Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Es ist das privilegierteste Gemüse Deutschlands, der alte weiße Mann der Kulinarik, Dickpic-Ersatz im Netz - auch Markus Söder hat was dazu zu sagen. Ach ja, die Ernte ist übrigens auch menschenverachtend. Eine Abrechnung.
Und da habe ich dann auch schon aufgehört zu lesen, denn es ging bloß um einen Roman und ich lese keine Romane. Ich hingegen dachte, es ginge um die schreckliche „Generation Zeller“. Aber vielleicht wird diese Generation ja doch noch mal thematisiert, es wäre dringend nötig.
Tübinger OB kritisiert Deutsche Bahn wegen Fotos in Werbekampagne +++ "Ich finde es nicht nachvollziehbar, nach welchen Kriterien die „Deutsche Bahn“ die Personen auf dieser Eingangsseite ausgewählt hat. Welche Gesellschaft soll das abbilden?" +++ Es fehlen laut Palmer viel mehr Grüne Politiker auf den Fotos. +++ "Wir Grünen haben alle gesellschaftlichen Organisationen durchdrungen und usurpiert. Auch die Bahn. Und das wollen wir auch abgebildet sehen. Ich fordere Claudia Roth, Windfried Kretschmann und mich auf den Bildern. In allen anständigen sozialistischen Ländern gibt es einen gesunden Personenkult, und das brauchen wir auch in Deutschland", so Palmer zur ZZ-Eisenbahnrevue. "Die Öffentlich-Rechtlichen machen das schon prima, aber die Bahn hat noch Nachholbedarf", so Palmer weiter.
vom Aussterben bedrohter alter weißer Mann 23.04.19
Seite 754
Ich kann gut nachempfinden, wie es sich anfühlt, wenn man ausstirbt. Zwar nicht in Afrika, aber in Deutschland. Deshalb Respekt vor Harry und seinem Weib, dass sie was dagegen tun wollen. Was wäre Afrika denn ohne seine Afrikaner.
Antwort:
Mit zu schützender Porträthaftigkeit meinen wir ja auch die unnachahmliche Fähigkeit, zu erkennen, WIE die sind, also auch mittels Strichführung. Naturalismus als sichtbare Wirklichkeit wäre uns dabei noch zu oberflächlich äußerlich.
Also, Herr Zeller, weiter so!
Eigentlich eine gute Sache, wenn auch der geistige Bodensatz in Deutschland von der Inklusion profitiert und sich in einer Fernsehrolle mal so richtig wichtig fühlen darf.
Der Haken ist, daß die Laienkommödianten das dann selbst auch glauben und von ihren vielfältig einfältigen Fans ebenfalls als die wahrgenommen werden, die sie da vorkaspern.
Und damit dann auch in der Öffentlichkeit Politik machen können.
Das alles sollte also nur unter nationaler Kontrolle in einem eingezäunten Areal passieren. Mit Dummy-Kameras und Geklatsche vom Band.
Dann hätten die Kranken auch das Gefühl, wer zu sein, aber niemand sonst käme zu Schaden.
Die Vollversorgung mit Vitalien und Operettenkostümen würde der Michel sicher auch gerne bezahlen, wenn ihm dafür die anderen Einfälle der Irren erspart blieben.
Und einen Teil der Kosten könnte man ja durch ein Panoptikum wieder hereinholen.
Kinder sehen Affen, Freaks und Bekloppte immer gern.
Also Herr Zeller, Sie haben mit Ihrer unnachahmlich schlampigen Strichführung die Porträthaftigkeit Ihrer Zeichnungen in eine unnachahmliche Schutzbedürftigkeitsqualität erhoben. Wir spendieren Ihnen ein ® für alle weiteren zeichnerischen Äußerungen.
Antwort: Wieso, die sind so, das ist naturalistisch.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026
Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.
Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.
Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.
Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.
Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.