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zu Seite 1887 


          Seite 3957          

Poeta nocturnus
30.07.19
Seite 798

 

Wie #Frankfurt die #Menschen bewegt.

"War dat 'n Weißer oder 'n Nejer?"
frug Icke Müller aus Berlin.
"Woas i dös? Do steht E r i t r e e r"
versetzte Lukas W. aus Wien.

(Anm. d. Dicht.: Das Poèm ist eine unveränderte Wiederauflage und erschien erstmals im Mai 2018. Lediglich in der Überschrift wurde "Flensburg" durch "Frankfurt" ersetzt. Es wird jedoch gebeten, hieraus keine voreiligen Schlüsse zu ziehen, die Ergebnisse der polizeilichen Ermittlungen in Ruhe abzuwarten und vom Bahnsteig zurückzutreten.)

 

lokales Ereignis von geringer Bedeutung
30.07.19
Seite 798

 

Wie es sich jetzt herausgestellt hat, hielt sich die Mutter nicht an die Regeln und war mit ihrem Sohn in unverantwortlicher Weise zu nahe am Bahngleis gestanden. Trotz beherzten Eingreifens konnte auch ein zufällig anwesender Herzchirurg aus Eritrea das Unglück nicht verhindern.

SpOn hat deshalb heute diese -an sich selbstverständliche- Äußerung einer verdienten Politikerin veröffentlicht:
"Die Grünen-Verkehrspolitikerin Valerie Wilms rief Fahrgäste dazu auf, sich niemals zu nah an ein Gleis zu begeben. "Wenn sich alle an die Regeln halten, reichen diese Maßnahmen für eine sichere Benutzung der Bahnsteige aus", sagte sie der "Bild"-Zeitung."

Eine Schande, dass der gute Mann nun von Rächtspopelisten widerrechtlich im Gefängnis festgehalten wird. Der Kampf gegen Rächts muss noch um ein Vielfaches totaler werden!

 

Chebli
30.07.19
Seite 798

 

Wie, wegen Trump Sekreten abgeschoben?
Ham Sie das vastandn, Frau Rottmann?

 

Ohren
30.07.19
Seite 798

 

Spiegel.de vermeldet:
„Getrennte Familie in den USA. Plötzlich war Papa weg. José Escobar war ein gut integrierter Einwanderer in den USA: Er hatte Arbeit, zahlte Steuern, führte eine glückliche Ehe. Dann wurde er wegen Trumps Dekreten abgeschoben. Ein Film von Oliver Sallet“

Ah, ein frisch gedrehter Migrantenporno. Recht schmierig, aber auch bezaubernd.

Antwort:
Die Steuern muss nun jemand anderes zahlen.

 

K.Goebbels-Eck
30.07.19
Seite 798

 

Wir kriegen Menschen geschenkt.
Ich freue mich.

Antwort:
Aus der Schweiz.

 

Dörfler
30.07.19
Seite 798

 

Der örtliche Freak ist wirklich zu bedauern. Aussehen alleine reicht heute nicht mehr, anstößiges Verhalten generiert Schlagzeilen.

 

<>
30.07.19
Seite 798

 

Is mir egal.
Nu sindse mal da.

 

S. k. L.
30.07.19
Seite 798

 

Die Mörderin saß im 'Tannhäuser'.

 

Poeta nocturnus
30.07.19
Seite 798

 

Die Vulvenpredigt.

Nach einem Motiv der ZellerZeitungen 796 & 797.


Vanessa kam vom Vulvenmalen
verheult und derangiert nach Haus.
Noch gestern malte sie nach Zahlen,
und Vulven waren ihr ein Graus.

Die Mutter aber ignorierte
des garst'gen Kindes Wehgeschrei,
worauf sie dräuend annoncierte
die nächste Vulvenbildnerei.

Denn sie allein, die Mutter, wisse,
was einer Vulva wirklich frommt,
und daß, wer nur mit selb'ger pisse,
niemalen in den Himmel kommt.

Gewiß, es sei zum Kübelkotzen,
doch 's würden eben irgendwann
aus jungen Vulven "alte Fotzen",
die "nicht mal Rembrandt malen kann".

Drum müsse man sich höllisch sputen,
so lang die Vulva frisch und feucht.
Im Schatten junger Mädchenfuten
sei 's Vulvenmalen noch ganz leicht.

Im Übrigen sei zu empfehlen,
daß man sich hierbei mache nackt.
Dies könne sehr die Nerven stählen
für'n übervulv'gen Leibes-Akt.

Und dieser, so die Mutter weiter,
sei 's Schönste auf der ganzen Welt.
Er sei die Spitz' der Vulvenleiter.
Der Fotograf sei schon bestellt.

Doch vorher müsse man trainieren
so eisern, daß die Vulv' erbarm,
und müsse willig lassen führen
sich von der Vulvenmutter Arm.

Denn 's gält' auch dieses noch für Frauen:
Wer nie mit seiner Vulva prunkt,
der täte sich den S e x versauen.
Könnt' kriegen keinen Höhepunkt!

Drum prunke man damit auf Twitter,
auf Facebook oder Instagram.
Der Lohn sei manches Like-Gewitter
sowie das Ende aller Scham.

Indes – der Arm der Vulvenmutter
verlangte nunmehr nach der Tat.
Er kannte stärk'res Vulvenfutter
als jenes der verbalen Art.

So ward das Handy rausgezogen,
dem Kinde in die Hand gedrückt,
desselben Finger drum gebogen
(der eine dorthin, wo man klickt),

das Händchen vulvenwärts geschoben
zum ersten Vulvenselfie fein,
wonach derselbe ward gehoben
auch gleich ins nette Interlein.

Nun war die lange Vulvenpredigt
auch praktisch von Erfolg gekrönt.
Die Praxis war schon miterledigt.
Die Vulvenmutter war versöhnt.

Die Vulventochter aber freite
schon bald ein Boyfriend namens Ulf.
Er ließ sie nimmer von der Seite –
und es war alles, alles vulv!

 

Schule
29.07.19
Seite 798

 

Kein Sex mit SPD-Mitgliedern!

 

          Seite 3957          




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3. Juli 2026

Gutachten: Nachspielen prämierter Fachliteratur ist von Kunstfreiheit gedeckt
Kommt es im Rahmen von angemeldeten Protesten für ein Fest der Demokratie zu Aktionen, die nachspielen, wofür Verlagsprogramme ausgezeichnet wurden, so fällt dies unter Kunstfreiheit. «Kunst muss auch wehtun, besonders als klares Zeichen gegen Polizeigewalt», erklärt Katrin Göring-Eckardt bei der Vorstellung ihres Gutachtens, das zur Handlungsanweisung für das Thüringer Innenministerium wird.

Möglicherweise: Verstößt das Gesamtpaket der Koalition gegen die EU-Richtlinie für Gesamtpakete?
Gesamtpakete wie das jetzige für Reformen und Entlastung müssen auf den Tisch der Agenda mitsamt der Nennung aller Dokumentationspflichten und den jeweiligen Ausführungsbestimmungen, um Gültigkeit zu erlangen. Ein Unternehmen wie die Bundesbaugesellschaft muss paritätisch besetzt sein sowie die Vergabe des Wohnraums paritätisch und sozial ausgewogen vornehmen, ansonsten entfällt das Verbot von Enteignungen, darauf weist die Kommission hin. «Wir sind stolz auf die Kommission», twitterte Friedrich Merz zurück.

Grüne Jugend dementiert Falschmeldung über angebliche Belohnungen für erfolgreiche Aktivisten
Gelingt jemandem eine erfolgreiche Ausschaltung eines oder mehrerer Teilnehmenden am Bundesaufmarsch der verboten gehörenden Partei, werden zur Belohnung bis zu 72 Jungfrauen gestellt. Diese Desinformation macht die Runde, um den friedlichen Protest zu diskreditieren. «Fakt ist, dass unsere Solidarität mit heldinnenhaften Kämpfenden keine Grenzen kennt, wir werden Freiheit fordern und nicht nachlassen, in ihrem Sinne dazusein, für konkrete Belohnungen sind noch keine Fördermittel bereitgestellt», konkretisiert Jette Nietzard, weil man die noch kennt.

Klopp wäre das falsche Signal
Ein Einknicken vor dem Anitzeitgeist, der nach alten Undiversen mit Vergangenheitswissen ruft – verheerender könnte ein Zeichen gegen Aufbruch und Vielfalt nicht aussehen. Die Hoffnung, das vulgaristische Begehren könnte so kanalisiert werden, ist ein Zündeln auf problematischem Boden mit ungewissem Ausgang.

Umstrittene Kritik an Landesmedienanstalten: Unbescholtene Bürger werden plötzlich zu Journalisten erklärt
Der Vorwurf, sich journalistisch zu betätigen und damit unter den Begriff Journalist zu fallen, trifft wie aus dem Nichts Videomacher im Netz, die nie propagandistisch oder aktivistisch für eine politische Agenda tätig waren. «Nur weil wir Reichweite haben, bezichtigt die Landesmedienanstalt uns des Journalismus», sagt ein Podcaster der ZZ, der genannt sein will. Von der Politik ist demzufolge keine Unterstützung zu erwarten.

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