem ze.tt-Unsinn angesprochen wird, kann nur eine linke VogelIN sein, denn jeder halbwegs Vernunftbegabte wird sich mit Schaudern abwenden. Insofern ist der Name des Autors wirklich passend - ers siebt die Rechten aus (und schafft eine denkbefreite Filterblase).

 

          Seite 3982          




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20. März 2026

Frank-Walter Steinmeier ist gespannt, in welchen Kriminalromanen er als Detektiv unterhaltsame Fälle lösen wird
Es ist zu einer demokratischen Tradition geworden, dass die Kanzlerin nach ihrer Amtszeit zur Hauptfigur von Detektivgeschichten wird. Dieser Umstand hält sie auch davon ab, nach neuen Ämtern zu streben, etwa dem der Bundespräsidentin. Anders oder gerade genauso erwartet nun Frank-Walter Steinmeier voller Spannung, wer die Geschichten über ihn schreibt und wie er sich als Ruhestands-Ermittler machen wird. «Frank W. Stonemayor, der Mann, der tut, was getan werden muss, steht bereit für die Verteidigung unserer Werte als jemand, der sich immer dafür einsetzt, das richtige Gesicht zur richtigen Zeit zu zeigen», so motiviert er mögliche Autoren, denen die Aufmerksamkeit gewiss sein dürfte.

Studie mit eindeutigem Ergebnis: Für den Bau neuer funktionsfähiger Atomkraftwerke wären wir gar nicht mehr in der Lage
Kommt die Atomkraft zu ihrem Comeback? Nein, sagt eine Studie im Auftrag der Tagesschau. «Kerndivision ist ein Gebiet, auf dem die Expertise nicht aufgeholt werden kann, und die Baustatik wäre nicht mehr zu berechnen», so das klare Fazit. «Das ist das lang erwartete Zeichen an die Menschen, endlich alle Geräte auszuschalten», sagte Anton Hofreiter der ZZ.

Diese Ergänzung zum Lieferkettengesetz war längst überfällig
Es steht in der Kritik dafür es würde nur bürokratischen Aufwand erzeugen, doch das Lieferkettengesetz schützt Verbraucher davor, fragwürdige oder sogar umstrittene Lieferketten zu befeuern durch Konsum, gegen den man sich nicht wehren kann. Die Novelle, die nun das Gesetzgebungsverfahren durchlaufen hat und öffentlich werden kann, sieht vor, dass Waren oder Rohstoffe nicht in unseren Handel kommen dürfen, wenn ihr Transport militärisch unterstützt wurde. «Endlich», heißt es dazu aus den Verbraucherzentralen.

Familienministerin Prien ist in Sorge, dass die hohen Spritpreise die Kosten für zivilgesellschaftliche Protestaktionen in die Höhe eskalieren lassen
Die Anlässe für Protest werden leider immer mehr und immer dringender, doch wenn das so weitergeht mit den Energiepreisen, bleibt vom Budget gar nichts mehr übrig. Dies befürchtet Familienministerin Prien. «Dann könnte der Enthusiasmus nachlassen, weil man sich sagt, es lohnt sich ja doch nicht, und das wäre ein fataler Zustand», sagte sie der ZZ und verlangte ein baldiges Gegensteuern durch die Bundesregierung.

Kulturelle Identität schafft dauerhaften Frieden zwischen Frankreich und England
Der Hundertjährige Krieg ist ein Trauma, das England und Frankreich nachhaltig aufgewühlt hat. Auch der Untergang der spanischen Armada wurde zur Belastungsprobe in den Beziehungen der Mächte. Die Überwindung nationalistischer Antagonismen ist nun zum Greifen nah dank der eingekehrten Vielfalt. Profitieren werden wir alle, je eher, desto mehr.

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