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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Frechheit
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Leserbriefe


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zu Seite 1887 


          Seite 3945          

Tür
10.08.19
Seite 803

 

faz.de vermeldet:
"Mann attackiert Polizisten in London mit Machete. (…) Jetzt hat ein Mann in London mit einer Machete mehrfach auf einen Polizisten eingestochen und ihn schwer verletzt."

Das Zerlegen per Machete scheint jetzt hip zu werden, ist technisch allerdings auch anspruchsvoller als Gleisschubsen. Ich überlege daher, ob ich da mitmache, um nicht als Außenseiter zu gelten. Kennt hier jemand einen guten Macheten-Shop? Und wo trifft man sich mit Gleichgesinnten zwecks Anfängerübungen im Zerlegen? Stadtpark vielleicht? Und dann, kann man einfach Free-Style loslegen oder muss man eine bestimmte Choreografie beachten?

 

Dummer Leser
10.08.19
Seite 803

 

Habe eine Frage zu all diesen Klima- und sonstigen Aktivisten:
Wenn ich aufs Klo gehe, um zu pinkeln, bin ich dann Urinaktivist?

 

Bescheid
10.08.19
Seite 803

 

Sie gierige linke Zecke!
Unter 50 Cent pro Euro läuft gar nichts!
Nur unter diesem Vorbehalt und nach Zahlungseingang genehmigt!

Bundesministerium für Gutmenschentum

 

Konzept
10.08.19
Seite 803

 

Liebe Frau Giffey,

von jedem Fördereuro überweise ich Ihnen 25 Cent.
Bitte um wohlwollende Prüfung und Genehmigung meines Antrags.

Hochachtungsvoll,
Linke Zecke

 

Emi II
10.08.19
Seite 803

 

Würde gerne der Initiative "Geld vom Familienministerium" beitreten.
Bin zu dumm und zu faul, meinen Lebensunterhalt mit ehrlicher Arbeit zu verdienen.
Bin deshalb Rechtsextremismusexperte geworden und habe eine Initiative gegen Rechts gegründet.
Das müsste doch reichen, um von Frau Schleswich oder wie die linksradikale Sozialistentante jetzt heißt, endlos Kohle zu kriegen, oder?

Antwort:
Ja, aber bitte Konzept einreichen.

 

Hans Armleuchter von der Leyendecker
10.08.19
Seite 803

 

Verwechslung - Verehrtester Kollege Zeller, kann es sein, dass bei dem Artikel zur Kaffeerösterei der ZZ-Bildredaktion eine Verwechslung passiert ist? Das ist keine Kaffeebohne auf den Bild sondern eine Vulva vom Evangelischen Parteitag im Sommer vom Antirassistischen Vulvenmalkurs!

 

Besserwisser
09.08.19
Seite 802

 

Stimmt.

 

Joko Sommerscheidt
09.08.19
Seite 802

 

Wie wäre es eigentlich, wenn wir nicht immer nur in den Büros herumsitzen, sondern einfach einmal streikten - einfach einmal zahlstreikten und die GEZ-Gebühr einfach einmal nicht entrichteten? Das wäre doch einmal ein klares Zeichen gegen Hass und Lügen, nicht?

 

Aus dem ZZ-Zukunftsarchiv
09.08.19
Seite 802

 

Nach der Überquerung des Atlantiks auf einem Segelboot stellte Greta Th. ihre sämtlichen Aktivitäten gegen das Flugreisen ein und wurde Sonderbotschafterin der Lufthansa. "Ich habe eimerweise gereihert wie verrückt. Nie wieder Hochseesegeln", sagte sie zur ZZ-Sailing. Gleichzeitig verbot sie anderen Journalisten, darüber zu berichten, weil das den falschen Händen das Wasser der Rechten in die Finger spülen könnte. Das Backoffice von FfF lachte sich krumm, weil die so jahrelang um die Welt jetteten. So fand FfF ein versöhnliches Ende mit den Grünen.

 

Altar
08.08.19
Seite 802

 

Bezüglich des mir vorher unbekannten schwarzafrikanischen Fußballers (meine fußballerische Kenntnis endet bei Max Morlock), der sich auf Englisch den Nachnahmen Bäckerei gegeben hat, so möchte ich anmerken, dass es in Schwarzafrika nicht unüblich ist, das die Wunschträume der Eltern in die Vornamen ihrer Kinder einfließen. So wird z. B. der Vorname „Doctor“ in Teilen von Schwarzafrika gern vergeben, damit, egal wie untalentiert sich das Kind später mal entwickeln wird, es trotzdem immer als Doktor gerufen wird. Ich finde das nicht ganz unwitzig.

 

          Seite 3945          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
3. Juli 2026

Gutachten: Nachspielen prämierter Fachliteratur ist von Kunstfreiheit gedeckt
Kommt es im Rahmen von angemeldeten Protesten für ein Fest der Demokratie zu Aktionen, die nachspielen, wofür Verlagsprogramme ausgezeichnet wurden, so fällt dies unter Kunstfreiheit. «Kunst muss auch wehtun, besonders als klares Zeichen gegen Polizeigewalt», erklärt Katrin Göring-Eckardt bei der Vorstellung ihres Gutachtens, das zur Handlungsanweisung für das Thüringer Innenministerium wird.

Möglicherweise: Verstößt das Gesamtpaket der Koalition gegen die EU-Richtlinie für Gesamtpakete?
Gesamtpakete wie das jetzige für Reformen und Entlastung müssen auf den Tisch der Agenda mitsamt der Nennung aller Dokumentationspflichten und den jeweiligen Ausführungsbestimmungen, um Gültigkeit zu erlangen. Ein Unternehmen wie die Bundesbaugesellschaft muss paritätisch besetzt sein sowie die Vergabe des Wohnraums paritätisch und sozial ausgewogen vornehmen, ansonsten entfällt das Verbot von Enteignungen, darauf weist die Kommission hin. «Wir sind stolz auf die Kommission», twitterte Friedrich Merz zurück.

Grüne Jugend dementiert Falschmeldung über angebliche Belohnungen für erfolgreiche Aktivisten
Gelingt jemandem eine erfolgreiche Ausschaltung eines oder mehrerer Teilnehmenden am Bundesaufmarsch der verboten gehörenden Partei, werden zur Belohnung bis zu 72 Jungfrauen gestellt. Diese Desinformation macht die Runde, um den friedlichen Protest zu diskreditieren. «Fakt ist, dass unsere Solidarität mit heldinnenhaften Kämpfenden keine Grenzen kennt, wir werden Freiheit fordern und nicht nachlassen, in ihrem Sinne dazusein, für konkrete Belohnungen sind noch keine Fördermittel bereitgestellt», konkretisiert Jette Nietzard, weil man die noch kennt.

Klopp wäre das falsche Signal
Ein Einknicken vor dem Anitzeitgeist, der nach alten Undiversen mit Vergangenheitswissen ruft – verheerender könnte ein Zeichen gegen Aufbruch und Vielfalt nicht aussehen. Die Hoffnung, das vulgaristische Begehren könnte so kanalisiert werden, ist ein Zündeln auf problematischem Boden mit ungewissem Ausgang.

Umstrittene Kritik an Landesmedienanstalten: Unbescholtene Bürger werden plötzlich zu Journalisten erklärt
Der Vorwurf, sich journalistisch zu betätigen und damit unter den Begriff Journalist zu fallen, trifft wie aus dem Nichts Videomacher im Netz, die nie propagandistisch oder aktivistisch für eine politische Agenda tätig waren. «Nur weil wir Reichweite haben, bezichtigt die Landesmedienanstalt uns des Journalismus», sagt ein Podcaster der ZZ, der genannt sein will. Von der Politik ist demzufolge keine Unterstützung zu erwarten.

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