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Die Zeit vermeldet:
"Artenvielfalt: Woran Deutschlands Bienen sterben. "
Schade, dieses allgemeine Bienensterben will trotz regelmäßiger Aufklärung einfach nicht so recht zünden, wir haben z. B. immer noch keine Bienen-Greta. Nur mal so als Beispiel, ein 12 Jähriges Mädchen, das kluge Reden in einem Bienenkostüm hielte, vielleicht sogar vor dem EU-Parlament, das wäre erstens wissenschaftlich und zweitens niedlich und würde dann auch alle Menschen überzeugen, schnellstmöglich ihren Lebensstil usw.
Eine "Journalistin" des SWR vermeldet: "Es tut mir leid. Sie haben was verpasst! Einen Lachanfall - von mir. Ziemlich bitter gelacht habe ich: über die Verkündungen der Landesregierung und der großen Autofirmen, der Zulieferer und anderer Unternehmen."
Den Rest des Artikel kann man sich denken. Allerdings ist die Realität besser als die Satire. Artikel lesen!! Und aufpassen, dass man vor Lachen nicht mit dem Kopf auf die Tischplatte stösst.
JF: "Von der Leyen warnt: „IS ist noch nicht geschlagen“" +++ Dass unsere Verteidigungsministerin tiefgründigen Humor hat, hat sie in ihrer jüngsten Pressemitteilung gezeigt. "Beim aktuellen Zustand unserer Armee braucht sich der IS wirklich keine Sorgen zu machen, dass er geschlagen werden würde. Da kann ich seine Kommandeure beruhigen. Die Bundeswehr ist eine Friedensarmee, die keiner Fliege etwas zuleide tun kann, selbst wenn sie es will. Dafür haben meine Parteifreunde von den Grüninnen und Grünen in jahrelanger Kleinarbeit nachhaltig gesorgt", so von den Laien zur ZZ-Military beim Großen Zapfenstreich für Herrn Zeller.
Umsatzrückgang bei der Deutschen Umwelt Inkasso Ltd. führt nachweislich zu besserer Luft in den Innenstädten +++ Der Chef der Deutschen Umwelt Inkasso Ltd. hat heute zahlreiche bundesdeutsche Großstädte gelobt für die Verbesserung der Luftqualität.
WeLT: " Der DUH-Chef Jürgen Resch erklärte vor dem Verwaltungsgericht Wiesbaden, die bisher umgesetzten und geplanten Maßnahmen zur Luftreinhaltung der Kommune würden voraussichtlich ausreichen, um die Belastung mit Stickstoffdioxid zu senken."
Der Ideologiewandel korreliert mit dem dramatischen Umsatzrückgang der Deutschen Umwelt Inkasso Ltd., nachdem einige Sponsoren und Opfer abgesprungen waren. Um den Umsatzverlust nicht noch weiter zu verschärfen, deklarierte Herr Risch die Luft in vielen Großstädten als hervorragend. Ob der Sinneswandel den Umsatz wieder steigern, wird eine Umfrage in Kürze herausfinden.
Einzelne Presse- und Medienhäuser im Land erwägen bereits, das 2-Grad-Ziel hin zum 20-Grad-Ziel zu verändern, um weitere Auflagenverluste zu verhindern.
Das Symbolbild aus der Schneiderwerkstatt finde ich sehr gelungen, weil AKK ihren karierten Blazer trägt, durch den sie sich markant von ihrer Chefin unterscheiden darf.
Das Symbolbild ist übrigens auch eine schöne Idee für ein Karnevals-Kostüm, wenn man einfach nur so rumstehen will.
Die Zeit vermeldet:
„In einem Workshop üben Medizinstudenten Abtreibungen an einer Tropenfrucht. Sie meinen, das Thema komme in der Lehre zu kurz. Fachärzte widersprechen.“
Ja gut, man kann eigentlich gar nicht genug abtreiben, und dafür heißt es üben, üben, üben. In diesem Zusammenhang sollte man vielleicht langsam mal über die gesetzliche Möglichkeit nachdenken, gewisse Berufsstände, z. B. Ärzte und Journalisten, auch nach ihrer Geburt abtreiben zu können. Nur so als Möglichkeit, optional. Es würde ja auch die Umweltbelastung verringern. Also ich habe neulich eine Statistik gelesen, aus der hervorging, wenn man alle westeuropäischen Ärzte und Journalisten abtreiben würde, würde die globale Temperaturerwärmung langfristig um 0,05 Grad gebremst. Gut, das scheint auf den ersten Blick nicht viel, aber der Klimaschutz muss ja mal mit irgend jemandem anfangen. Kleinvieh macht auch Mist.
Zeller, o Zeller, kannst Du das nicht lassen?!
dieses immer Besserwerden!Immer diese Doppeldiagnose: der Grind ist das Gesicht, und das Gesicht ist der Grind.
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18. März 2026
FDP-Politikerin verliert Wahlwette und rasiert sich
Sie wettete dagegen, dass die FDP aus dem Landtag gewählt würde, und nannte als Wetteinsatz: «Dann rasiere ich meine rehbraunen Locken.» Um wenigstens nach der Wahlniederlage doch noch Glaubwürdigkeit zu beweisen, machte sie es wahr, was zwar nichts mehr nützt zum Ende der FDP, aber Wettschulden sind halt keine Sondervermögen.
ZDF-Intendant Himmler mit Vorschlag, Eintreiben der Rundfunkbeiträge an die Zivilgesellschaft zu übertragen
Die Abgaben an den demokratischen Rundfunk einzuziehen, ist ein bürokratisches Monstrum. Der wiedergewählte ZDF-Intendant, der ohnehin eine Stärkung der Zivilgesellschaft im Kampf gegen Feindsender fordert, sieht das Potenzial, die Nichtregierungsorganisationen über die Provisionen auf eine sichere finanzielle Basis zu stellen. «Gerichtsvollzieher kommen nun mal nicht mit dem Hammer», sagte er etwas angeheitert nach seiner Wiederwahl.
Alt-Bundespräsident Gauck stellt unter Beweis, dass nicht alle nach ihrer Amtszeit plötzlich ganz anders reden
Der postfunktionale Klartext wird zur Belastungsprobe für die Demokratie, weil der Eindruck die Runde macht, die Funktionsträger würden jederzeit auch etwas ganz anderes sagen, als ihr Amt verlangt. Manche machen auch ein Geschäftsmodell daraus, nach dem Ausscheiden aus dem Amt plötzlich Dinge von sich zu geben, von denen sie annehmen, dass sie auf fruchtbaren Boden fallen. Eine rühmliche Ausnahme macht der Alt-Bundespräsident Gauck, wobei auch Wulff nicht von unerwarteten Eingebungen geschlagen scheint. Die Würde des Amtes strahlt eben weiter, und das ist gut so.
Außenminister Wadephul bereitet die Revolutionsgarden schon mal auf ihren neuen Geburtstag 1. Januar vor
Wenn die Revolutionsgarden zu Schutzsuchenden gemacht werden, dürfen wir nicht abseits stehen, sondern zeigen dem Rest der Welt, wie beneidenswert wir vorangehen. «1. Januar 2010 als neues Geburtsdatum ist für viele vielleicht gewöhnungsbedürftig, das ist aber auch schon alles, was an Vorleistung mitzubringen ist», sagte Minister Wadephul in der ZZ-Bundespressekonferenz.
Friedrich Merz mit klarer Position: «Wenn die Zitrone ausgepresst ist, brauchen wir eine neue»
Wie es schon ein sauerländischer Kalenderspruch voller Weisheit sagt: Nur ein Tor reitet auf der Zitrone weiter, nachdem sie ausgelutscht ist. Heißt übersetzt: Ist die Zitrone nicht mehr saftig, hat es sich ausgesauert. Daher kommt auch der Ausdruck «mit Zitronen gehandelt» für die Aufnahme von Sonderzitronen. «Darum richten wir unsere Augen und Zitronen nach vorn», so der Kanzler.