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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1887 


          Seite 3936          

Hä?
21.08.19
Seite 808

 

Fehlt hier nicht eine ZZ-Seite, die gestern noch da war?

Antwort:
Nein, nicht unter den letzten vieren.

 

Gretas 12. Jünger
21.08.19
Seite 808

 

Bösen Gerüchten zufolge ist das nicht abzubildende Hakenkreuz-Fahrgeschäft im Freizeitpark als sogenannter "Holocoaster" ein Superhit bei jungen Rappern mit Migrationshitlergrund. (Hat aber nichts mit dem Islam zu tun!)

 

Radio Bremen
21.08.19
Seite 808

 

Die vögeln mit einem Thunfisch?

 

NDR
21.08.19
Seite 808

 

Gevögelt wird auch beim NDR. Nicht nur beim SWR!

 

WDR
21.08.19
Seite 808

 

Zum Retten. Nicht zum Vögeln.

 

SWR
21.08.19
Seite 808

 

Hoffentlich kütt die Rackete vorbei!

 

Radio Eriwan
21.08.19
Seite 808

 

.. hat man sie dann wenigstens vorher ordentlich
gevögelt. Es war doch sicher `n Grüner an Bord. Oder?

 

Reinhard Pantke
21.08.19
Seite 808

 

OT

---Greta über Bord---

Die Mannschaft habe sie über Bord schmeißen müssen.

"Sie habe gestunken wie ein Thunfisch" Oder Zwei...

 

Dr. Rottmann
21.08.19
Seite 808

 

Eine Frage an die ZZ-Leserredaktion: Was ist der ZZ-Senioren-Influencer? Ist das was unanständiges?

 

Poeta nocturnus
21.08.19
Seite 808

 

Ein Fettnapf sehnte sich gar sehr
nach einem schlanken Frauenfuß,
doch da kam Annegret daher
und stampfte ihn zu Fettnapfmus.

Der Fettnapfarzt ward alarmiert;
er eilte eilendstens herbei,
fand alles fettnapfmusverschmiert
und diagnostizierte: "Brei."

Mit einem Wort:
Es war zu spät.

* R.I.P. *

 

          Seite 3936          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
3. Juli 2026

Gutachten: Nachspielen prämierter Fachliteratur ist von Kunstfreiheit gedeckt
Kommt es im Rahmen von angemeldeten Protesten für ein Fest der Demokratie zu Aktionen, die nachspielen, wofür Verlagsprogramme ausgezeichnet wurden, so fällt dies unter Kunstfreiheit. «Kunst muss auch wehtun, besonders als klares Zeichen gegen Polizeigewalt», erklärt Katrin Göring-Eckardt bei der Vorstellung ihres Gutachtens, das zur Handlungsanweisung für das Thüringer Innenministerium wird.

Möglicherweise: Verstößt das Gesamtpaket der Koalition gegen die EU-Richtlinie für Gesamtpakete?
Gesamtpakete wie das jetzige für Reformen und Entlastung müssen auf den Tisch der Agenda mitsamt der Nennung aller Dokumentationspflichten und den jeweiligen Ausführungsbestimmungen, um Gültigkeit zu erlangen. Ein Unternehmen wie die Bundesbaugesellschaft muss paritätisch besetzt sein sowie die Vergabe des Wohnraums paritätisch und sozial ausgewogen vornehmen, ansonsten entfällt das Verbot von Enteignungen, darauf weist die Kommission hin. «Wir sind stolz auf die Kommission», twitterte Friedrich Merz zurück.

Grüne Jugend dementiert Falschmeldung über angebliche Belohnungen für erfolgreiche Aktivisten
Gelingt jemandem eine erfolgreiche Ausschaltung eines oder mehrerer Teilnehmenden am Bundesaufmarsch der verboten gehörenden Partei, werden zur Belohnung bis zu 72 Jungfrauen gestellt. Diese Desinformation macht die Runde, um den friedlichen Protest zu diskreditieren. «Fakt ist, dass unsere Solidarität mit heldinnenhaften Kämpfenden keine Grenzen kennt, wir werden Freiheit fordern und nicht nachlassen, in ihrem Sinne dazusein, für konkrete Belohnungen sind noch keine Fördermittel bereitgestellt», konkretisiert Jette Nietzard, weil man die noch kennt.

Klopp wäre das falsche Signal
Ein Einknicken vor dem Anitzeitgeist, der nach alten Undiversen mit Vergangenheitswissen ruft – verheerender könnte ein Zeichen gegen Aufbruch und Vielfalt nicht aussehen. Die Hoffnung, das vulgaristische Begehren könnte so kanalisiert werden, ist ein Zündeln auf problematischem Boden mit ungewissem Ausgang.

Umstrittene Kritik an Landesmedienanstalten: Unbescholtene Bürger werden plötzlich zu Journalisten erklärt
Der Vorwurf, sich journalistisch zu betätigen und damit unter den Begriff Journalist zu fallen, trifft wie aus dem Nichts Videomacher im Netz, die nie propagandistisch oder aktivistisch für eine politische Agenda tätig waren. «Nur weil wir Reichweite haben, bezichtigt die Landesmedienanstalt uns des Journalismus», sagt ein Podcaster der ZZ, der genannt sein will. Von der Politik ist demzufolge keine Unterstützung zu erwarten.

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