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faz.de vermeldet:
„Vollstreckerin der Europäer. Ursula von der Leyen stellt ihren „Green Deal“ vor, und auch die Demokraten in Amerika scheuen sich nicht vor großen Worten – für eine Trump-freie Zukunft.“
Trump-frei, sehr gut. Aber wie stets mit Journalisten-frei? Oder Beamten-frei? Deutschen-frei? Neger-frei? Politiker-frei? Arschpickel-frei? Also da gäbe es viele mögliche Freiheiten, diesbezüglich erwarte ich von Ursula der Vollstreckerin, der FAZ und natürlich von den US-Demokraten noch so manche Anregung.
WeLT online: "Flugscham erreicht Deutschland - Zahl der Kurzstreckenflüge sinkt"
So kann man auch einen Einbruch der Wirtschaftszahlen schön reden.
Noch besser wäre: "Flugscham erreicht bei Arbeitslosen und Hartz-IV Empfängern neuen Rekord"
So würde es die taz oder die Alpen-Prawda machen.
Das Berliner Zeitung würde schreiben: "In der DDR machte die Flugscham die Reisen in den Westen unnötig".
ZDF-Redaktion (Zentrum der Finsternis) 19.12.19
Seite 859
Unsere lieben Freunde von der WeLT schreiben: "Trump - Ein Präsident, vor dem die Gründerväter gewarnt hatten"
Genau genommen ist es noch viel schlimmer. Bereits der Prophet hat vor ihm gewarnt. Auch wurde die Warnung von Kaiser Karl V vor Trump wiederholt, leider hörten die Amerikaner aber nicht auf den sympathischen Kaiser.
Das hat unsere ZDF-Redaktion Weltgeschichten unter Prof. Tilo Kopp herausgefunden.
Was ist eigentlich aus der Sandkatastrophe geworden, dem globalen Sandmangel? Länger nichts mehr von gehört. Ist der Sand denn mittlerweile wirklich ausgestorben? Traurig.
Okay, Herr Zeller, Sie haben es der Feministin zum Spaß angeboten, aber was, wenn sie ernst macht? Mein Tipp: Sagen Sie ihr, der Name der Rubrik sei "Senior-Influencer", und er müsse leider genau so bleiben. Das wirkt. Sie werden begeistert sein.
EU-Flinten Uschi hat wieder nur halbherzig gehandelt: Deutsche Busfahrer sollten ihre Proklamationen nicht nur in verständlicher Comic-Sans-Schrift drucken, sondern auch mehrsprachig:
Diesen Bus steuert ein Deutscher Fahrer
A German driver controls this bus
Un chauffeur allemand contrôle ce bus
Немецкий водитель управляет этим автобусом
يتحكم سائق ألماني في هذه الحافلة
Bei entsprechender Kennzeichnung könnte ein englisch, französisch, russisch oder arabisch sprechender Selbstmordattentäter, der z.B. einen deutschen Bus sprengen will, sofort erkennen, dass es sich um das passende Zielobjekt handelt.
Die Dresdner Verkehrsbetriebe, bekannt für weltoffene tolerante Vielfalt, haben ihre Deutschen Fahrer bereits jetzt schon entsprechend angewiesen, um Misverständnisse zu vermeiden.
Seite 3940
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28. August 2026
Brosius-Gersdorf: «Ohne den Rückschlag wäre ich nicht zu der heißen Schnecke geworden, als die ich mich jetzt präsentiere»
Scheitern kann zur Chance werden, wenn die darin liegenden Möglichkeiten ergriffen werden. Top-Juristin Brosius-Gersdorf zeigt, wie es geht. Sie überrascht mit neuem Look, der allen Frauen zeigt, dass ein Plus an Selbstbewusstsein zu einem neuen Gefühl gegenüber dem eigenen Bild führt. Das ist die positive Einstellung, die dem Land guttun würde.
Koalition kündigt Reform der Klausursitzungen an
Um die Zusammenarbeit auf eine engere Grundlage zu stellen, soll das Format der Klausursitzungen auf einen größeren Prüfstand gestellt werden. Das kündigte Thorsten Frei an. «Das Schloss soll nicht mehr nur als Kulisse dienen, sondern zum Ort des Austauschs innovativer Ideen werden, auf die sich alle verständigen können», sagte er der ZZ. «Wir bringen eine Effizienzsteigerung auf den Weg, der direkt bei den Bürgern ankommen wird», so Nina Warken.
Lars Klingbeil bringt Zuckerzuschuss für sozial schwache Familien ins Spiel
Ob es Süßigkeiten für Kinder geben kann, darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Diese klare Ansage erteilt Finanzminister Klingbeil allen, denen das Wohl der Kinder nicht am Herzen liegt. «Ich höre, dass mir Menschen sagen, das Betthupferl hilft beim Einschlafen, und dann bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sein Herz für die Familien offen zeigt», sagte er der ZZ. Den voraussehbaren Widerstand von Unionsseite will er nicht gelten lassen: «Wir besprechen geschlossen, wie wir vorgehen, und dann halten wir uns daran», so er.
Es gibt kein Recht auf keinen Bürgerkrieg
Wenn jetzt ein Bürgerkrieg herbeischwadroniert wird, legt das die Axt an die Vielfalt, auf der unsere Demokratie beruht. Das Grundgesetz kennt den Widerstand, der ausdrücklich nicht Bürgerkrieg genannt wird. An der Bezeichnung hängt es aber nicht, ob die wehrhafte Demokratie den Zuspruch erhält, den sie im Ernstfall braucht. Wer sich nicht dem Widerstand anschließt, darf sich nicht wundern, wenn er in bürgerkriegsähnlichen Aktivitäten aufwacht. Dann ist es zu spät, es nicht gewollt und nicht kommen gesehen zu haben.
Briefwähler in Angst vor Hetze gegen Briefwähler
Briefwähler werden zur Zielscheibe für Hass gegen sie. Dass diese Befürchtung real ist, zeigt sich in vielen Befunden. «Wir lassen uns nicht einschüchtern und machen von unserem demokratischen Recht Gebrauch», würden sie gerne sagen, aber die Einschüchterung sitzt tief im Nacken und ist im Alltag verankert.