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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1887 


          Seite 3976          

Granulat
16.07.19
Seite 792

 

Der Irrtum ist ein Meister aus Deutschland.
Wie die klimakterischen Weltenrettungsversuche eindrücklich beweisen!

 

Prof. Raban Rübenreiber
16.07.19
Seite 792

 

ERRATUM. Es muss selbstverständlich heißen:
"... Maulwürfe aus Athen hinauszutragen, wenn nicht gar Hufeisennasenfledermäuse aus Dresden." Wir bitten den Lapsus gnädig zu extranieren.

 

Prof. Raban Rübenreiber
16.07.19
Seite 792

 

Gewiss, die Verdinglichung des Spontischen ist auf hyperzellerulärer Ebene wesenhaft fassbar, doch aus eben diesem Grund scheint sie sich uns jeder ontischen Entdinglichung entziehen zu wollen – ja zu müssen, will sie sich nicht der Suspizion aussetzen, ihrer Geworfenheit (im Heideggerschen Sinn) den benefizitären Boden unter den Füßen zu detrahieren. Was in etwa dem Versuch gliche, Maulwürfe aus Athen hinauszutragen, wenn nicht gar Dresdner Hufeisennasenfledermäuse.

 

Granulat
15.07.19
Seite 792

 

@Heideier ab

Gefällt mir: die Entdinglichung des Ontischen!
Ist übrigens ganz auf der Linie der Zeller'schen Verdinglichung des Spontischen.

 

M. Heidegger ab Pantheon
15.07.19
Seite 792

 

Das genialische Konfabulat des Koll. Rübenreiber west idealiter im Seienden, wenn auch zunächst nur als gedankliches Ge-Stell.
Ob damit eine Erleuchtung verbunden ist, die eine Lichtung schafft, steht dahin. Denn es geht um mehr als eine wortschaffende Stiftung des Seins, vielmehr um die "helle Nacht" (Hölderlin), die andauere, die Entdinglichung des Ontischen.
Denn das Da-Sein des Menschen steht kontrapunktisch zu der ewigen Frage "Warum ist eigentlich Sein und nicht vielmehr Nichts?".
Banaler: Warum ist eigentlich ZZ und nicht nur noch Lügenpresse?

 

Granulat
15.07.19
Seite 792

 

Bisher noch streng vertraulich: Die kanzleramtsnahe Thomas-Haldenwang-Stiftung plant die freundliche Übernahme der ZellerZeitung, um auch weiterhin eine bunte Medienlandschaft gewährleisten zu können.
Bisher noch unbestätigt: Bernd Zellers Ausbildungsvertrag zum V-Mann, um den rechten Rand auszuleuchten. Ob er den notwendigen Rechtsruck mitmacht, ist derzeit unklar.

 

Schelte
15.07.19
Seite 792

 

spiegel.de vermeldet:
„Trump attackiert US-Demokratinnen mit rassistischen Tweets. Er nannte keine Namen - doch es ist offensichtlich, wen er meint: US-Präsident Trump hat vier weibliche Abgeordnete aufgefordert, in ihre Heimat zurückzukehren. Drei der Politikerinnen wurden in den USA geboren.“

Na und?

 

UschiNews
15.07.19
Seite 791

 

+++ RÜCKTRITTBREMSE: von der Leyen kann doch nicht zurücktreten! +++ Wer hat sie ihr reingehauen – und warum? +++ Gauland: "Egal, Strafe muss sein" +++ Höcke begeistert: "Die soll im Amt bleiben, bis sie verwest ist" +++

 

Prof. Raban Rübenreiber
15.07.19
Seite 791

 

Aus transphilosophischer Glyptoperspektive ist Herrn Pérégrinateur dahingehend zu widersprechen, dass die Zeichen $ und % nicht per se assumerant sind. Daher mag ihnen zwar eine historiopathisch akkretinierte Kapitalismoplexie innewohnen – wir glauben, Herrn Pérégrinateurs Einwand dahingehend relotieren zu dürfen, und stimmen dem zu –, doch es darf ihnen, aus dem nämlichen Grund, zumindest keine "ab ovo"-kapitalismoplektische Faszistik substatiert werden. Denn solches liefe auf die zweifelhafte Essayenz hinaus, ökonomalistisch zu konfabulieren, wo vernünftigerweise nur transil vorgegangen werden kann – eine Essayenz, der gewiss auch Herr Pérégrinateur seine Adhäsion verweigern würde, da sind wir ganz sekur.

 

Dummer Hörer
15.07.19
Seite 792

 

@Granulat: Und ich Dummer dachte immer, nachts sind alle Katzen grau.

 

          Seite 3976          




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3. Juli 2026

Gutachten: Nachspielen prämierter Fachliteratur ist von Kunstfreiheit gedeckt
Kommt es im Rahmen von angemeldeten Protesten für ein Fest der Demokratie zu Aktionen, die nachspielen, wofür Verlagsprogramme ausgezeichnet wurden, so fällt dies unter Kunstfreiheit. «Kunst muss auch wehtun, besonders als klares Zeichen gegen Polizeigewalt», erklärt Katrin Göring-Eckardt bei der Vorstellung ihres Gutachtens, das zur Handlungsanweisung für das Thüringer Innenministerium wird.

Möglicherweise: Verstößt das Gesamtpaket der Koalition gegen die EU-Richtlinie für Gesamtpakete?
Gesamtpakete wie das jetzige für Reformen und Entlastung müssen auf den Tisch der Agenda mitsamt der Nennung aller Dokumentationspflichten und den jeweiligen Ausführungsbestimmungen, um Gültigkeit zu erlangen. Ein Unternehmen wie die Bundesbaugesellschaft muss paritätisch besetzt sein sowie die Vergabe des Wohnraums paritätisch und sozial ausgewogen vornehmen, ansonsten entfällt das Verbot von Enteignungen, darauf weist die Kommission hin. «Wir sind stolz auf die Kommission», twitterte Friedrich Merz zurück.

Grüne Jugend dementiert Falschmeldung über angebliche Belohnungen für erfolgreiche Aktivisten
Gelingt jemandem eine erfolgreiche Ausschaltung eines oder mehrerer Teilnehmenden am Bundesaufmarsch der verboten gehörenden Partei, werden zur Belohnung bis zu 72 Jungfrauen gestellt. Diese Desinformation macht die Runde, um den friedlichen Protest zu diskreditieren. «Fakt ist, dass unsere Solidarität mit heldinnenhaften Kämpfenden keine Grenzen kennt, wir werden Freiheit fordern und nicht nachlassen, in ihrem Sinne dazusein, für konkrete Belohnungen sind noch keine Fördermittel bereitgestellt», konkretisiert Jette Nietzard, weil man die noch kennt.

Klopp wäre das falsche Signal
Ein Einknicken vor dem Anitzeitgeist, der nach alten Undiversen mit Vergangenheitswissen ruft – verheerender könnte ein Zeichen gegen Aufbruch und Vielfalt nicht aussehen. Die Hoffnung, das vulgaristische Begehren könnte so kanalisiert werden, ist ein Zündeln auf problematischem Boden mit ungewissem Ausgang.

Umstrittene Kritik an Landesmedienanstalten: Unbescholtene Bürger werden plötzlich zu Journalisten erklärt
Der Vorwurf, sich journalistisch zu betätigen und damit unter den Begriff Journalist zu fallen, trifft wie aus dem Nichts Videomacher im Netz, die nie propagandistisch oder aktivistisch für eine politische Agenda tätig waren. «Nur weil wir Reichweite haben, bezichtigt die Landesmedienanstalt uns des Journalismus», sagt ein Podcaster der ZZ, der genannt sein will. Von der Politik ist demzufolge keine Unterstützung zu erwarten.

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