Weg
26.01.20
Seite 876 | Aus gegebenem Anlass: Warum macht die ZZ-Mediengruppe eigentlich kein KZ-Special? Vielleicht würde ein Politiker das mahnende Vorwort liefern, oder dieser andere, komme jetzt nicht auf den Namen. Oder wenigstens eine Pfarrerin, oder ein Klimajugendlicher. Nein, Letzteres passt wohl nicht, dann eben doch jemand mit Doppelnamen, vielleicht aus dem sozialen Bereich. Oder ein Historiker, die wissen ja wohl am besten über diese Dinge Bescheid. | |
Lun Dornkad
26.01.20
Seite 876 | @Seitengänge -- muß ja nicht gleich ein Satire-Neger sein. Neger, einfach nur so, wäre ja schon mal ein schöner Anfang. | |
Seitengänge
25.01.20
Seite 876 | Wann endlich wird die weiße Omerta der ZZ-Mediengruppe durchbrochen, wann endlich kann man auf den ZZ-Redaktionssitzungen auch mal Buntheit statt Weißheit sehen, wann endlich stellen die ZZ-Personalchefs auch mal Satire-Neger ein? | |
Dummer Leser
25.01.20
Seite 876 | Habe bei spd-Steinmeiers klaren Worten der nichts zu wünschen übrig lassenden Eindeutigkeit gelesen
"Antialkoholocaust-Feier" und schäme mich jetzt ganz fürchterlich.
Zumal er vor Antisemitismus im Gewand der Israel-Kritik gewarnt hat.
Also zum Beispiel J.Fischers Teilnahme an einem PLO-Kongress zur Vernichtung Israels. Oder Gabriels Behauptung, in Israel herrsche ein Apartheidsystem.
Die schämen sich nicht. | |
Dunn Drolka
25.01.20
Seite 876 | Der Schein trügt nicht: Saskia Esken steht, der Anagrammatiker sieht es sofort, für Assi Keesnak. Der hatte früh die mit Frauenquoten verbundenen Karrieremöglichkeiten entdeckt und sich diese zunutze gemacht – mit Erfolg. Nicht ganz koscher, die Sache, aber unter Sozialisten drückt man schon mal ein Auge zu. Jedenfalls kann bei ihm von „Unansehnlichkeit“ oder gar „Diskriminierung“ keine Rede sein. +++ Bleibt der somit nicht zu überwindende Geschlechtergraben der SPD-Abwicklungsdoppelspitze als Problem. Vielleicht aber auch nicht, denn wer könnte sagen, was sich hinter Norbert Walter-Borjans verbirgt? Ich will jetzt nicht spekulieren, es zählen allein die Fakten. | |
Bewunderung
25.01.20
Seite 876 | Klimajugend, kauft nicht beim Tankwart. Wir werden nicht ruhen, bis das letzte CO2-Molekül ausgemerzt ist. Klimagenossen, steht auf, heute Nacht zur Bundeskristallnacht bei Shell und Aral. | |
Grobkorn
25.01.20
Seite 876 | Hass & hässlich
An alle, die sich an der Diskriminalisierung der mutmaßlich hässlichen Saskia E. beteiligen wollen: Das Grunzgesetz garantiert die Fressefreiheit! | |
Grätschmann* (unkorrigiert)
25.01.20
Seite 876 | Ich läse die Zäller Zeidung nicht, weil sie ischd
mir zu gombleggs, sie bräfferierd nicht maine Barddey und in ihrem Birroh gippt es kaine geschlächdsloose Doaledde mit geniegend Globabir. | |
Picknick
25.01.20
Seite 876 | faz.de vermeldet:
„Sanddorn in Not. Eine rätselhafte Krankheit setzt dem Sanddorn zu. Die Sträucher sterben – auch in den deutschen Anbaugebieten.“
Das ist die globale Sanddornkatastrophe. | |
Kevin muß mal
25.01.20
Seite 876 | Jetzt hat mich Bernd Zeller doch tatsächlich dazu gebracht, mein unschätzbar wertvolles Wochenende dazu zu benutzen, mich mit Stoppelrobbis Haaransatz zu beschäftigen.
Und, leider nein, kein Haarteil.
Jedenfalls nicht hier: tinyurl.com/yx65rmls
Obwohl das Bild schon älter sein muß und man nicht weiß, welche Schädelkalottenvegetation da heute das Terrain beherrscht.
Trotzdem muß man dem Herrn sagen, daß Männer mit Dreitagebart immer wie Penner aussehen, wenn dieser anfängt, grau zu werden.
Weswegen ich mich dann auch von meinem getrennt habe.
Der Hinweis kam allerdings nicht aus Selbsterkenntnis zustande, sondern von allerhöchster Stelle (meiner Frau).
Anwesende sind davon natürlich ausgeschlossen Antwort: Sich vom Dreitagebart zu trennen, dauert einen Tag. | |