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Leserbriefe


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zu Seite 1936 


          Seite 3969          

Corona-Newsticker
15.03.20
Seite 898

 

Aufgrund des drohenden Mangels an polnischen LKW-Fahrern sieht die Polizei vorerst von Atemalkoholtests und Blutproben ab. Polizeioberst Müller: "Wenn Sie doch mal über die Stränge geschlagen haben *zwinker, zwinker* und die Strecke Ihnen plötzlich kurvenreicher vorkommt als sonst, dann machen Sie einfach Warnblinklicht an und fahren nur 60. Schwindelig wurde uns doch allen schon mal, dafür reißt Ihnen niemand den Kopf ab." Die PKW-Fahrer bittet er um Vor- und Nachsicht. "Die LKW-Fahrer machen einen schweren Job, damit wir nicht plötzlich vor leeren Toilettenpapier-Regalen stehen."

 

Npc
15.03.20
Seite 898

 

Ich habe einen Hass auf die Wut! Ach ne, quatsch.
Ich bin wütend wegen dem Hass!

 

@ Mein Corona-Tagebuch
15.03.20
Seite 898

 

Die vorbildlich maskierte Person WAR die Kanzlerin.
Nur der Schlag kam vom Bodyguard.

 

Spahn warnt
15.03.20
Seite 898

 

Begrüßung mit dem Ellenbogen forderte schon zahlreiche Verletzte.

 

Außerdem
15.03.20
Seite 898

 

Da die Alten wie die Fliegen an Corona sterben, könnte man doch die leergewordenen Altenheime zu Asylheimen umwidmen und die Altenpflegerinnen zu Jungenpflegerinnen umbenennen. Das wäre Win-Win.

 

Mein Corona-Tagebuch
15.03.20
Seite 898

 

Liebes Tagebuch! Am Mittwoch empfahl unsere Kanzlerin den Bürgern, sich zur Begrüßung statt eines Handschlags eine Sekunde länger als sonst in die Augen zu sehen und dabei zu lächeln. Das probierte ich gestern gleich in der Leipziger Eisenbahnstraße an einer coronamäßig vorbildlich maskierten Passantin aus. Sekunden später spürte ich einen dumpfen Schlag und kam im Krankenhaus wieder zur Besinnung. Anscheinend gibt es MitbürgerInnen, die diese vorsichtige Art zu grüßen für völlig übertrieben halten. Mhhh, ok, dann werde ich nächstes Mal einfach meinen rechten Arm zum Gruße erheben, vielleicht wird er dann erwiedert.

Antwort:
Bei einem Handschlag wäre es schlimmer ausgegangen.

 

Dümmerer Leser
15.03.20
Seite 898

 

" Manchmal ist die Natur nur das Arschloch, das einfach das Licht ausmacht, während wir ohne Toilettenpapier auf dem Klo sitzen."
Schön! Stimmt´s? Leider nicht von mir, sondern: https://www.achgut.com/artikel/knapp_wird_nicht_das_toilettenpapier_sondern_das_vertrauen

 

Lieber vögeln statt hamstern
15.03.20
Seite 898

 

FAS: "Laschet appelliert an Gemeinsinn - „Hamstern unsolidarisch“ "

Vögeln ist dagegen solidarisch!

 

Striemen
15.03.20
Seite 898

 

ZZ-Anthologie, zum Tage:

Immer wenn du denkst es geht nicht mehr,
kommt von irgendwo ein Virus her.

 

Gretas 12. Jünger
14.03.20
Seite 898

 

Shutdown in Berlin! Alle Gang-Bang-Parties (mit mehr als 50 "Teilnehmenden") wegen Coronavirus abgesagt!

Wie kommt Volker Beck mit diesem Schock klar?

 

          Seite 3969          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. Oktober 2026

BGH lockert Folterverbot für parteiverbotsrelevante Beweise
Darf der Staat so weit gehen, wie er muss, wenn es um die Sicherung des Erhaltes der Resilienz für die Stärkung der Demokratie geht? Dies ist umstritten, weil das Demokratiegebot der Verfassung noch nie auf eine so harte Probe gestellt wurde. Der Bundesgerichtshof hat nun den Weg freigemacht, Aussagen zu erlangen, die bisher einem Beweisverwertungsverbot unterlagen. «Was getan werden muss, muss getan werden, sobald es zu tun ist», heißt es in dem Beschluss.

Schüler protestieren für bessere Plünderungsangebote in Innenstädten
In vielen Innenstädten macht sich die wirtschaftliche Schere bemerkbar, die dort einschneidet, wo der Rotstift angesetzt wird. Dagegen regt sich Widerstand, der aus Frankreich zu uns einwächst. Schüler kritisieren, keine Luxusläden zum Plündern vorzufinden, so dass nur das Niederbrennen als einzige Option bleibt. Die Parteien fordern die Versicherungen auf, die Schäden nicht zu ersetzen.

Sicherheitslücke in Software: Friedrich Merz war für mehrere Stunden ungesteuert
So was darf geschehen, aber kann eigentlich gar nicht geschehen. Eine Sicherheitslücke, die durch Künstliche Intelligenz bemerkt wurde, hat den Kanzler einige Stunden lang von der Steuerung abgeschnitten. Theoretisch hätten Angreifer ihn kapern und zu ungeplanten Äußerungen bringen können. Bevor es dazu kommen konnte, wurde das Datenloch durch ein Update geschlossen, so dass er wieder voll funktioniert.

Zu viele Buchmessen gefährden den Kulturstandort
Vielfalt ist keine Frage zahlenmäßiger Menge, sondern von Konzentration auf den Geist der Vielfalt. Und der darf nicht verwässert werden dadurch, dass Angebote gegeneinander ausgespielt werden. Das aber geschieht, wenn unter dem Deckmäntelchen neuer Ereignisorte einem Angriff auf die Werte gefrönt wird. Schließlich kommt Messe von Maß, und das gilt es zu halten.

Jagd nach den Kaulitz-Koffern eskaliert
«Ich habe in meiner beruflichen Tätigkeit schon vieles gesehen, aber das ist mit Abstand das Schlimmste», befindet der Einsatzleiter der Aufräumarbeiten. Wie es zu der Eskalationsstufe kommen konnte, soll umfassend ermittelt werden.

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