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Nach Rassismusvorwürfen aus der Steuerbordecke stellt sich Jens Spahn dicht hinter den Programmverantwortlichen der ARD: "Ich habe die ganze Sendung Posituativ gesehen und konnte nichts negertiefes wahrnehmen." Ähnlich äußerten sich LGTBXRZSFNO*: Beauftragte aller unserdemokratischen Parteien. Michel Friedmann schloss sich der Kritikabwehr an mit den Worten "Damals als ich unter dem Pseudonym Paolo PInkel ukrainische Nutten angepisst habe wollte man mich auch von steuerbord attackieren. Als Linksträger bin ich aber hart geblieben."
Sollte man mit dem Merz’schen 500 Milliarden Infrastruktur Investitionspaket nicht zuwarten bis nach 2030, da ja laut ihm die Russen dann Deutschland angreifen werden?
Der BILD-Artikel über "Die 100 – Was Deutschland bewegt" ist schier unglaublich. Diese Sendung dürfte das niedrigste bisher erreichte ÖRR-Niveau markieren. Mit fällt jedenfalls nichts Schlimmeres ein. Vor allem hätte ich es nicht für möglich gehalten, dass man die Regierungspolitik mit wirklich hundertprozentiger Blauäugigkeit "präsentieren" lässt wie hier von der Einpeitscherin. Aber wahrscheinlich dachten sie, ist doch okay, wir haben schließlich auch einen Regierungsmiesmacher in der Sendung, das gleicht sich dann aus.
Danke für den Bericht! Die "ARD-Arena" mit Kanzler Merz scheint ja ein echter Volkserziehungs-Kracher gewesen zu sein. Ich kanns mir genau vorstellen, wie gefühlvoll der Kanzler vom Eis geführt wurde ...
Aber Achtung: Die ARD hat offenbar noch einen viel größeren Kracher hingelegt. Gestern abend brachte sie "Die 100 – Was Deutschland bewegt", und darin soll laut BILD ... muss man lesen, sonst glaubt man's nicht:
Unbedingt lesen! Mit stimmungsvollen Fotos vom Tatort! Da gab's zum Beispiel eine Einpeitscherin, die Merzens Schuldenorgie vom Publikum feiern lassen wollte – und die haben's gemacht! Ja, so weit reicht inzwischen der volkspädagogische Arm des ÖRR. Ich denke, dagegen war die "ARD-Arena" noch ziemlich amateurhaft ...
Mit der "ARD-Arena" ist dem öffentlichen Volkserziehungsorgan ein erster großer Sprung nach vorne in Sachen Volksbildung gelungen. Auf journalistisch allerhöchstem Niveau führte frau den Kanzlermimen gefühlvoll durch die Manege. Clowns im Adlerkostüm und Claqueure der obersten Chargen rahmten die Regierungsdarstellung ein. Aufgrund der hochkarätigen Besetzung konnte dabei auf langweilende Fakten weitergehend verzichtet werden. Prompt kam aus Nordkorea ein erster Neidkommentar: "Bei uns wäre so etwas plumpes undenkbar". Finanzgenie und vormaliger TV-Clown Selenski gratulierte per Telegramm ins Kanzleramt. Beim ZDF ist man indes zuversichtlich, die Show in Kürze "um ein vielfaches toppen" zu können, so der Programmzar in berufsjugendlichem Jargon.
Bundesverband der Spitzelagenten 09.12.25
Seite 1798
Eilmeldung +++ WeLT: "„Wir sehen besorgniserregende Entwicklungen im Linksextremismus“ - Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Sinan Selen, warnt vor der Gleichzeitigkeit hybrider Bedrohungen, Extremismus von rechts und links sowie islamistischem Terror." +++ Geheime Staatsschutzstaffel der Antifa nimmt Ermittlungen gegen den Chef auf +++ Correctiv meldet Hassbotschaft des Chefs an das Bundesamt +++ REspect! meldet Bundeschef an linke Verfassungsschützer der Länder +++ Komplette Verwirrung im Geschäft der Verfassungsschützer +++ Gegenseitige Ermittlungen lähmen Behörden in ganzen Land
"Papa, was ist eigentlich schmieriger? Das ARD oder die ZDF?"
"Ach Kind, das kann man nicht sagen. Hauptsache, du schmierst keinen Honig auf die Tischdecke – so wie neulich, als Tante Dunja zu Besuch war."
"Ja und Tante Dunja – ist die auch schmierig? Weil die ist doch beim ZDF!"
"Wenn du's der Mama nicht sagst: Ja."
"Schmieriger als wie das ZDF, Papa?"
"Na ja, um ehrlich zu sein ... also du bringst mich da jetzt in eine Situation, die für die Mama ..."
"Ja und wir, Papa? Sind wir auch schmierig?"
"Jetzt ist aber Schluss!! Putz dir sofort die Zähne, und dann ab ins Bett! Und keine Ausreden, ja??!"
Bei einem von der A
bsolut R
igorosen D
ummheit hätte ich auch ungern angekreuzt.
Allein dem gekündigten Beamten hätte ich gleich gar nicht gewählt.
53% der Kieler schwimmen nicht kieloben, die Stadt schon.
Es muss eine deutsche Stadt sein.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
1. Juli 2026
Große Erleichterung wegen Abwendung der Gefahr eines Wiederaufflammens des Fußballismus
Fußball kann immer in Nationalismus umschwappen. Dieses Szenario wird zur Gefahr, wenn nicht rechtzeitig gegengesteuert wird. Das historische Aus in einem Sechzehntelfinale stoppt den Trend, eine Mannschaft mit vielfältiger Diversität als überlegen zu lesen. Fans in aller Welt sind begeistert.
Eilentscheidung: Protestierende in Erfurt dürfen bewaffnete Drohnen einsetzen unter der Auflage, sie nicht abzufeuern
Darf die Zivilgesellschaft im Kampf gegen die Unzivilgesellschaft zum Einsatz bewaffneter Drohnen greifen? Diese Frage war bis zuletzt umstritten. Nun hat das Gericht entschieden, dass die Drohnen grundsätzlich zulässig bleiben, aber nicht abgefeuert werden dürfen. «Damit haben wir Rechtssicherheit», sagt der Thüringer Innenminister auf Anfrage der ZZ. «Das Demonstrationsrecht ist ein hohes Gut, aber es darf nicht durch antidemokratische Veranstaltungen provoziert werden», so er.
Bundeskanzler Merz mit klarer Botschaft an die CDU: «Deutschland ist stolz auf euch!»
Mit deutlichen Worten brachte der Kanzler seine klare Botschaft an die CDU zum Ausdruck. Die Leistung der CDU hätte nicht präziser umschrieben werden können. Die Kritik daran war eingeplant, kommt sie doch von einschlägiger Seite. «Es gibt nichts schlechtzureden, und dabei bleibt es auch», ergänzte er gegenüber der ZZ.
Eine Tagesordnung, zu der einfach wieder übergegangen werden könnte, existiert nicht
Die Forderung, jetzt dürfe nicht einfach wieder zur Tagesordnung übergegangen werden, ist wohlfeil, zumal niemand eine solche Tagesordnung kennt. Wer so fordert, muss dazusagen, was auf der Tagesordnung steht, sonst erschöpft sich die Wortmeldung in bloßer solcher, nämlich Wortmeldung.
Panne bei Enthüllung: Erdboden tut sich auf und verschlingt Merkel-Porträt
Zu einem Lapsus der besonderen Art geriet die feierliche Enthüllung des Gemäldes der Kanzlerin für die sogenannte Ahnengalerie, in der alle Bundeskanzelnden seit 1949 in chronologischer Reihenfolge zu bestaunen sind. Beim Abnehmen des Vorhangs, wie es üblich ist bei Vernissagen, geschah der unübliche Zwischenfall, bei dem das Bild in einem Riss in der Erde verschwand, was sogar in Berlin nicht alle Tage vorkommt. Anwesende berichten, Musiktöne wie von Saxophonen oder Posaunen gehört zu haben. Überprüfen lassen sich diese Angaben nicht. Ob der Fall von der Versicherung gedeckt ist, wird überprüft, eine zweite Anfertigung des Gemäldes soll unabhängig davon vorgenommen werden.