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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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zu Seite 1862 


          Seite 3963          

Eleonore Knülle
06.05.19
Seite 759

 

Die SPD will das Wahlgesetz ändern : Wer weniger Prozente erhält, bekommt dafür mehr Sitze. Aus der
Sicht des demokratischen Ischialismus matisch nur gerecht.

 

Ede Achwas
06.05.19
Seite 759

 

Bitte schnell die Blumenrabatten im Fürst-Pückler-Park abdecken, da die Klimaerwärmung Schnee im Mai bringt. Matik ist übrigens Ecomatik. In grün-rot regierten Ländern heißt es schon lange Matheökomatik
und andere Fächer heißen Spökort und Religiökot.

 

Dummer Leser
06.05.19
Seite 759

 

ZZ-Daily 6.5.: Mal wieder absolut genial.
Ja, sag ich weiter.

 

Dörte Fischbrötchen-Gurr
06.05.19
Seite 759

 

Hamburger Abendblatt: "Mathe-Abitur zu schwer? Schüler starten Online-Petition - Die inhaltlichen Anforderungen an die Hamburger Abiturienten seien zu hoch gewesen – und die Aufgaben zu umfangreich." +++ "90 Prozent der Aufgaben waren für uns neu. Den Stoff hätten wir immer freitags behandelt, aber da war Klimastreik. Deshalb fordern wir: Wegen Klimanotstand werden die Matheaufgaben in der Abiturprüfung gestrichen und durch einen Klimabonus ersetzt. Jeder, der auf der Demoh wahr, errhelhd aine Einß-Node. dat sälpe maken wr auch in Duitsch-Prüffunck," so Greta Fischburger zum Redaktionsnetzwerk Deutschland. Die Online-Petition hat schon volle Zustimmung der Kanzlerin.

 

Besserwisser
05.05.19
Seite 759

 

@Mayday!Mayday!: Die graugefärbten Haare bei jungen Frauen sind der Versuch, dadurch einer muslimischen Vergewaltigung zu entgehen.
Obwohl unsere 'Südländer' nicht davor zurückschrecken, sich an 8ojährigen zu vergreifen, wie jüngst in Oldenburg.

 

Ayman Mayday
05.05.19
Seite 759

 

@Ecke: Sie haben völlig recht. Wir brauchen bequeme weitere Frauenkleider, in die die Frauen leicht reinsteigen können und die leicht waschbar sind, so wie den Hijab, den es mittlerweile auch schon in etwas heller gibt. Die Frauen verkühlen sich auch nicht so schnell im Ganzkörperschleier. Meine volle Unterstützung haben Sie!

 

Ecke
05.05.19
Seite 759

 

Das Sonntagsthema: Enge Damenhosen, Haare.

Enge Hosen bei jungen Frauen liebe ich nicht, da die meisten Frauen nicht die Beine dafür haben und es dann dementsprechend übel aussieht. Abgesehen davon, das enge Hosen oft unterschichtig wirken. Umso mehr muss ich zu meinem tiefen Leidwesen bemerken, dass seit einiger Zeit immer mehr alte, ja sogar sehr alte Frauen in aller Öffentlichkeit knallenge Hosen tragen, so dass die Konturen ihrer klapprigen und mumienartigen Beine allzu deutlich hervortreten. Hier müsste entweder der Gesetzgeber einschreiten oder die Islamisierung, mir egal.
Ein Seitenstück dazu (wie man früher sagte) ist die, ich kann es nicht anders nennen, abartige Mode, das seit einigen Jahren manche junge Frauen sich die Haare GRAU färben lassen. Wahrhaftig grau. Ist das bloß weibliche Mode-Sklaverei oder steckt da irgendeine Perversität hinter? Na, ich will’s lieber gar nicht wissen.

PS: Schönes Fürst-Pückler-Bild. Eigentlich zu schade für so ein schnelllebiges Medium wie die ZZ.

 

Notrerdam
05.05.19
Seite 759

 

@Satiricus (s.u.)

....Oft ist auch nur ein Kurzschluss

(870 Kirchen in Frankreich 2018 geschändet. Ein Monat vor No Dame 4 Brände - Zweitgrößte Kirche in Paris brennt eine Woche vorher)

Die Ursache stand für Medien nach kurzem Telefonat mit dem Chancleramt fest:
EUROPAWAHL ........ also Tierfilm.......

 

U. Greve-Herkenrath
05.05.19
Seite 759

 

Ein Moslem tritt eine Frau tot - Freispruch.
Ein Linker tritt eine Frau tot - Bewährungsstrafe.
Ein Rechter tritt eine Frau tot - lebenslänglich.
Es muss schließlich gerecht zugehen hierzulande.
Dafür sitze ich.

 

Satiricus
05.05.19
Seite 759

 

Ist den geschätzten Mitlesern und natürlich auch den Redakteuren der ZZ-Mediengruppe schon aufgefallen, daß Asylbewerber, die Straftaten begehen, fast immer mindestens psychisch gestört sind (ich erinnere mal eben an den nackten Afrikaner, der in Nürnberg eine alte Frau fast totgetreten hat), wenn nicht gar eine massive Psychose haben und deswegen ihr Verteidiger auf Schuldunfähigkeit plädiert, nachdem auch ebenso fast immer ein entsprechendes Gutachten vorliegt? (Oft erklärt es der Verteidiger sogar, noch bevor das Gutachten vorliegt.) Im Gegensatz dazu sind Rechtsextremisten erstaunlich selten oder gar nicht psychisch gestört, so daß sie voll schuldfähig sind und ihre gerechte Strafe, sofern sie eine Straftat begangen haben, auch ganz absitzen müssen. Soll man daraus nun schließen, daß Rechtsextremismus vor psychischen Störungen schützt? Zwar sind weite Teile der Bevölkerung sowie die Experten nicht nur des Pfeifferschen Drüseninstitus der Meinung, daß nicht nur Rechtsextremismus, sondern sogar Konservatismus eine psychische Störung ist, die am besten schon vorsorglich behandelt werden müßte (was erfolgreich im Gulag, aber auch in Hohenschönhausen praktiziert wurde), aber dem haben sich die Gerichte bisher nicht angeschlossen. Gibt es bei der ZZ-Mediengruppe auch einen Kummerkasten so à la Dr. Sommer, wo ich fragen könnte, ob ich mich auf diese Weise vor depressiven Stimmungen oder einer massiven Psychose schützen könnte? Ich sitze dann zwar möglicherweise im Gefängnis, aber ich bin „pumperlgsund“ (wie der Bayer sagt).

Antwort:
An dem Kummerkasten arbeitet die GroKo, in den kommt man hinein, wenn man die Demokratie gefährdet.

 

          Seite 3963          




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6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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