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zu Seite 1911 


          Seite 3923          

Hatenews
04.01.20
Seite 867

 

Opfer der Rautenpolitik sollen Art der Rautenentsorgung ausarbeiten.

 

anamnesis
04.01.20
Seite 867

 

Weihnachten und Silvester können mit Geburtstagen gut zusammengelegt werden. Statistisch stoßen zu Silvester die Feiernden mindestens 31 mal mit dem Glas an und haben dann alle Geburtstage gefeiert, während sie die Reste vom bunten Teller verzehren. Beethoven macht da keine Ausnahme.

 

Claus Klebt
04.01.20
Seite 867

 

Eskia kritisiert das provokante Auftreten des US-Militärs mit ihrer Drohne für Soleimani +++ "Das ist typisch für Trump und seinen Kapitalismus. Unter Stalin hätte es so etwas nicht gegeben. Dort haben wir immer diskret und leise gesäubert", sagte Eskia den SPD-Redaktionsnetzwerk "Rückwärts" in einem Hintergrundgespräch ohne Helm.

 

Poeta nocturnus
04.01.20
Seite 867

 

Dringende Haß-Empfehlung zum neuen Jahr.

Ihr haßt die roten Drecksau-Fressen?
Dann dürft ihr M e r k e l nicht vergessen!
S i e war's, die unser Land versaute!
Ergreift sie!! Scheißt ihr in die Raute!!!

(Vorabdruck aus: "So hassen Sie richtig", fünftes Kapitel: "Guter Haß will richtig adressiert sein" von Poeta nocturnus. Das Buch erscheint demnächst im Verlag Hans Haß & Söhne, Haßmersheim/Neckar.)

 

Heiko Maas ist wegen Ausschwitz in die Politik gegangen!!!!
04.01.20
Seite 867

 

Es ist wundervoll, dass Heiko Maas voller Demut eine lokale Moschee besucht und sein Mitgefühl bekundet hat.

Leider wurde in dem ZZ-Artikel nicht darauf hingewiesen, dass Heiko Maas wegen Ausschwitz in die Politik gegangen ist. Dieser Umstand ist jedoch sehr wichtig und gehört in jedem Artikel über Heiko Maas erwähnt, da es zum Verständnis seiner überragenden Persönlichkeit, welche wegen einer angeborenen Kleinwüchsigkeit oft übersehen wird, gehört.

Im Alter von vier Jahren erkrankte Heiko Maas und ein Klumpfuß entstand. Er entwickelte mit circa 149 Zentimetern eine relativ geringe Körpergröße, weshalb er von Rechtspopulisten auch als „Schrumpelstilzchen“ verspottet wird.
Diese Demütigungen machten Herrn Bundesaussenminister Heiko Maas jedoch stark und er ging wegen Ausschwitz in die Politik.

Bitte den Artikel entsprechend ergänzen.
Danke, Natalia Wörner, Muschi von Heiko Maas, der wegen Ausschwitz in die Politik gegangen ist

 

Fahndungserfolg
04.01.20
Seite 867

 

Das waren die alten Feinde aus dem Landeselternbeirat.
Walter-Borjans bringt Perückensteuer ins Gespräch,
die es von 1698 bis 1717 in Preußen gegegeben hat.

 

Nachfolge
04.01.20
Seite 867

 

Keine Sorge, nach Ende des Beethoven-Jahres beginnt
das Blüm-Jahrzehnt.

 

Kleines Ferkel
04.01.20
Seite 867

 

Ich finde, Eskens oder wie die heißt hat durch ihre Anwesenheit provoziert.
Und notoperiert musste sie ja auch nicht werden.
Wär aber nötig gewesen, wenn ich ihr in den Arsch getreten hätte...

 

Ich
03.01.20
Seite 867

 

pi-news.net vermeldet:
„Die Caritas im Bistum Hildesheim hat mit dem Segen von Bischof Heiner Wilmer ein neues Gebot kreieren lassen. Es lautet: „11. Gebot - Du sollst nicht ertrinken lassen“.

Habe kein Problem damit, insofern weitere Verbesserungen aufgenommen werden, z B. „12. Gebot - Du sollst keine Migräne haben, wenn dein Mann dir beiwohnen will.“

 

Züchterverband Biologisches Cannabis
03.01.20
Seite 867

 

SPD: Eskia und Walter fordern Freigabe von Cannabis +++ "Wir brauchen mehr natürlich-biologischen Feinstaub zum Ausgleich des chemischen Feinstaubs auf unseren Straßen. Jeder Arbeiter hat nach Feierabend das Recht auf eine Tüte, das sind wir unseren Mitgliedern schuldig", so Eskia und Walter in einem gemeinsamen Interview in den Zeitungen der SPD-Mediengruppe Redaktionsnetzwerk Deutschland.

 

          Seite 3923          




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28. August 2026

Brosius-Gersdorf: «Ohne den Rückschlag wäre ich nicht zu der heißen Schnecke geworden, als die ich mich jetzt präsentiere»
Scheitern kann zur Chance werden, wenn die darin liegenden Möglichkeiten ergriffen werden. Top-Juristin Brosius-Gersdorf zeigt, wie es geht. Sie überrascht mit neuem Look, der allen Frauen zeigt, dass ein Plus an Selbstbewusstsein zu einem neuen Gefühl gegenüber dem eigenen Bild führt. Das ist die positive Einstellung, die dem Land guttun würde.

Koalition kündigt Reform der Klausursitzungen an
Um die Zusammenarbeit auf eine engere Grundlage zu stellen, soll das Format der Klausursitzungen auf einen größeren Prüfstand gestellt werden. Das kündigte Thorsten Frei an. «Das Schloss soll nicht mehr nur als Kulisse dienen, sondern zum Ort des Austauschs innovativer Ideen werden, auf die sich alle verständigen können», sagte er der ZZ. «Wir bringen eine Effizienzsteigerung auf den Weg, der direkt bei den Bürgern ankommen wird», so Nina Warken.

Lars Klingbeil bringt Zuckerzuschuss für sozial schwache Familien ins Spiel
Ob es Süßigkeiten für Kinder geben kann, darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Diese klare Ansage erteilt Finanzminister Klingbeil allen, denen das Wohl der Kinder nicht am Herzen liegt. «Ich höre, dass mir Menschen sagen, das Betthupferl hilft beim Einschlafen, und dann bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sein Herz für die Familien offen zeigt», sagte er der ZZ. Den voraussehbaren Widerstand von Unionsseite will er nicht gelten lassen: «Wir besprechen geschlossen, wie wir vorgehen, und dann halten wir uns daran», so er.

Es gibt kein Recht auf keinen Bürgerkrieg
Wenn jetzt ein Bürgerkrieg herbeischwadroniert wird, legt das die Axt an die Vielfalt, auf der unsere Demokratie beruht. Das Grundgesetz kennt den Widerstand, der ausdrücklich nicht Bürgerkrieg genannt wird. An der Bezeichnung hängt es aber nicht, ob die wehrhafte Demokratie den Zuspruch erhält, den sie im Ernstfall braucht. Wer sich nicht dem Widerstand anschließt, darf sich nicht wundern, wenn er in bürgerkriegsähnlichen Aktivitäten aufwacht. Dann ist es zu spät, es nicht gewollt und nicht kommen gesehen zu haben.

Briefwähler in Angst vor Hetze gegen Briefwähler
Briefwähler werden zur Zielscheibe für Hass gegen sie. Dass diese Befürchtung real ist, zeigt sich in vielen Befunden. «Wir lassen uns nicht einschüchtern und machen von unserem demokratischen Recht Gebrauch», würden sie gerne sagen, aber die Einschüchterung sitzt tief im Nacken und ist im Alltag verankert.

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