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Die drei Wissenschaftler waren die Gründerväter der ersten internationalen Weltklimakonferenz der damals bekannten Welt, die in Nazareth unter bedrückenden Verhältnissen stattfand.
Sie wandten sich damals bereits gegen CO2-Verbrauch und die Ausbeutung des afrikanischen Kontinents durch internationale Weihrauch-, Gold- und Myrrhe-Konzerne.
Die Aktivisten Maria und Josef stellten ihre prekäre wirtschaftliche Lage dar. Die Kinderbetreuung der Konferenz fand in einer Krippe statt (angeblich wollte Josef ihr Kind Greta nennen, aber Maria hat sich dann durchgesetzt.).
SWR Stuttgart (21.12.19): "Weihnachten im Land - Ministerien in Baden-Württemberg machen Pause für Klimaschutz"
Wir rufen zum Nachmachen auf! Drehen Sie für den Klimaschutz Ihr Radio runter!
Der Klimakampf kennt keine Pause. Auch über das Lichterfest unterhalten wir Sie stets mit den neuesten Klimahorrorgeschichten. Wir haben sie bereits auf Halde produziert und ein Bereitschaftsdienst wird die Meldungen bis Dreikönig routiniert abspulen.
In einer Petrischale können Kassenbons zu Schneiderinnen herangezüchtet werden. Hier entscheidet die Bruttemperatur (nicht über 30 Grad brüten und nicht bügeln!) über die Körpergröße der Schneiderin, die nach dem Aufwecken Tüten herstellen kann, aus denen wieder Schneiderinnen werden. Eine Schneiderin ist nachhaltig und erneuerbar wie die Energie.
Antwort: Die Petrischale wurde doch umbenannt in Baerbockschale.
spiegel.de vermeldet:
„Kolumbiens Hauptstadt Bogotás erste Bürgermeisterin heiratet ihre Freundin. Mit Claudia López bekommt Kolumbiens Hauptstadt erstmals eine Bürgermeisterin. Sie ist zudem die erste offen homosexuell lebende Frau auf dem hochrangigen Posten - in einem traditionell konservativen, katholischen Land.“
Sieg Klima, meine lieben progressiven Volxfreunde! Die Probleme Bogotas, ja Kolumbiens, ja sogar Südamerikas sind bloß noch reaktionäre Geschichte. Denn mit diesem bekennenden Powerpärchen wird Kolumbien die USA überholen, ohne sie erst einholen zu müssen. Trump kann einpacken, wird aber trotzdem vor einen Volxgerichtshof gestellt werden und dann nach alter kolumbianischer Tradition usw.
Außer der Ansprache für die Katz' (warum hatte sich der Schauspieler eigentlich nicht das Gesicht geschwärzt, wie das in diesen Zeiten unter SJWs üblich ist), habe ich in der Presse von heute noch eine Geschichte gefunden, die einem das Herz so richtig wärmt. Die diesjährige erfolgreichste Spitzenkandidatin der SPD fürs Europaparlament stellt sich schützend vor die britischen Arbeitnehmer und will ein Dumping ihrer Sozialstandards verhindern. Ich zitere aus einer Vermeldung der FAZ ONLINE von heute:
"Unser großes Anliegen ist, dass er jetzt nicht vor unseren Wänden so ein Steuerflucht und Arbeitnehmerdumpingparadies bekommt.“
Bin ich erleichtert, dass es weder Rumänien, noch Bulgarien und schon gar nicht Polen in die EU geschafft haben.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. August 2026
Brosius-Gersdorf: «Ohne den Rückschlag wäre ich nicht zu der heißen Schnecke geworden, als die ich mich jetzt präsentiere»
Scheitern kann zur Chance werden, wenn die darin liegenden Möglichkeiten ergriffen werden. Top-Juristin Brosius-Gersdorf zeigt, wie es geht. Sie überrascht mit neuem Look, der allen Frauen zeigt, dass ein Plus an Selbstbewusstsein zu einem neuen Gefühl gegenüber dem eigenen Bild führt. Das ist die positive Einstellung, die dem Land guttun würde.
Koalition kündigt Reform der Klausursitzungen an
Um die Zusammenarbeit auf eine engere Grundlage zu stellen, soll das Format der Klausursitzungen auf einen größeren Prüfstand gestellt werden. Das kündigte Thorsten Frei an. «Das Schloss soll nicht mehr nur als Kulisse dienen, sondern zum Ort des Austauschs innovativer Ideen werden, auf die sich alle verständigen können», sagte er der ZZ. «Wir bringen eine Effizienzsteigerung auf den Weg, der direkt bei den Bürgern ankommen wird», so Nina Warken.
Lars Klingbeil bringt Zuckerzuschuss für sozial schwache Familien ins Spiel
Ob es Süßigkeiten für Kinder geben kann, darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Diese klare Ansage erteilt Finanzminister Klingbeil allen, denen das Wohl der Kinder nicht am Herzen liegt. «Ich höre, dass mir Menschen sagen, das Betthupferl hilft beim Einschlafen, und dann bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sein Herz für die Familien offen zeigt», sagte er der ZZ. Den voraussehbaren Widerstand von Unionsseite will er nicht gelten lassen: «Wir besprechen geschlossen, wie wir vorgehen, und dann halten wir uns daran», so er.
Es gibt kein Recht auf keinen Bürgerkrieg
Wenn jetzt ein Bürgerkrieg herbeischwadroniert wird, legt das die Axt an die Vielfalt, auf der unsere Demokratie beruht. Das Grundgesetz kennt den Widerstand, der ausdrücklich nicht Bürgerkrieg genannt wird. An der Bezeichnung hängt es aber nicht, ob die wehrhafte Demokratie den Zuspruch erhält, den sie im Ernstfall braucht. Wer sich nicht dem Widerstand anschließt, darf sich nicht wundern, wenn er in bürgerkriegsähnlichen Aktivitäten aufwacht. Dann ist es zu spät, es nicht gewollt und nicht kommen gesehen zu haben.
Briefwähler in Angst vor Hetze gegen Briefwähler
Briefwähler werden zur Zielscheibe für Hass gegen sie. Dass diese Befürchtung real ist, zeigt sich in vielen Befunden. «Wir lassen uns nicht einschüchtern und machen von unserem demokratischen Recht Gebrauch», würden sie gerne sagen, aber die Einschüchterung sitzt tief im Nacken und ist im Alltag verankert.