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zu Seite 1836 


          Seite 3981          

Ein Insider
02.01.19
Seite 701

 

Die Geschichte des Journalismus muss wahrlich nicht neu geschrieben werden, denn sie war von Anbeginn der Zeit so und ist sich bis heute treu geblieben. Man beachte die ausgegrabenen Qumran-Rollen aus der Zeit von damals und früher, die das alles belegen, wie beispielsweise die Schriften des umstrittenen Karl Kraus. Und das ist nur der Zipfel der Pudelmütze. Die ZZ befeuert hier nur die Mühlräder mit öligem Wasser, wenn sie nun versucht auf einer dieser Wellen aufzuspringen.

 

Andrea Naales
01.01.19
Seite 700

 

Meine Sentenz geht korrekterweise so: Vielfalt leben, Gesicht zeigen, in die Fresse geben!

Antwort:
Und auch noch das andere Gesicht hinhalten.

 

Old white man
01.01.19
Seite 700

 

Wenn man wie ich ein Gesicht mit vielen Falten hat, dann ist 'Vielfalt zeigen, Gesicht leben' überhaupt kein Problem.

 

D'schlands Linke
01.01.19
Seite 700

 

Als Herr und Frau Stolperstein sind uns die Juden am liebsten.
Lebendig stören sie nur, weil sie unsere hochgeehrten arabischen und muslimischen Neu- und Mitbürgerinnen und Mitbürger provozieren.
Durch ihre Anwesenheit.

Antwort:
Sogar schon durch die Existenz.

 

Peter Groepper
01.01.19
Seite 700

 

es gibt auch erfreuliche Nachrichten: Der Bundesinnenminister hat angekündigt, wie man in Zukunft das Sicherheitsgefühl der Menschen und gleichzeitig die Einkommenssituation der neuen Mitbürger stabilisieren wird. "Wir stellen jedem Flüchtling einen Polizisten bzw eine Polizistin zur Seite. Dann kann nichts mehr passieren". Der Arbeitsminister ergänzte: "und wer schon länger hier Flüchtling ist, den bilden wir zum Polizisten aus. Damit schlagen wir 2 Fliegen mit einer Klappe: Sie verdienen ehrliches Geld und wir verstärken weiterhin den Rechtsstaat. Zudem sprechen sie noch die Sprache der Flüchtlinge. Und der Nachwuchs für diesen wichtigen Beruf ist gesichert" "Daf Intereffe ift grof" kommentierte erfreut die Kanzlerin. Die Zahl der Anmeldungen zum Polizeidienst übersteigt derzeit sogar die Kapazität der Hersteller von Faust- und Handfeuerwaffen. "Allef in allem ein breitef Bündnif für Sicherheit und Beschäftigung" verkündete sie in ihrer Neujahrsansprache.

Antwort:
Ehrliches Geld – also nicht Euro?

 

Morgenweb
01.01.19
Seite 700

 

In Mannheim versammelten sich mutmaßliche größere Gruppen von Lebewesen, die die Polizisten verprügelten. Nichts Genaueres weiß man nicht.
PS: Faktencheck: 60 Lebewesen sind zwar viele, im Vergleich zu 100 oder 150 sind es aber weniger.

Antwort:
Und wir sind achtzig Millionen.

 

Bombe
01.01.19
Seite 700

 

@Zeller
"In umgekehrter Reihenfolge."

Dann ist es aber doch keine Kunst mehr.

Antwort:
Stimmt, die wird anderweitig gebraucht.

 

Bombe
01.01.19
Seite 700

 

Die Zeit fragt sich:
"Sinn des Lebens: Was ist dieser Sinn, von dem alle reden?
Manche suchen verzweifelt nach ihm, anderen ist er schlicht egal. Doch was macht den Sinn im Leben überhaupt aus? Forscherinnen und Forscher sind ihm auf der Spur."

Wieso, ich dachte der Sinn des Lebens wäre, mit vielen Frauen zu schlafen und reich zu werden.

Antwort:
In umgekehrter Reihenfolge.

 

Langweilig
01.01.19
Seite 700

 

Bis jetzt seien keine gravierende Vorfälle bekannt ... spitzte der Schreiber so in den Bildschirm.

 

Anton Hofreiter
01.01.19
Seite 700

 

Seit Mitternacht befahre ich die A88 mit meinem VW Diesel nur noch rückwärts. Weil das die Klimagerechtigkeit vor der Entsolidarisierung durch Feinstaubspaltung schützt. Aber es hat auch Nebenwirkungen... ich habe die Grenze der Raumzeit überwunden... und einen irren Typen mit den Initialen AH getroffen...


Auf der Autobahn nachts um halb eins,
Ob du'n Diesel hast oder hast keins,
ja du fürchtest dich, Grün(d)e finden sich
Auf der Autobahn nachts um halb eins.

Wer noch niemals in lauschiger Nacht
Einen Autobahnbummel gemacht,
Ist ein linker Wicht, und ist grünversifft,
Und das Klima das wandelt sich nicht.

Heil Hofreiter! Heil 2019!

 

          Seite 3981          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. März 2026

Politik ist manchmal das Gegenteil
Bürger verstehen manchmal nicht, dass scheinbar das Gegenteil von dem getan wird, was dieselben Politiker sagen. Dass dieser Eindruck entstehen kann, liegt in der Natur der Sache. Es kommt immer auf die Ebene an, auf der sich die Sache abspielt. In einem höheren Sinn stimmt das Handeln wieder mit den Worten überein, aber so hoch blicken eben die wenigsten.

Bundesumweltminister mit klarer Ansage: Bevölkerung ist zu wenig dankbar, dass sie nicht von einem AKW-Unfall betroffen wurde
Wer sich jetzt beschwert, kann das nur tun, weil er nicht Opfer einer Atomkraftwerksexplosion wurde. Diese klare Botschaft hat Umweltminister Schneider an alle, die glauben, hohe Energiekosten beklagen zu müssen. «Das ist wie in der Wirtschaft, wer klagt, ist noch da», sagte der Langzeitpolitiker und Alterspräsident der jungen Abgeordneten in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Örtlicher Journalist wird ständig gefragt: «Das müssen doch gute Zeiten sein für angepasste Schleimbeutel?»
Als örtlicher Redakteur zeigt man Präsenz und offene Ohren für das, was die Menschen draußen in der Region zu sagen haben. Zu seiner Verwunderung geht es derzeit nicht nur ihm so, sondern allen anderen auch, dass sie ständig die Frage zu hören bekommen: Das sind doch bestimmt beste Zeiten für welche wie Sie? «Was soll man darauf sagen», wundert sich der Lokalredakteur gegenüber der ZZ. «Meistens frage ich professionell nach, wie das gemeint ist, dann kommen aber nur Wörter wie aus den dunklen Ecken reichweitenstarker Portale», so sein Befund. «Gute Zeiten sind es natürlich», befindet er weiter.

Baden-Württemberg: CDU plakatiert Eva mit den rehblauen Augen
Auf den letzten Metern wird das Rennen um den Wahlkampf doch noch spannend. Das Konzept der CDU, keinen Wahlkampf zu machen, kam gut an, indem es nicht beachtet wurde. Nun entscheidet sich die bekannte Partei doch noch, auf einen Markenkern zu setzen, und wendet das Blatt dem Wähler zu. Eva mit den rehblauen Augen wird Markenbotschafterin, mit ihr können sich alle identifizieren. «Ein cleverer Schnellzug von uns», meint der Spitzenkandidat.

Grüne mehrheitlich für deutsche Beteiligung am Irankrieg, damit er verloren wird
Man hilft den Mullahs am besten, wenn die Bundeswehr im Krieg mitmischt, diese Erkenntnis macht unter den Grünen die Runde. «Unsere Verpflichtung zum Wiederaufbau wird dadurch noch unbestreitbarer», so das zweite überzeugende Argument. Auf die Umfragen hat sich diese Position noch nicht ausgewirkt.





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