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ZZ-Daily:
Die Horrorraute hat natürlich nie gedacht, dass 'wir' irgendwas schaffen. Sondern 'Hauptsache, ich krieg den moralischen Heiligenschein. Mir doch völlig egal, wie die Idioten, die sich Volk nennen und mein Gehalt bezahlen, mit den muslimischen Aggressoren klarkommen'.
Antwort: Dann hat sie aber sehr stringent innerlich gesprochen.
Der da oben aufm Bild, das ist doch E.T., wo es doch so voll am Absterben ist und dann immer sagt: "Nach Hause telefonieren...nach Haus, nach Haus" - da fehlt nur noch der verschrumpelte Langfinger. Boah, muss schon wieder voll losheulen.
Seite 730 meiner Tageszeitung wunderbar. Und so schnell.
Der Schelm, der Schlechtes dabei denkt 04.03.19
Seite 729
Ein Freund und ich hatten beide Vorstellungen, wie die Sache mit der Schulaufgabe weiterging. Hier die Synthese:
Bis zum Feierabend jedoch waren die guten Vorsätze vergessen und die Schutzmänner Müller und Miri landeten Abends noch gemeinsam im Puff. Nachdem sie bezahlt hatten, sagte die Prostitutierte Petra zu ihrer Kollegin Fatima: "Lass uns Drogen davon kaufen." - "Nein", sagte Aische, "ich habe doch noch Schulden bei den Miris. Und mit denen ist nicht zu spaßen." Da schämte sich Petra, daß sie so selbstsüchtig gewesen war.
Vater Miri hingegen ließ sich das Wasserpfeifchen schmecken und dachte gar nicht daran, den Hunderter weiterzugeben. Und die Moral von der Geschicht: Wer zuletzt lacht, lacht am besten.
Antwort: Dann geht der Geldschein verloren, und zwei Kinder finden ihn.
Daß sich die Atmosphäre wegen Gretas Anhängern erhitzt, ist leider nicht ganz zu vermeiden, wenn man mit heißem Hirn die Welt retten will (und wird, ihr Zweifler!). Weil das unzweifelhaft so eminent wichtig ist und weil ihr nun auch die hoffnungsvolle Jugend zur Seite steht, will die Kanzlerin diese Jugend direkt (und nicht auf dem Umweg über das Familienministerium) finanziell unterstützen. Das Parlament braucht sie dazu nicht, was sie aber in bewährter Weise diskret unter den Tisch fallen läßt. Kurz und gut, wegen des vorbildlichen Einsatzes der Jugend für die Ziele der Kanzler-Einheitspartei wird der Jugend entweder der Name „Greta-Jugend“ (Abkürzung GJ) oder noch besser „Klima-Jugend“ (Abkürzung KJ, was man auch als „Kanzlerinnen-Jugend“ lesen kann) verliehen. Im Gespräch ist natürlich auch der Name „Junge Klima-Pioniere“. Wer darin Ähnlichkeiten zu früheren Organisationen sehen will, ist ein mieser populistischer Anti-Demokrat.
Man sollte nicht vergessen zu erwähnen, dass diese Episode tatsächlich Gegenstand einer schulischen Aufgabe war!
Erst der Auftritt der Ordnungsmacht in Persona Miri und Müller stammt aus dem Reich des schwarzen Humors. Oder hat die Recherche des ZZ- Netzwerkes etwa tatsächlich einen realen Polizeiskandal aufgedeckt?
Nachdem ich lange Zeit überhaupt keine Spammails mehr erhalten habe, bekomme ich seit einiger Zeit Spammails, und zwar seltsamerweise von einer Klamottenmarke, die Mode für fette Frauen verkauft. Die haben alle mordsdicke Oberschenkel (die Spammails sind stark bebildert). Ich weiß nicht, was ich falsch gemacht habe.
Genau.
Und hat Greta nicht Zöpfe? Zöpfe!
Zöpfe sind voll nazi, sagt Giffey auch.
Frau Kahane, übernehmen sie.
(Gott, Namen sind das. Gut, es können nicht alle Leutheusser-Schnarrenberger heißen. Manche heißen eben auch einfach nur Krank-Karrenbauer).
Seite 3928
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18. März 2026
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Sie wettete dagegen, dass die FDP aus dem Landtag gewählt würde, und nannte als Wetteinsatz: «Dann rasiere ich meine rehbraunen Locken.» Um wenigstens nach der Wahlniederlage doch noch Glaubwürdigkeit zu beweisen, machte sie es wahr, was zwar nichts mehr nützt zum Ende der FDP, aber Wettschulden sind halt keine Sondervermögen.
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Die Abgaben an den demokratischen Rundfunk einzuziehen, ist ein bürokratisches Monstrum. Der wiedergewählte ZDF-Intendant, der ohnehin eine Stärkung der Zivilgesellschaft im Kampf gegen Feindsender fordert, sieht das Potenzial, die Nichtregierungsorganisationen über die Provisionen auf eine sichere finanzielle Basis zu stellen. «Gerichtsvollzieher kommen nun mal nicht mit dem Hammer», sagte er etwas angeheitert nach seiner Wiederwahl.
Alt-Bundespräsident Gauck stellt unter Beweis, dass nicht alle nach ihrer Amtszeit plötzlich ganz anders reden
Der postfunktionale Klartext wird zur Belastungsprobe für die Demokratie, weil der Eindruck die Runde macht, die Funktionsträger würden jederzeit auch etwas ganz anderes sagen, als ihr Amt verlangt. Manche machen auch ein Geschäftsmodell daraus, nach dem Ausscheiden aus dem Amt plötzlich Dinge von sich zu geben, von denen sie annehmen, dass sie auf fruchtbaren Boden fallen. Eine rühmliche Ausnahme macht der Alt-Bundespräsident Gauck, wobei auch Wulff nicht von unerwarteten Eingebungen geschlagen scheint. Die Würde des Amtes strahlt eben weiter, und das ist gut so.
Außenminister Wadephul bereitet die Revolutionsgarden schon mal auf ihren neuen Geburtstag 1. Januar vor
Wenn die Revolutionsgarden zu Schutzsuchenden gemacht werden, dürfen wir nicht abseits stehen, sondern zeigen dem Rest der Welt, wie beneidenswert wir vorangehen. «1. Januar 2010 als neues Geburtsdatum ist für viele vielleicht gewöhnungsbedürftig, das ist aber auch schon alles, was an Vorleistung mitzubringen ist», sagte Minister Wadephul in der ZZ-Bundespressekonferenz.
Friedrich Merz mit klarer Position: «Wenn die Zitrone ausgepresst ist, brauchen wir eine neue»
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