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@Bernd Zeller: Auf meinem Ticker kam gerade folgende Meldung herein. Ich bitte Sie, das zu berücksichtigen.
SPD will weiter über Windbeutelrabatt für Windbürger reden
SPD-Fraktionsvize Matthias Miersch bekommt aus seiner Partei Zuspruch für seinen Vorstoß zur Förderung der Windkraft. Nach seiner Vorstellung sollen Bürger, die Windräder in ihrer Nachbarschaft akzeptieren, belohnt werden. Eine Möglichkeit seien indirekte Zahlungen in Form eines Windbeutelrabatts bei den örtlichen Bäckereien und Konditoreien.
Die SPD-Parteivorsitzende Saskia Esken warf ein, der Windbeutelrabatt könne aber nur gewährt werden, wenn die Produkte 100% vegan und mit zertifiziertem Windstrom produziert werden, um Fehlanreize zu vermeiden.
Indes zeigte Psychologie-Experte Dr. Pfeiffer Verständnis für die Windskeptiker. Die Windrad-Landschaft sei einfach zu weiß geblieben, besonders im Osten. Die Akzeptanz müsse durch Buntheit erhöht werden. Da könne man sich nicht einfach so wie die I.G. Farben aus der Verantwortung stehlen und sich einfach auflösen.
(ein Teil des Textkörpers stammt von epochtimes.de)
@Wahrheitsministerium
Zitat: "Perfekt politisch korrekt wäre jedoch diese Wortwahl gewesen:
'Bei einem Winterfest in Aue-Bad Schlema wurde ein weißhaariger alter Mann möglicherweise durch einen spitzen Gegenstand in seinem Wohlbefinden etwas beeinträchtigt.'"
Habe mir erlaubt, die Meldung nun endgültig ins Druckreife zu korrigieren:
"Bei einer Dezemberfeier in Aue-Bad Schlema geriet ein spitzer Gegenstand ins Körperinnere eines 51-Jährigen (weiß, privilegiert, heterosexuell), wodurch er vorübergehend am Ausleben seiner White Supremacy und seiner Heteronormativität gehindert wurde."
"O Meister", frug mich jüngst ein Mann,
"wie groß ist wahrer Merkel-Haß?"
"So groß", sprach ich, "daß fassen kann
ihn nicht mal 's Heidelberger Faß."
"wird Saskia Esken der Helm vom Kopf gerissen" 05.01.20
Seite 867
hier stimmen doch Foto und Text nicht überein! Das Foto zeigt eindeutig den Hintern von Frau Esken, faltig und mit dem Arschloch in der Mitte.
Bitte etwas mehr Sorgfalt, wenn Ihr Eure Berichte schreibt!
spiegel.de vermeldet:
"Advent, Advent - ein Bulle brennt": Als die Debatte über linke Gewalt in Sachsen Fahrt aufnahm, stand plötzlich auch die neue Justizministerin Katja Meier wegen eines Punklieds aus ihrer Jugend in der Kritik. Nun spricht sie über die Hintergründe."
Ich fasse das Interview dieser Justizministerin, die keinen einzigen Tag Jura studiert hat, mit den Worten zusammen: Ich war's nicht, Adolf Hitler ist es gewesen.
Georg Brüstle (WDR-Kampfgruppe West) 04.01.20
Seite 867
Wir sind – wie sicher viele von Euch – fassungslos. Natürlich nicht über eine Satire, die Geschmackssache sein darf; nein, wir sind fassungslos, dass der Programmchef von WDR2 ein Video mit einem satirischen Kinderlied löschen lässt, und vor allem auch darüber, dass Intendant Tom Buhrow einem offenbar von Rechtsextremen orchestrierten Shitstorm so leicht nachgibt, sich vorschnell redaktionell distanziert und sich nicht nur persönlich entschuldigt, sondern dabei mehrfach öffentlich (u.a. live bei WDR2) Redakteurinnen und Redakteuren in den Rücken fällt, statt ihnen in Zeiten inszenierter Empörungswellen gegen den WDR und den ÖRR [öffentlich-rechtlichen Rundfunk] den Rücken zu stärken. Damit ist die innere Rundfunkfreiheit verletzt worden.
@Heiko Maas ist wegen Ausschwitz in die Politik gegangen!!!!
Der AuMi ist überhaupt nicht kleinwüchsig; er trägt flaches, für das diplomatische Parkett bestens geeignetes Maas-Schuhwerk, – und er hat Rücken, welches den aufrechten Gang behindert.
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28. August 2026
Brosius-Gersdorf: «Ohne den Rückschlag wäre ich nicht zu der heißen Schnecke geworden, als die ich mich jetzt präsentiere»
Scheitern kann zur Chance werden, wenn die darin liegenden Möglichkeiten ergriffen werden. Top-Juristin Brosius-Gersdorf zeigt, wie es geht. Sie überrascht mit neuem Look, der allen Frauen zeigt, dass ein Plus an Selbstbewusstsein zu einem neuen Gefühl gegenüber dem eigenen Bild führt. Das ist die positive Einstellung, die dem Land guttun würde.
Koalition kündigt Reform der Klausursitzungen an
Um die Zusammenarbeit auf eine engere Grundlage zu stellen, soll das Format der Klausursitzungen auf einen größeren Prüfstand gestellt werden. Das kündigte Thorsten Frei an. «Das Schloss soll nicht mehr nur als Kulisse dienen, sondern zum Ort des Austauschs innovativer Ideen werden, auf die sich alle verständigen können», sagte er der ZZ. «Wir bringen eine Effizienzsteigerung auf den Weg, der direkt bei den Bürgern ankommen wird», so Nina Warken.
Lars Klingbeil bringt Zuckerzuschuss für sozial schwache Familien ins Spiel
Ob es Süßigkeiten für Kinder geben kann, darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Diese klare Ansage erteilt Finanzminister Klingbeil allen, denen das Wohl der Kinder nicht am Herzen liegt. «Ich höre, dass mir Menschen sagen, das Betthupferl hilft beim Einschlafen, und dann bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sein Herz für die Familien offen zeigt», sagte er der ZZ. Den voraussehbaren Widerstand von Unionsseite will er nicht gelten lassen: «Wir besprechen geschlossen, wie wir vorgehen, und dann halten wir uns daran», so er.
Es gibt kein Recht auf keinen Bürgerkrieg
Wenn jetzt ein Bürgerkrieg herbeischwadroniert wird, legt das die Axt an die Vielfalt, auf der unsere Demokratie beruht. Das Grundgesetz kennt den Widerstand, der ausdrücklich nicht Bürgerkrieg genannt wird. An der Bezeichnung hängt es aber nicht, ob die wehrhafte Demokratie den Zuspruch erhält, den sie im Ernstfall braucht. Wer sich nicht dem Widerstand anschließt, darf sich nicht wundern, wenn er in bürgerkriegsähnlichen Aktivitäten aufwacht. Dann ist es zu spät, es nicht gewollt und nicht kommen gesehen zu haben.
Briefwähler in Angst vor Hetze gegen Briefwähler
Briefwähler werden zur Zielscheibe für Hass gegen sie. Dass diese Befürchtung real ist, zeigt sich in vielen Befunden. «Wir lassen uns nicht einschüchtern und machen von unserem demokratischen Recht Gebrauch», würden sie gerne sagen, aber die Einschüchterung sitzt tief im Nacken und ist im Alltag verankert.