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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1911 


          Seite 3930          

KomikNews
29.12.19
Seite 864

 

+++ Komisch, saukomisch, umweltsaukomisch: WDR
gelingt neuer Komik-Superlativ +++ Satirehitler Sonneborn: "Eine völlig neue Komik-Dimension" +++ Jan Böhmermann: "Ein mindestens vierdimensionaler satirischer Raum" +++ Stefan Gärtner: "In dieser Höhenluft werden nur wenige von uns überleben können" +++ Bernd Zeller: "Wie, du lebst noch?" +++ Wermutstropfen: Neue Dimension wurde auf dem Rücken von Kindern entwickelt +++ Kardinal Marx: "Kinderrücken halten mehr aus, als man denkt" +++ Volker Beck: "Endlich sagt das mal einer" +++ Daniel Cohn-Bendit: "Sag ich doch schon seit Jahrzehnten" +++ Heinrich Bedford-Strohm: "Und außerdem müssen wir nach vorne blicken" +++ Margot Käßmann: "Darauf einen doppelten Asperg" +++ Greta Asperg ruft zu "Fridays Against Humour" auf +++

 

Claus Klebt
29.12.19
Seite 863

 

Die Vorgänge um die "WDR-Umweltsau-Oma" zeigen ganz klar eines:

Wir vom Qualitätsstaatsfunk brauchen dringend mehr Geld und eine höhere Demokratieabgabe, damit solche Fehler nicht mehr passieren.

Das konnte nur passieren, weil wir chronisch unterfinanziert sind. Zumindest mein Gehalt müsste auf 700.000 EUR pro Jahr steigen.

 

Renato Kinast
28.12.19
Seite 863

 

Mein angeheirateter „Sohn“ meint, mit der „Sau“ vom WDR muss man leben.
Man soll nicht immer mit den Finger auf andere zeigen und es besser machen.
Also gut; in Vertretung seiner Töchter:
„Mein Papa ist ne junge Sau, fliegt um die Welt und fährt nen S U V“
Aber sich damals die Autos von der Oma bezahlen lassen!
So....der Frust musste jetzt Hier raus!

 

Warte
28.12.19
Seite 863

 

zeit.de vermeldet:
„Auktion von Nazi-Devotionalien: Libanesischer Geschäftsmann ersteigert Hitler-Gegenstände. Ein Auktionshaus hat Besitzstücke von Adolf Hitler versteigert. Um sie vor Nazis zu bewahren, erwarb ein Unternehmer die Stücke – und gibt sie an Israel weiter.“

Da sind wir noch mal davongekommen. Apropos, ich verfüge aus Erbbesitz über das zweite Ei vom Adolf. Ja, das hat der bekanntlich im 1. Weltkrieg verloren, in der Schlacht an der Somme. Das Ei ist natürlich ziemlich eingetrocknet, aber ansonsten tadellos in Ordnung. Trenne mich von ihm nur wegen akuter Geldprobleme (Finanzamt). Zur Präsentation gibt’s gratis dazu eine kleine Tisch-Glasvitrine mit eingebauter dezenter LED-Beleuchtung, Messingschildchen und rotem Samtkissen. Seriöse Gebote bitte via zz-dunkeldarknet.de.

 

Anton Hoppereiter (Grüner)
28.12.19
Seite 863

 

Wir Grüne verurteilen den Text des WDR-Klimakinderchors auf das Schärfste als einseitig und frauenfeindlich. Es wird nur die Oma als Umweltsau bezeichnet. Dabei sind Opas mindestens die gleichen Umweltsäue, oder genauer Umwelteber.

Die sexistische Unterdrückung der Frau muss ein Ende haben.

Ihre sympathische Klimakampfpartei!

 

Georg Brüstle, ARD-Agitprop-Chef
28.12.19
Seite 863

 

Viele verlangen jetzt vom WDR eine Entschuldigung wegen der "Umwelt-Sau-Oma". Das ist in etwa so, als würde man von Josef Stalin eine Entschuldigung für sein Regime fordern.

 

Renato Kinast
28.12.19
Seite 863

 

"das" soviel Zeit muss sein ....

 

Renato Kinast
28.12.19
Seite 863

 

@kleines Ferkel
Ich hoff mal, dass mit Kevin war Satire...
Angela, ich will dir zustimmen!

 

Angela
28.12.19
Seite 863

 

die Obersau bzw. Rautensau bin immer noch ich!

 

Kleines Ferkel
28.12.19
Seite 863

 

kevin künert is ne schwule rote Drecksau,
fette Drecksau,
kleine Drecksau,
kevin künert...
und die andern roten Lumpen ebenfalls.
Widibumm.
Und jetzt alle: ...

 

          Seite 3930          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. August 2026

Brosius-Gersdorf: «Ohne den Rückschlag wäre ich nicht zu der heißen Schnecke geworden, als die ich mich jetzt präsentiere»
Scheitern kann zur Chance werden, wenn die darin liegenden Möglichkeiten ergriffen werden. Top-Juristin Brosius-Gersdorf zeigt, wie es geht. Sie überrascht mit neuem Look, der allen Frauen zeigt, dass ein Plus an Selbstbewusstsein zu einem neuen Gefühl gegenüber dem eigenen Bild führt. Das ist die positive Einstellung, die dem Land guttun würde.

Koalition kündigt Reform der Klausursitzungen an
Um die Zusammenarbeit auf eine engere Grundlage zu stellen, soll das Format der Klausursitzungen auf einen größeren Prüfstand gestellt werden. Das kündigte Thorsten Frei an. «Das Schloss soll nicht mehr nur als Kulisse dienen, sondern zum Ort des Austauschs innovativer Ideen werden, auf die sich alle verständigen können», sagte er der ZZ. «Wir bringen eine Effizienzsteigerung auf den Weg, der direkt bei den Bürgern ankommen wird», so Nina Warken.

Lars Klingbeil bringt Zuckerzuschuss für sozial schwache Familien ins Spiel
Ob es Süßigkeiten für Kinder geben kann, darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Diese klare Ansage erteilt Finanzminister Klingbeil allen, denen das Wohl der Kinder nicht am Herzen liegt. «Ich höre, dass mir Menschen sagen, das Betthupferl hilft beim Einschlafen, und dann bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sein Herz für die Familien offen zeigt», sagte er der ZZ. Den voraussehbaren Widerstand von Unionsseite will er nicht gelten lassen: «Wir besprechen geschlossen, wie wir vorgehen, und dann halten wir uns daran», so er.

Es gibt kein Recht auf keinen Bürgerkrieg
Wenn jetzt ein Bürgerkrieg herbeischwadroniert wird, legt das die Axt an die Vielfalt, auf der unsere Demokratie beruht. Das Grundgesetz kennt den Widerstand, der ausdrücklich nicht Bürgerkrieg genannt wird. An der Bezeichnung hängt es aber nicht, ob die wehrhafte Demokratie den Zuspruch erhält, den sie im Ernstfall braucht. Wer sich nicht dem Widerstand anschließt, darf sich nicht wundern, wenn er in bürgerkriegsähnlichen Aktivitäten aufwacht. Dann ist es zu spät, es nicht gewollt und nicht kommen gesehen zu haben.

Briefwähler in Angst vor Hetze gegen Briefwähler
Briefwähler werden zur Zielscheibe für Hass gegen sie. Dass diese Befürchtung real ist, zeigt sich in vielen Befunden. «Wir lassen uns nicht einschüchtern und machen von unserem demokratischen Recht Gebrauch», würden sie gerne sagen, aber die Einschüchterung sitzt tief im Nacken und ist im Alltag verankert.

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