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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1862 


          Seite 3944          

Dieter D. D. Müller
24.05.19
Seite 768

 

Mensch, EMi! Von "auffallen" etc. hat niemand was gesagt, sondern nur von Qualität! Wenn's bei dir weiterhin so im Hirn stockt, seh ich ehrlich gesagt schwarz für dich. Jetzt reiß dich doch mal zusammen. Das ist ja deprimierend.

 

Einzelperson
24.05.19
Seite 121

 

Die Zufallsseite fetzt. Wer merkt sich schon "Raumsonde Voyager 1 hat Weltall umrundet und kommt von hinten zur Erde zurück".

 

EMi
24.05.19
Seite 768

 

Hochinteressant!
So einfach ist es, bei Euch im "Club" aufzufallen und Aufsehen (und Besorgnis?) zu erregen:
nur mal so'n bisschen gegen den rechten Strich bürsten und schon erregt man Interesse.
Ehrlich gesagt, bei solchen geistigen Tieffliegerwitzen a la "muslimischer Messerstecher der seiner Bestimmung folgt" fällt mir kein gutes Pendant mehr ein.

Und wenn ich schon spende, dann doch lieber für den "Postillon".

 

Dieter D. D. Müller
24.05.19
Seite 768

 

So, @EMi, die Schonzeit ist vorbei, jetzt musst du witzemäßig bald mal was Besseres bieten, sonst kommst du hier nicht in den Club. Ich sag dir, wie die Regel geht: Erstmal muss man ordentlich vorlegen in puncto Witzqualität, und wenn man das eine Weile durchgehalten hat, kommt man mit etwas Glück rein. Nota bene: Wenn man drin ist, darf man auch mal wieder flacher witzeln – aber erst dann! Verstehste? Das ist der Trick. Deswegen gibt's hier auch flachere Witze. Die kommen von denen, die vorher bewiesen haben, dass sie richtig witzig können. Oder halt von den Flachpfeifen, die hier niemals die Aufnahmeprüfung schaffen würden.

Also los! Zeig, was du drauf hast!

 

Bild-Beschreibung
24.05.19
Seite 768

 

Im Vordergrund befinden sich zwei gut gelaunte Gutmenschinnen, die sich unterhalten. Rechts sieht man ein Schild, auf dem Herr Z. abgebildet mit einem Knüppel in der Hand und mit grimmigem Blick.

 

Befehl
24.05.19
Seite 768

 

Der Spiegel vermeldet:
"Daniel Cohn-Bendits Mission. Bollwerk gegen rechts. Daniel Cohn-Bendit will die deutschen Grünen mit der Bewegung von Präsident Macron zusammenführen. Doch er erntet Skepsis."

Sehr löblich, aber für mich auch überraschend, denn ich dachte, Herr Cohn-Bendit wäre schon vor langer Zeit in die Wirtschaft gewechselt, und zwar in die Bekleidungsindustrie, dort zuständig für das Segment Kinderunterbekleidung. Aber vielleicht fährt er ja zweigleisig, das weiß ich nicht.

 

Dummer Leser
24.05.19
Seite 760

 

@Dörfler: Meinen Sie wirklich ZZ S. 76-0, oder ist das ein Druckfehler?
Auf der Seite sind nämlich nur so Horrorfiguren wie Heiko Maas und ja... Maas und... na, eben Maas.
Jedenfalls keine Frau, die eigenhändig ihre Brüste hebt.
Schade.

 

Komplett Anonym
24.05.19
Seite 768

 

Hat EMi schonmal was gespendet oder sülzt es hier für lau?

 

Örtliche Single mom
24.05.19
Seite 768

 

Kleine Ergänzung noch: dabei war ich so von mir selbst besoffen und bekifft, daß ich den Kopf zum Fenster raushing und vor lauter Progressivität gekotzt habe. Ich habe gerade noch gemerkt, daß hinter mir mich mehrere abwechselnd gef...t haben. Jetzt muss halt der Staat für den Unterhalt aufkommen, weil die Vaterschaft nicht mehr feststellbar ist.

 

Dörfler
24.05.19
Seite 768

 

Oh-ha, gleich drei starke Frauen in den Nachrichten, jede nach ihrer Art. Eine vierte ist mir heute – zufällig – begegnet. Es war die Frau aus der ZZ 760, auf dem Plakat, die mit bloßen Händen ihre Brüste anhebt, die ihren Bären und den Bock im Wappen führt. Sie wollte mit ihrem energiereichen Netz noch schnell ein paar Wähler fangen.

 

          Seite 3944          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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