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zu Seite 1911 


          Seite 3922          

Wahrheitssystem-Admin
05.01.20
Seite 867

 

@Bernd Zeller: Auf meinem Ticker kam gerade folgende Meldung herein. Ich bitte Sie, das zu berücksichtigen.

SPD will weiter über Windbeutelrabatt für Windbürger reden

SPD-Fraktionsvize Matthias Miersch bekommt aus seiner Partei Zuspruch für seinen Vorstoß zur Förderung der Windkraft. Nach seiner Vorstellung sollen Bürger, die Windräder in ihrer Nachbarschaft akzeptieren, belohnt werden. Eine Möglichkeit seien indirekte Zahlungen in Form eines Windbeutelrabatts bei den örtlichen Bäckereien und Konditoreien.

Die SPD-Parteivorsitzende Saskia Esken warf ein, der Windbeutelrabatt könne aber nur gewährt werden, wenn die Produkte 100% vegan und mit zertifiziertem Windstrom produziert werden, um Fehlanreize zu vermeiden.

Indes zeigte Psychologie-Experte Dr. Pfeiffer Verständnis für die Windskeptiker. Die Windrad-Landschaft sei einfach zu weiß geblieben, besonders im Osten. Die Akzeptanz müsse durch Buntheit erhöht werden. Da könne man sich nicht einfach so wie die I.G. Farben aus der Verantwortung stehlen und sich einfach auflösen.

(ein Teil des Textkörpers stammt von epochtimes.de)

 

Wahrheitssystem-Admin
05.01.20
Seite 867

 

@Kleines Ferkel:
Im Prinzip ja, wenn es Ihnen gelingt, Ihr Verslein mit einem linken Klassenstandpunkt zu begründen.

 

Wahrheitssystem-Admin
05.01.20
Seite 867

 

@Wahrheitsministerium
Zitat: "Perfekt politisch korrekt wäre jedoch diese Wortwahl gewesen:
'Bei einem Winterfest in Aue-Bad Schlema wurde ein weißhaariger alter Mann möglicherweise durch einen spitzen Gegenstand in seinem Wohlbefinden etwas beeinträchtigt.'"

Habe mir erlaubt, die Meldung nun endgültig ins Druckreife zu korrigieren:

"Bei einer Dezemberfeier in Aue-Bad Schlema geriet ein spitzer Gegenstand ins Körperinnere eines 51-Jährigen (weiß, privilegiert, heterosexuell), wodurch er vorübergehend am Ausleben seiner White Supremacy und seiner Heteronormativität gehindert wurde."

 

Kleines Ferkel
05.01.20
Seite 867

 

Eigentlich müsste ich doch mit einem Verslein wie

"Ich bin ein kleines Ferkel
und töte die Frau Merkel"

in ein paar Jahren locker Justizminister werden.
Vielleicht in Sachsen?

 

Poeta nocturnus
05.01.20
Seite 867

 

Anekdote aus meinen Merkel-Haßkursen.

"O Meister", frug mich jüngst ein Mann,
"wie groß ist wahrer Merkel-Haß?"
"So groß", sprach ich, "daß fassen kann
ihn nicht mal 's Heidelberger Faß."

 

"wird Saskia Esken der Helm vom Kopf gerissen"
05.01.20
Seite 867

 

hier stimmen doch Foto und Text nicht überein! Das Foto zeigt eindeutig den Hintern von Frau Esken, faltig und mit dem Arschloch in der Mitte.

Bitte etwas mehr Sorgfalt, wenn Ihr Eure Berichte schreibt!

 

Geheimnis
04.01.20
Seite 867

 

spiegel.de vermeldet:
"Advent, Advent - ein Bulle brennt": Als die Debatte über linke Gewalt in Sachsen Fahrt aufnahm, stand plötzlich auch die neue Justizministerin Katja Meier wegen eines Punklieds aus ihrer Jugend in der Kritik. Nun spricht sie über die Hintergründe."

Ich fasse das Interview dieser Justizministerin, die keinen einzigen Tag Jura studiert hat, mit den Worten zusammen: Ich war's nicht, Adolf Hitler ist es gewesen.

 

Georg Brüstle (WDR-Kampfgruppe West)
04.01.20
Seite 867

 

Wir sind – wie sicher viele von Euch – fassungslos. Natürlich nicht über eine Satire, die Geschmackssache sein darf; nein, wir sind fassungslos, dass der Programmchef von WDR2 ein Video mit einem satirischen Kinderlied löschen lässt, und vor allem auch darüber, dass Intendant Tom Buhrow einem offenbar von Rechtsextremen orchestrierten Shitstorm so leicht nachgibt, sich vorschnell redaktionell distanziert und sich nicht nur persönlich entschuldigt, sondern dabei mehrfach öffentlich (u.a. live bei WDR2) Redakteurinnen und Redakteuren in den Rücken fällt, statt ihnen in Zeiten inszenierter Empörungswellen gegen den WDR und den ÖRR [öffentlich-rechtlichen Rundfunk] den Rücken zu stärken. Damit ist die innere Rundfunkfreiheit verletzt worden.

 

Diplomat
04.01.20
Seite 867

 

@Heiko Maas ist wegen Ausschwitz in die Politik gegangen!!!!

Der AuMi ist überhaupt nicht kleinwüchsig; er trägt flaches, für das diplomatische Parkett bestens geeignetes Maas-Schuhwerk, – und er hat Rücken, welches den aufrechten Gang behindert.

 

Gutbürger
04.01.20
Seite 867

 

Habe zu Weihnachten und Sylvester mit einem Glas Baerbock angestoßen. Man muß ja mit der Zeit gehen.

 

          Seite 3922          




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