Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Ja, da muss ich meinem lieben Kollegen Klebt recht geben. Das war auch unser Aufmacher. Die Wahl in Old England war keine Wahl für Johnson, sondern eine Wahl gegen Corbyn. Deshalb hatte Johnson gewonnen, weil die etwas zurückgebliebenen Briten nicht für Corbyn gestimmt haben, obwohl sie eigentlich Johnson verhindern wollten.
Das war unser Aufmacher in unserer Sendung. Das musst Du erstmal so sehen können.
Verstehste, Schätzelein?
Mit dem Zweiten zieht es besser.
Doch, lieber @3DMüller, wir haben in meiner kleinen Gute-Nacht-Sendung "Vorgestern Journal" etwas dazu gemacht: Das Problem bei diesem engen Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Tories und Labour war ganz klar, dass das britische Wahlsystem nicht dazu geeignet ist, den wahren Willen der Brittinnen und Briten zum Ausdruck zu bringen.
In Wahrheit wollten sie alle links, Klima, Migration, ZDF und so was, aber das Wahlrecht mit seinem antiquierten Mehrheitssystem versagt hier. Das hatte sich auch schon im Vorfeld der Wahl angedeutet: Unsere ZDF-Politbarometer-Umfragen haben klar gezeigt, dass die Stimmen für Corbyn von 10% auf 20% angestiegen waren, also eine Zunahme um Schulz-Zug-100%. Diese 100% werden durch die Wahl am Donnerstag nirgendwo abgebildet. Das ist das eigentliche Problem am Problem.
Interessiert sich hier niemand für die Briten? Also ich komme vor lauter Begeisterung gar nicht dazu, den #Dialekt-@Mitdebattanten zu antworten (sorry!). Bin auch etwas beschwipst, daher heute nur noch mein Standard-Bekenntnis in zeitgemäßer
Kanak Sprak:
Ey, isch libbe die Brexit, nur muss hart sein, verschdesdu, Alda?!
Drama in Kalifornien +++ Tausende angeschwemmte Penisfische entpuppen sich als Überreste einer Genderanpassungsaktion der Grünen +++ "Wir haben uns alle selbst entmannt", so Robert Habeck. "Hiermit vermelde ich vor der Deutschen Geschichte die erste Partei im Deutschen Reich mit 100 Prozent Frauenanteil". Die Vorsitzenden der SPD, Eskia und Walter gratulierten und versprachen, dass sie die große Koalition platzen lassen, wenn die CDU das nicht nachmacht.
faz.de vermeldet:
„Strafe wegen Diskriminierung: Mann muss 1000 Euro zahlen, weil er nur „an Deutsche“ vermieten wollte. Mit seinem Inserat hat ein Vermieter (81) aus Augsburg Ausländer offen benachteiligt. Das Augsburger Gericht ist nun deutlich geworden: Das sei „schlichtweg nicht hinnehmbar“.“
Sehr gut. Ich bin ja selber Vermieter und vermiete wohlweislich ausschließlich an schwarze Neubürger. Erstens wegen der Mietsicherheit (Amt), zweitens wegen der Buntheit und drittens als Zeichen gegen die Mühlen. Obwohl Letzteres mir keinen einzigen Cent einbringt.
@Sachsen lacht nicht mehr
Sorry, Sie haben Recht: der OB von Augsburg schreibt sich ohne 'e'. Alle anderen Angaben stimmen, siehe Original-Traueranzeige z.B. in den Acta diurna/Michael Klonovsky vom 12.12.2019.
Die Aussage von Prof. Pfeiffer habe ich einem TE-Artikel entnommen:
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/zu-augsburg-befremdet-experte-pfeiffer-mit-old-shatterhand-vergleich/
Werter 3DMüller, Vorsicht mit den Pauschalurteilen. Die Norddeutschen, die Sie "Fischköpfe" zu nennen die Uncharmanz haben, können sehr wohl Dialekte lernen.
Denn Hund san mir scho und Saug'lump verreckts, süddeutsches!
Zumal Ihr Euch allzu oft mit dem Franzmann, unserm Erbfeind, gegen uns Preußen verbündet.
Nachrichten aus der High (!) Society der Berliner Großfamilien wären sehr zu begrüßen.
Dann erfährt man vielleicht, welche Haremsdame nun die Karneolgarnitur (124 Teile) aus dem Grünen Gewölbe unter der Burka spazieren trägt.
Außerdem: Das 'Goldene Blatt' schwächelte zuletzt doch etwas ("Königin Elisabeth II. wieder schwanger?")...
Seite 3946
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
26. August 2026
Regierung beschließt Ausweitung der Zuckersteuer auf Facebook, Instagram und WhatsApp
Einen längst überfälligen Schritt nennen die Sprecher des Dachverbandes der Arbeitskreise für Zuckersteuer die angekündigte Reformmaßnahme. «Das Paket darf nicht wieder aufgeschnürt werden», so die klare Botschaft von Marcel Fratzscher.
Bundespräsident mit klaren Worten: Deutsche sind nicht Migranten zweiter Klasse
Ein deutliches Signal für die Brücken über die Gesellschaft, die einander bedingen, setzte der Bundespräsident, indem er gegen diejenigen austeilt, die einen vermeintlichen Mangel an Privilegien beklagen. «Wer das Pferd der Spaltung reitet, dem müssen wir uns gemeinsam vor das Tor stellen», so seine Botschaft an alle.
Ohne den öffentlich-rechtlichen Rundfunk erfahren die Leute nicht, dass sie ihn brauchen
Niemand spricht eine so klare Sprache wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk, wenn es darum geht, den Menschen zu erklären, dass sie den öffentlich-rechtlichen Rundfunk brauchen. Aber nicht nur die Sprache, auch die Botschaft ist klar. Darum wird sie verstanden. Alle Versuche, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk wegzudenken, legt die Lunte an die kurze Zündschnur der Desinformation, die in ein Auseinandersprengen der Pressefreiheit mündet.
Universitäten schmettern Forderung nach Aufwertung der Professuren ab
Einen Professorentitel zu haben, das klingt nach Filz und Schwindel, so jedenfalls sehen es die klagenden Professoren, die eine Aufwertung der Professuren fordern, etwa durch einen Titelzusatz Porf.ver. für echten Professor. Doch damit konnten sie sich nicht durchsetzen, sie wurden in der Konferenz der Universitäten überstimmt. Pech gehabt, aber immerhin auch den gewöhnlichen Titel.
Frist läuft aus: Dienstausweise des Wachregiments müssen umgetauscht werden
Wer noch einen alten Dienstausweis des Grenz-Wachregiments hat, muss ihn bis Jahresende in den Mitgliedsausweis der Polizeigewerkschaft umtauschen, der das übliche Kartenformat hat. «Die alten Dokumente werden nicht ungültig, sind aber nicht digital lesbar, was ein Bu0geld zur Folge haben kann», darauf weist die Gewerkschaft hin. Wieviele Mitglieder davon betroffen sind, darüber gibt es keine Schätzungen.