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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe


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zu Seite 1887 


          Seite 3964          

Schritt
26.07.19
Seite 796

 

Liebe Kollegen, bitte veröffentlicht eure überzähligen Klimakatastrophe-Meldungen bis einschließlich Samstag, denn schon am Sonntag rauschen die Temperaturen wieder in den Keller und das bleibt dann voraussichtlich eine Weile so. Also bitte hurtig.

 

Dr. Goge-Boris
26.07.19
Seite 796

 

In Tüpedia finden sich interessante historische Einordnungen zur Zeit 1933 bis 1945:

Zitat:

"In Tübingen versuchten einige mit Übereifer, den Ideen der Nationalsozialisten - und später ihren Erlassen - in Eigeninitiative zuvor zu kommen.

Übereifriges Rathaus:... Bereits am 15. Mai 1933 beschloss der Gemeinderat, wohl als einer der ersten in Deutschland, den "Juden und Fremdrassigen" die Benutzung des Freibades zu verbieten."

Der Tübinger Gemeinderat ist immer gern ein Vorreiter, getrieben von kollektiven Idiotien.

 

Ghostwriter
26.07.19
Seite 796

 

Wenn nun der Reichstag von einem Graben umgeben ist, wird dann der Bundestag nicht in Inzucht erstarren?
Ist das nicht Abschottung, und zwar gegen jene, die die Drecksgehälter (sprich fein: Diäten) der Abgeordneten bezahlen?

 

Besserwisser
26.07.19
Seite 796

 

Die Wortwahl des Herrn Palmer deutet daraufhin, dass er sich sprachlich von der ZZ inspirieren lässt. Oder zahlt er Herrn Zeller ein Beraterhonorar? l

 

Zeichen & Signale
26.07.19
Seite 796

 

(dpa/lsw) - Der Tübinger Gemeinderat hat eine dauerhafte Zusammenarbeit mit der Klimaschutz-Initiative Fridays for Future beschlossen... «Damit setzt Tübingen ein klares politisches Zeichen für mehr Klimaschutz vor Ort», sagte Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne).

Die können sich ihre Zeichen und Signale sonstwo hinstecken, falls da überahupt noch genug Platz für ist ;-)

 

Fichtenholz
25.07.19
Seite 796

 

n.tv vermeldet:
„Nach zehn Jahren wird die Leiche eines Mannes hinter einem Kühlgerät eines geschlossenen Supermarktes entdeckt. Der 25-Jährige galt bis dahin als vermisst. Nun meldet sich der Vater des Toten zu Wort und wundert sich, dass jahrelang niemand etwas im Lebensmittelmarkt bemerkte.“

Und im Artikel direkt darunter vermeldet n.tv passenderweise:
„Supermärkte dürfen Ekelfotos verstecken“.

Eine pragmatische Lösung.

 

Dörfler
25.07.19
Seite 796

 

’Stößchen’ möchte man da doch dem Abgeordneten hinterherrufen.
Als Primärnutzung des Reichstagswassergrabens dürfte aber die eines Löschwasserteiches für den nächsten Reichstagsbrand angedacht sein.

 

Satiricus
25.07.19
Seite 796

 

Ich kann gut verstehen, daß sich die Linkspartei wehrt. Solange die Sozialdemokraten der „Einheits“partei nicht beigetreten sind, ist ein Vergleich wirklich nicht möglich, denn dann wäre sie ja nur mit sich selbst vereint. Oder ist die Linkspartei sauer, weil man sie nur v e r g l e i c h t , obwohl sie sich als identisch sieht?

 

Poeta nocturnus
25.07.19
Seite 796

 

Danke meinerseits, @Satiricus, für Ihre schöne Wortschöpfung. Sie hat mich inspiriert.

Es könnt' sehr wohl die Welt genesen
am merkeldeutschen Z i t t e r w e s e n ,
doch da ist Boris Johnson vor.
Er zuckt nicht mit, der tumbe Tor.

 

Kevin muß mal
25.07.19
Seite 796

 

Oh...Zeller liest Danisch.

 

          Seite 3964          




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3. Juli 2026

Gutachten: Nachspielen prämierter Fachliteratur ist von Kunstfreiheit gedeckt
Kommt es im Rahmen von angemeldeten Protesten für ein Fest der Demokratie zu Aktionen, die nachspielen, wofür Verlagsprogramme ausgezeichnet wurden, so fällt dies unter Kunstfreiheit. «Kunst muss auch wehtun, besonders als klares Zeichen gegen Polizeigewalt», erklärt Katrin Göring-Eckardt bei der Vorstellung ihres Gutachtens, das zur Handlungsanweisung für das Thüringer Innenministerium wird.

Möglicherweise: Verstößt das Gesamtpaket der Koalition gegen die EU-Richtlinie für Gesamtpakete?
Gesamtpakete wie das jetzige für Reformen und Entlastung müssen auf den Tisch der Agenda mitsamt der Nennung aller Dokumentationspflichten und den jeweiligen Ausführungsbestimmungen, um Gültigkeit zu erlangen. Ein Unternehmen wie die Bundesbaugesellschaft muss paritätisch besetzt sein sowie die Vergabe des Wohnraums paritätisch und sozial ausgewogen vornehmen, ansonsten entfällt das Verbot von Enteignungen, darauf weist die Kommission hin. «Wir sind stolz auf die Kommission», twitterte Friedrich Merz zurück.

Grüne Jugend dementiert Falschmeldung über angebliche Belohnungen für erfolgreiche Aktivisten
Gelingt jemandem eine erfolgreiche Ausschaltung eines oder mehrerer Teilnehmenden am Bundesaufmarsch der verboten gehörenden Partei, werden zur Belohnung bis zu 72 Jungfrauen gestellt. Diese Desinformation macht die Runde, um den friedlichen Protest zu diskreditieren. «Fakt ist, dass unsere Solidarität mit heldinnenhaften Kämpfenden keine Grenzen kennt, wir werden Freiheit fordern und nicht nachlassen, in ihrem Sinne dazusein, für konkrete Belohnungen sind noch keine Fördermittel bereitgestellt», konkretisiert Jette Nietzard, weil man die noch kennt.

Klopp wäre das falsche Signal
Ein Einknicken vor dem Anitzeitgeist, der nach alten Undiversen mit Vergangenheitswissen ruft – verheerender könnte ein Zeichen gegen Aufbruch und Vielfalt nicht aussehen. Die Hoffnung, das vulgaristische Begehren könnte so kanalisiert werden, ist ein Zündeln auf problematischem Boden mit ungewissem Ausgang.

Umstrittene Kritik an Landesmedienanstalten: Unbescholtene Bürger werden plötzlich zu Journalisten erklärt
Der Vorwurf, sich journalistisch zu betätigen und damit unter den Begriff Journalist zu fallen, trifft wie aus dem Nichts Videomacher im Netz, die nie propagandistisch oder aktivistisch für eine politische Agenda tätig waren. «Nur weil wir Reichweite haben, bezichtigt die Landesmedienanstalt uns des Journalismus», sagt ein Podcaster der ZZ, der genannt sein will. Von der Politik ist demzufolge keine Unterstützung zu erwarten.

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