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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe


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zu Seite 1862 


          Seite 3955          

Demokratische Wahlen
15.05.19
Seite 763

 

haben den Zweck Politiker gewaltfrei auswechseln zu können - aber nur theoretisch. In der Praxis ist das gar nicht nötig. Deshalb nennt man Wähler, die eine andere Politik haben wollen, „Protestwähler“ oder irgendwas mit „rechts“.

 

Satiricus
15.05.19
Seite 763

 

Die bedauernswerte Opfer-Muslimin ist noch schwerer geschädigt, als es zuerst vermutet wurde. Es wurde nämlich überdies bekannt, daß Schwarzer drei Tage zuvor ein Schweineschnitzel gegessen hatte und mit ihrer Berührung auch die arme Frau gewissermaßen verstrahlt hat – auf der Station, die von Prof. Dr. (univ. Kabul) Ahudbassar al Mahmudbakr vorbildlich geleitet wird, konnten giftige Partikel auf der Haut der Bedauernswerten nachgewiesen werden (ob die Partikel auch wie Mikroplastik ins Blut eindringen, muß eine Studie erst noch klären). Wie schlimm aber die Berührung war und was dankenswerterweise die ZZ aufgreift, sieht man an den Farben des Krankenhauses. Ähnlich wie die bekannten Infrarot-Bilder von Häusern zeigt auch dieses Bild in leuchtenden Farben die psychischen Wallungen der armen Mohammedanerin.

 

Dieter D. D. Müller
15.05.19
Seite 763

 

Die freizügige Politikerin kriegt gleich einen #Hasstag von mir. Und #Winne auch. Sexist!

 

Claus Klebt
15.05.19
Seite 763

 

Geheimtipp: WeLT: "Politikerin sorgt mit freizügigem Einhorn-Kostüm für Aufregung"

Auf dem Bild sind Winfried Kretschmann und ein halbnacktes Wesen zu sehen. Glaube, das ist Katrin Göring-Dings oder Claudia Rooth, nicht?

 

Old white man
15.05.19
Seite 763

 

@Fernglas: Ja, früher.
Heutzutage benutzt der Teufel zum Dudelsackspielen wahlweise Habeck oder K.Kühnert,
manchmal auch Claudia Göring-Kippinger.
Entsprechend mies sind die Töne, die dabei herauskommen.

Antwort:
Da heißt es auch Dudelinnensack.

 

Granulat
15.05.19
Seite 763

 

ZZ-Daily

Über die Marketenderin Merkel wird man dereinst sagen: Für Europa und die Welt ist sie anschaffen gegangen. Und für Deutschland und sein Volk ist sie abschaffen gegangen.

 

Fernglas
15.05.19
Seite 763

 

Ich nehme an, es ist hier unbekannt oder weitgehend unbekannt, früher jedoch war es jedermann geläufig, das nämlich, will der Teufel Dudelsack spielen, er als Dudelsack einen Mönch verwendet.

 

Sehr kluger Leser
14.05.19
Seite 763

 

Nachdem die stasi-raf-Koalition in Berlin Verbotszonen für Messer einrichten will, denkt sie nun darüber nach, auch das Pieken von Menschen mit Messern eventuell zu verbieten.
Ist aber noch nicht entschieden, Chebli twittert noch mit den Cousins.

Antwort:
Der Gepiekste gilt als Inhaber des Messers.

 

Ede Achwas
14.05.19
Seite 763

 

Herr Zeller, Herr Zeller, bloß nicht nur vegan essen, sonst sehen Sie bald aus wie Renate Künast und das geniale Senior-Influencer-Lächeln sehen wir nie wieder !!!

Antwort:
Hinge von Youtube ab.

 

Der Fall Alice
14.05.19
Seite 763

 

dürfte den Islamkritikern endgültig klar gemacht haben, dass Islamerinnen ganz bestimmt nicht von uns „aufgeklärten Westlern“ befreit befreit werden wollen. Das Kopftuch ist kein Symbol der Unterdrückung sondern des Stolzes (aus Sicht der Muslimenden.) Punkt. Rafft’s endlich.

 

          Seite 3955          




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06.05.2026 | Youtube



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6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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