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Vielen Dank für die virtuelle Einladung, Herr Zöll..Zill.. ja... dann möchte ich lobend erwähnen, dass ich nicht persönlich zur Feier erscheinen sollte, wegen meiner Unversehrtheit und Schutzbedürftigkeit -. ja, also, nun liege ich hier also in meinem Bett, nur mit einem Hauch von Frottee-Bademantel bekleidet.
+++ Auf Druck des Bundesgesundheitsministeriums verzichtet die Europazentrale der ZZ-Mediengruppe ab Ausgabe 901 auf ihre abendlichen Après-Ski-Gelage. ZZ-CEO-Zeller: „Das wird haarig, denn ohne den Gratissuff laufen mir die Mitarbeiter weg.“ +++
@Seite 899, "Kanzlerin verspricht": Ich muss nun doch noch meine Bewunderung ausdrücken über dieses Glanzstück der Kanzlettensprache, verehrter Herr Zeller. Ich habe das lange vor mir hergeschoben, aber ich fühle mich dazu verpflichtet. Denn: Wer sich dazu aufzuschwingen vermag, kanzlettenmäßiger zu sprechen als die Kanzlette selbst, der hat sich das Recht (sic!) erworben, von seinen Leser*innen und Leser*n in den Olymp gehoben zu werden. Aktiv. Kompromisslos. Und natürlich kostenlos.
Hiermit verleihe ich Ihnen denn also freudigst die Martin-Sonneborn-Nadel in Plutonium für den Satz:
"Wenn die Situation so ist, wie wir sie beobachten konnten, dann verstehe ich auch persönlich als nachvollziehbar, dass die entsprechenden Fragen gestellt werden, für die wir zuständig sind."
Begründung: Der Satz ist absolut inhaltsfrei gemäß DIN K342b, vermittelt jedoch dem Leser bzw. Hörer das unabweisbare Gefühl, eine tiefen-empathische Botschaft erhalten und sogar verstanden zu haben. Das besagte Gefühl kann aber ausschließlich bei ->autochthonen ->Deutschen entstehen; daher ist der Satz zusätzlich als maßgeschneidert nach DIN M195c einzustufen. Die einzigartige Überzeugungskraft dieser Merkmals-Kombination macht den Satz unbedingt auszeichnungswürdig und hat daher zwanghaft die Verleihung der Martin-Sonneborn-Nadel in Plutonium zur Folge.
Vielleicht ein bißchen weithergerollt: Ich stelle mir gerade P. Altmeier als Christo vor und suche noch eine ebenbürtige Jeanne-Claude, die ihm zur Hand geht.
Die längst überfällige Verstaatlichung des Klopapiers kann nur ein erster Schritt sein. Der logisch folgende große Spagat muß die Verstaatlichung der Klos selbst sein. Mit geregelten, den Öffnungszeiten öffentlicher Schwimmbäder angepaßten Benutzerzeiten. Dafür zumindest will sich die im Aufbau befindliche Gewerkschaft „Öffentliches Bäder- und Toilettenwesen“ im Interesse ihrer Mitglieder stark machen. Nutzergruppen sollen bevorzugt Einlaß erhalten: „Wir bieten vor allem dem Kollektiv Erleichterung, wann immer es während der Öffnungszeiten auf uns zukommt“, verriet der namentlich noch nicht genannt werden wollende Gewerkschaftsführer in spe dem sehr freien Mitarbeiter der Mediengruppe unter dem Siegel der Verschwiegenheit.
faz.de vermeldet:
„Churchill wäre stolz auf ihn. Er wurde als Spalter geziehen und als Maulheld gezeichnet. Aber seit Markus Söder Ministerpräsident ist, hat er einen Lauf. Die Corona-Krise zeigt, was in ihm steckt. Timo Frasch, München.
Also mal abgesehen vom strengen Geruch dieser Art von Journalismus, was freilich beim steten Hineinwühlen in die rückwärtigen Segmente von Lieblingspolitikern ja auch gar nicht anders sein kann, also davon abgesehen wäre Churchill wohl erst dann auf Söder stolz, wenn Söder wie weiland Churchill kühl geplanten und kühl durchgeführten Massenmord an Zivilisten betreiben würde. Interessante Vorbilder hat die FAZ, aber, Entwarnung, der Massenmord betraf ja bloß Deutsche, also Schuldige in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Amen.
Leipzig. Eine ganz besondere Einbruchserie haben mittlerweise 28 von bundesweit 43 DDR-Museen zu verzeichnen. Es wird ganz gezielt DDR-Toilettenpapier im bewährten hellgrauen 1-lagigen Krepp mit 180er Körnung gestohlen. Experten gehen davon aus, dass die hochprofessionell agierenden Banden Insider-Tipps bekommen haben müssen. "Das Geheimnis des DDR-Toilettenpapiers liegt in der fehlenden Perforation, was das Papierband hoch zugfest macht" so der pensionierte VEB-Betriebsdirektor Hans Laage. "Es ist davon auszugehen, dass Liebhaber zunächst sozusagen die A-Seite bespielen und das Papier in einer Wickelvorrichtung dann auf links gedreht wieder aufwickeln, um es als Spekulationsobjekt zu veräußern. Solcherart gefälschte Rollen erkennt man aber an einem bis zu 22% größeren Umfang"
Leipzig-Connewitz. Auf Weisung der Gesundheitsämter führt die Feuerwehr nun gezielt Anzünd-Maßnahmen an PKW von Corona-Infizierten durch. Die Arbeit der Feuerwehr wird aber massiv durch Antifa-Gruppen gestört, die diese kontrollierten Fahrzeugbrände immer wieder löschen, bevor der coronazide Vollbrand erreicht ist. "Wenn hier jemand thermisch antifaschiert, dann wir", so die einhellige Meinung der Aktivist*Innen. Indes greift die Feuerwehr tief in die Trickkiste, um die Gegner lösch-unlustig zu machen. "Fake-Kennzeichen wie L-HH 88 oder gezielt plazierte AfD-Wahlwerbung wirken Wunder" so Oberlöschmeister Müller.
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23. Oktober 2026
BGH lockert Folterverbot für parteiverbotsrelevante Beweise
Darf der Staat so weit gehen, wie er muss, wenn es um die Sicherung des Erhaltes der Resilienz für die Stärkung der Demokratie geht? Dies ist umstritten, weil das Demokratiegebot der Verfassung noch nie auf eine so harte Probe gestellt wurde. Der Bundesgerichtshof hat nun den Weg freigemacht, Aussagen zu erlangen, die bisher einem Beweisverwertungsverbot unterlagen. «Was getan werden muss, muss getan werden, sobald es zu tun ist», heißt es in dem Beschluss.
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Sicherheitslücke in Software: Friedrich Merz war für mehrere Stunden ungesteuert
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Zu viele Buchmessen gefährden den Kulturstandort
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Jagd nach den Kaulitz-Koffern eskaliert
«Ich habe in meiner beruflichen Tätigkeit schon vieles gesehen, aber das ist mit Abstand das Schlimmste», befindet der Einsatzleiter der Aufräumarbeiten. Wie es zu der Eskalationsstufe kommen konnte, soll umfassend ermittelt werden.